Treffpunkt der Pokémon-Spieler ist polizeibekannt

Pressebericht der PI Obernburg a.Main für Dienstag, 16.08.2016

Obernburg a.Main - Dass die Römerstraße inzwischen in der Nacht bei „Pokémon Go“-Spielern ein beliebter Treffpunkt ist, hat sich natürlich auch bei der örtlichen Polizei herumgesprochen. Grundsätzlich sind solche Aktionen für die Beamten nicht relevant, anders jedoch, wenn sich dabei ordnungswidrige oder strafrechtliche Verhaltensweisen zeigen. So geschehen am Sonntagabend. Mehr als eine Handvoll solcher Aktivisten mussten innerhalb von nur 90 Minuten vor Mitternacht ermahnt und zur Anzeige gebracht werden, da sie ihrem Hobby per Smartphone und am Steuer von Fahrzeugen nachgegangen sind. Ein Bußgeld von 60 Euro sowie ein „Punkt“ in Flensburg“ ist ein hoher Spieleinsatz, von der drohenden Unfallgefahr ganz abgesehen. Das Spielen zu Fuß und außerhalb des Straßenverkehrs war für die fast ausschließlich jungen Männer offensichtlich keine Alternative. Dass selbst ein Vater mit Kleinkind auf dem Rücksitz beteiligt war, konnten die kontrollierenden Beamten noch weniger begreifen.

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