„Woche der Ausbildung“ im Aschaffenburger Hallenbad – Duale Ausbildung hat Zukunft

Harald Maidhof (li.) und Martina Fehlner MdL (re.) informieren sich bei Dieter Gerlach (2. von li.) über die Ausbildung bei den Stadtwerken Aschaffenburg
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  • Harald Maidhof (li.) und Martina Fehlner MdL (re.) informieren sich bei Dieter Gerlach (2. von li.) über die Ausbildung bei den Stadtwerken Aschaffenburg
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Wo: Hallenbad, Stadtbadstraße, 63741 Aschaffenburg auf Karte anzeigen

Im Rahmen der bundesweiten „Woche der Ausbildung“ besuchte der Leiter der Agentur für Arbeit Aschaffenburg Harald Maidhof zusammen mit der Landtagsabgeordnete Martina Fehlner das Hallenbad im Schulzentrum, eine Tochter der Stadtwerke in Aschaffenburg. Die Stadtwerke Aschaffenburg sind ein kommunales DienstleistungsUnternehmen mit 550 Mitarbeitern und etwa 50 Auszubildenden in fünf Gesellschaften und in elf verschiedenen Ausbildungsberufen. Julia Aulbach, die Ausbildungsleiterin und vier Auszubildende stellten die Palette der Berufe vor, von der Fachangestellten für Bäderbetriebe, dem Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik, über den Elektroniker bis zur Kauffrau für Büro- oder Marketingkommunikation.

Die 50 Auszubildenden haben eine gute Übernahmeperspektive, nachdem sie ihre praktische Ausbildung bei den Stadtwerken oder den Tochterunternehmen sowie ihren theoretischen Unterricht zwischen Lindau, Schweinfurt und Aschaffenburg hinter sich gebracht haben. Für den Leiter der Stadtwerke Dieter Gerlach als auch für die Landtagsabgeordnete Martina Fehlner war klar, dass die duale Ausbildung stärker gefördert und beworben werden muss: „Wir haben zig Bewerbungen von Betriebswirten, aber kaum einer will Entsorger werden.“ Die Politik könne die duale Ausbildung unterstützen, indem sie für ausbildende Unternehmen Erleichterungen schaffe. Harald Maidhof: „Die duale Ausbildung wie in Deutschland ist nahezu einzigartig, ein Exportschlager und schafft ein gutes Fundament ein selbstbestimmtes und auskömmliches Berufsleben und liefert gleichzeitig die dringend benötigten Fachkräfte für eine florierende Wirtschaft. Dabei sollten auch die Bewerber aus der zweiten Reihe und mit Handicaps berücksichtigt werden."

Was sich hinter dem Beruf des Fachangestellten für Bäderbetriebe verbirgt – mehr als ein Schönwetter-Bademeister – zeigte anschließend ein Rundgang durch die Schwimmbad-Technik: „Fachangestellte für Bäderbetriebe sorgen für die Sicherheit in Schwimmbädern. In den verschiedensten Badeeinrichtungen beaufsichtigen und betreuen sie die Badegäste. Auch erteilen sie Schwimmunterricht. Sie überwachen die technischen Anlagen sowie die Wasserqualität und führen Reinigungs- und Des-infektionsarbeiten durch. Darüber hinaus pflegen und warten sie z.B. Sport und Spielgeräte und sorgen für Sauberkeit und Sicherheit in Umkleidekabinen und Duschen.“

Weitere Infos unter:
http://www.stwab.de/Unternehmen-Nachhaltigkeit/Ausbildung/
http://dasbringtmichweiter.de/ausbildungklarmachen/

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