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In der Ausbildung selber krankenversichert – am besten bei der BKK Akzo Nobel!
Wenn die Schulzeit endet, endet in der Regel auch die Familienversicherung. Berufsstarter brauchen deshalb eine eigene Krankenversicherung.

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In Kürze beginnt für viele junge Leute ein neuer, aufregender Lebensabschnitt: die Ausbildung. Mit dem Start der Ausbildung kommt neben vielen anderen Fragen auch die nach dem passenden Krankenversicherungsschutz auf. Die kostenlose Familienversicherung über die Eltern ist für Azubis meist nicht mehr möglich, denn sie nehmen eine eigene sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf, bei der das monatliche Einkommen in der Regel höher als 450 Euro liegt. Damit fallen Auszubildende automatisch unter die gesetzliche Versicherungspflicht.



Was wird abgesichert?
Eine Krankenversicherung sichert Auszubildende ab, wie der Name schon sagt, wenn sie krank werden. Sie übernimmt – ganz oder anteilig - die Behandlungskosten und die Kosten für die Medikamente. Außerdem springt sie ein, wenn Azubis länger krank sind: Zunächst zahlt der Ausbildungsbetrieb den Lohn sechs Wochen weiter. Danach bekommt man Krankengeld von der Krankenkasse. Darüber hinaus versorgt die Krankenkasse die Versicherten im Bedarfsfall mit Hilfs- und Heilmitteln, bezuschusst Gesundheitskurse, kümmert sich um Kuranträge, Haushaltshilfe, Mutterschaftsgeld uvm.



Freiwillige Zusatzleistungen
Neben den Pflichtleistungen, die bei allen Krankenkassen per Gesetz gleich sind, haben viele Krankenkassen, so auch die BKK Akzo Nobel, darüber hinaus freiwillige Zusatzleistungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Die BKK Akzo Nobel bietet gerade Berufsanfängern zahlreiche attraktive Mehrleistungen an, wie z.B. Zuschuss zu Sehhilfen, Reiseimpfungen und professioneller Zahnreinigung, Zuschuss zu Gesundheitskursen, ein einfaches Bonusprogramm, bei dem man pauschal für nur wenige Vorsorge-Maßnahmen 75 Euro bekommt und einiges mehr.



Wann sollen/müssen Azubis die Krankenversicherung abschließen?
Sobald man die Ausbildung beginnt, muss der Ausbilder den Azubi bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Im Idealfall hat man sich bis dahin bereits für eine Krankenkasse entschieden. Für die Wahl der Krankenkasse hat der Azubi nach Ausbildungsbeginn maximal 14 Tage Zeit. Wer in dieser Zeit dem Ausbildungsbetrieb keine Krankenkasse nennt, bei welcher gesetzlichen Krankenkasse er versichert werden möchte, wird der Ausbilder diejenige Krankenkasse nehmen, bei der man bis dahin versichert war. In der Regel ist das die Krankenversicherung der Eltern. Als Azubi kann man aber zwischen allen gesetzlichen Krankenkassen frei wählen!



Beiträge
Der gesetzlich festgeschriebene Krankenkassenbeitrag liegt aktuell generell bei 14,6 Prozent des Einkommens. Die Kassen können jedoch einen individuellen Zusatzbeitrag festlegen. Daher schwankt der tatsächliche Krankenkassenbeitrag 2020 je nach Bundesland zwischen 14,6 Prozent und 17,3 Prozent. Die BKK Akzo Nobel hat einen Beitragssatz von 15,1 % und ist damit – seit Jahren – die günstigste bayerische Krankenkasse. Ein Vergleich lohnt sich, kann der Auszubildende doch im Jahr so einiges sparen, indem er sich gut und günstig krankenversichert. Hinweis: Die Hälfte des Beitrags übernimmt dabei der Arbeitgeber.



Rechenbeispiel

  • Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 750 Euro fallen 54,75 Euro (7,3 Prozent) als sogenannter Sockelbeitrag für die Krankenversicherung an.
  • Die BKK Akzo Nobel erhebt einen Zusatzbeitrag von 0,5 Prozent, wovon der Auszubildende die Hälfte (0,25 Prozent) trägt und somit weitere 1,88 Euro zahlt.
  • Zuletzt kommt der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung hinzu, welcher aktuell 3,05 Prozent (für Kinderlose ab 23 Jahren 3,3 Prozent) des Einkommens beträgt, wodurch weitere 22,87 Euro fällig werden.
  • Der Azubi zahlt bei der BKK Akzo Nobel in diesem Fall monatlich 79,50 Euro für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung.



Gut für mich, gut für die Region
Die BKK Akzo Nobel besteht bereits seit 1924. Sie ist mit derzeit 55.600 Versicherten die größte Betriebskrankenkasse und zweitgrößter Versicherer der gesetzlichen Krankenversicherung in der Region Aschaffenburg/Miltenberg mit Geschäftsstellen in Erlenbach (beim ICO) und Aschaffenburg. Mit einem Beitragssatz von 15,1 % ist sie außerdem seit Jahren die günstigste bayerische Krankenkasse.

Neben dem attraktiven und günstigen Beitragssatz bietet die BKK Akzo Nobel außerdem ein umfangreiches und vielfältiges Angebot an Mehrleistungen und Service an. Hierzu zählen:

  • Zuschuss zu Sehhilfen (40 €, alle vier Jahre)
  • Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung (50 % einer Rechnung, maximal 60 €)
  • Übernahme der Kosten einer zusätzlichen, individuellen Vorsorgeuntersuchung, sogenannte IGeL-Leistung (50 %, maximal 150 €)
  • Übernahme von Reiseimpfungen (bis zu 100 €)
  • Homöopathie, Osteopathie
  • Gesundheitskurse (bis zu 300 €)
  • Bonusprogramm BonusPlus (mit zwei bis drei Vorsorgemaßnahmen (Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt, Nachweis über empfohlene Impfungen, Krebsvorsorge bei Frauen ab 18 Jahren) Bonus in Höhe von 75 € bekommen)
  • Online-Geschäftsstelle meine.bkk-akzo.de (viele Krankenkassen-Anliegen bequem und jederzeit online erledigen)
  • E-Coaches und Online-Gesundheitsportal
  • Persönliche Beratung, kompetente Ansprechpartner für die verschiedenen Fachbereiche

Als Auszubildender - aber auch Familien, Selbständige, Arbeitnehmer, Studenten, Rentner und alle anderen - ist man bei der BKK Akzo Nobel bestens krankenversichert.

Kontakt:

BKK Akzo Nobel
Glanzstoffstr. 1
63906 Erlenbach
Fon: 060022.7069260
E-Mail: info@bkk-akzo.de
www.bkk-akzo.de

und

Pfaffengasse 16
63739 Aschaffenburg
Fon: 06021.584360
E-Mail: info@bkk-akzo.de
www.bkk-akzo.de

BKK Akzo Nobel. Immer für dich da. Seit 1924. Auch morgen.

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