Millionenschwerer Kunstraub in Amorbach
TATORT Amorbach
- hochgeladen von Norbert Büttner
Frühjahr 1945: Die US-Armee hat Amorbach besetzt. Fieberhaft werden alle Gebäude durchkämmt. Bei einigen amerikanischen Soldaten herrscht plötzlich nervöse Geschäftigkeit. Man munkelt, dass die „Monuments Men“ demnächst kommen, um die wertvollsten Kulturgüter in Amorbach zu sichern. Doch schon bald wird deutlich: Offenbar fehlen etliche spektakuläre Kunstwerke!
In aufwendiger Recherche hat Bernhard Springer, Kreisheimatpfleger und Vorsitzender des Amorbacher Geschichtsvereins, die verwirrenden Vorgänge rekonstruiert und in einem reich bebilderten Vortrag anschaulich zusammengestellt. Aufgedeckt wird ein historischer Kriminalfall, dessen Hintergründe, erst recht aber dessen wahre Dimensionen bisher praktisch völlig unbekannt waren.
Begleiten Sie uns auf eine spannende Spurensuche – und erfahren Sie, ob das Rätsel nach über 80 Jahren endlich gelöst werden kann.
TATORT: Amorbach – Ein millionenschwerer Kunstraub im Odenwald und warum kaum jemand etwas darüber weiß
Vortrag von Bernhard Springer
Donnerstag, 22.10.2026,
19.30 Uhr, Pfarrheim Amorbach
Autor:Norbert Büttner aus Amorbach |
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