Macht auf Zeit
ÖDP-Volksbegehren zur Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten läuft:
- Manfred Knippel,Marco Schneider und Wolfgang Winter sind unterwegs und sammeln für die Initiative "Macht auf Zeit"
- Foto: ÖDP
- hochgeladen von wolfgang winter
Knapp die Hälfte der 25.000 Antragsunterschriften sind gesammelt!
Nicht einmal vier Wochen nach dem Start des Volksbegehrens „Macht auf Zeit!“ Zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre meldet die ÖDP Bayern einen vielversprechenden Zwischenstand: Gut 12.000 der 25.000 erforderlichen Antragsunterschriften sind bereits gesammelt. Die Zahl ist eine Hochrechnung auf der Basis der bisher eingegangenen konkreten Rückmeldungen aus den ÖDP-Kreisverbänden.
„Viele sagen: 10 Jahre an der Spitze sind genug!“
„Trotz Urlaubszeit und großer Hitze so viele Unterschriften! Das zeigt, dass wir mit dem Volksbegehren die Stimmung der Menschen getroffen haben. Viele sagen, 10 Jahre an der Spitze des Staates sind genug. "Dann braucht es frischen Wind“, erklärt auch der Kreisvorsitzende der ÖDP Miltenberg Wolfgang Winter. Die ÖDP Bayern setzt auf einen schnellen Abschluss der ersten Volksbegehren-Phase. „Unser Ziel ist, dass der eigentliche Volksentscheid spätestens ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl stattfindet“,. Die derzeit überall in Bayern gesammelten Unterschriften sollen deshalb bis zum 31. August an die ÖDP-Zentrale in Passau zurückgeschickt werden.Weitere Infos unter :info@oedp-bayern.de sowie beim Kreisvorsitzenden Wolfgang Winter ha.01756332099
„Frischzellenkur für die Demokratie!“
Knippel und Schneider: „Demokratie ist, wenn Macht auf Zeit vergeben wird. Das ist eine Frischzellenkur für die Demokratie und die Kultur im Parlament.
„Neue Dynamik würde das Land beleben!“
Winter und Vath: „Mit einer Amtszeitbegrenzung kann der Wettbewerb um mögliche Nachfolger früher beginnen. Die potenziellen Nachfolger können sich profilieren, ohne als illoyal zu gelten. Eine neue Dynamik würde die Parteien und das Land beleben. "Genau das brauchen wir derzeit so dringend!“
Autor:wolfgang winter aus Sulzbach a.Main |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.