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Matratzen und Lattenroste
„Prinzessin auf der Erbse“ – nur ein Märchen?

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Beim Kauf einer optimalen Matratze kommt es sicherlich auf deren Beschaffenheit an. Die Auswahl ist riesig – für die unterschiedlichen Bedürfnisse gibt es ein großes Angebot an Modellen. Von Kaltschaum, Latex, Boxspring bis hin zu Taschenfederkern.

Zu beachten ist – die teuerste Matratze ist dabei nicht immer die beste. Unsere Empfehlung: Liegen Sie erst Probe! Diese Zeit sollten Sie investieren. Immerhin werden Sie Matratze und Lattenrost die nächsten 6 - 8 Jahre nutzen können. Kommen Sie zum Probeliegen und lassen Sie sich von uns beraten.

Nachts erholt und streckt sich der Rücken – helfen Sie ihm dabei!

Die Wirbelsäule wird jeden Tag aufs Neue belastet, krümmt sich und verliert an Höhe. Abends möchte sie dann nur noch eines: sich wieder zu voller Länge entfalten und ausruhen. Das klappt aber nur auf einer guten Matratze samt Unterfederung. Sprich, der Lattenrost ist als Grundlage mit entscheidend. Denn nur eine gute „Unterlage“ sorgt dafür, dass der Rücken nachts seine natürliche, leicht gebogene Form einnehmen kann.

  • Unterfederung: Bei guten Lattenrosten lässt sich die Härte individuell einstellen. Schulterkomfortzonen sorgen dafür, dass die Schultern tief genug einsinken, während Kopf und Nacken gut gestützt werden. So knickt die Wirbelsäule nicht ab.
  • Matratze: Sie sollte überall dort, wo beim Liegen Druck entsteht, nachgeben, also „punktelastisch“ sein. So können Schulter und Hüfte leicht einsinken. Das sind z. B. Taschenfederkernmatratzen, auf welchen sich die Wirbelsäule auf ihre max. Länge ausdehnen kann. Somit wird der Schlaf insgesamt als erholsamer empfunden. 
  • Härtegrad: Viele Matratzen werden in 3 Härtegrade unterteilt, wobei hier die Faustregel gilt: bis ca. 60 kg ist H1 geeignet, darüber H2, ab 80 kg wäre H3 zu empfehlen. Zu beachten ist, dass diese Angaben auch immer in Verbindung mit der Körpergröße zu sehen sind. Lange Zeit wurde Menschen mit Rückenproblemen dazu geraten auf harten Matratzen zu schlafen. Doch Studien haben gezeigt, dass sie auf diesen Modellen meist sogar stärkere Beschwerden haben. Unser persönlicher Tipp: Vertrauen Sie beim Matratzenkauf nicht nur auf Ihr Bauch- sondern hauptsächlich auf Ihr Rückengefühl.
Autor:

Reichert Möbelwerkstätte aus Bürgstadt

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