Überwältigendes Interesse an der Schule erfreut die Schulfamilie
Anmeldungen für den Info-Tag auf Rekordhöhe an der Montessorischule in Soden

Schüler steht für Fragen zur Verfügung
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Jedes Jahr lässt sich ein kontinuierlicher Anstieg an interessierten Familien für die Montessoripädagogik in Soden feststellen. Doch dieses Jahr waren der Vorstand, die Schulleitung, der Elternbeirat und auch der Arbeitskreis der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Homepage über das Interesse mehr als überwältigt und gleichermaßen erfreut. Die Time-Slots waren in kürzester Zeit ausgebucht, mit dieser Rekordhöhe an interessierten Familien und deren Anmeldungen hat die Schule dann doch nicht gerechnet. 

Am 23.10.2021 fand der Info-Tag an der Montessorischule in Soden statt. Die vier Time-Slots waren sehr schnell ausgebucht, trotz der vorgeschriebenen Maskenpflicht und 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Damit allen Interessierten die Möglichkeit gegeben werden konnte, bot die Schule zusätzlich eine Warteliste an. Familien konnten dadurch nachrücken, wenn kurzfristig angemeldete Familien absagen mussten. Der Vorstand der Schule hat die Organisation übernommen.

Die interessierten Familien wurden von den PädagogInnen durch die Klassenräume, das Restaurant und der OGS (Offene Ganztagesschule) geführt, dabei hatten die Eltern bereits die Möglichkeit, Fragen an die PädagogInnen zu stellen. Das im Schulhof aufgestellte Zelt gab den nötigen Rahmen für einen Vortrag. Dieser ermöglichte in 45 Minuten einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der Montessoripädagogik und deren Umsetzung, speziell an der Montessorischule in Soden. In der Zwischenzeit konnten die Kinder der interessierten Familien in der OGS (Offenen Ganztagesschule) basteln. Nach dem Vortrag verwöhnte der Elternbeirat die Gäste mit Kaffee und Kuchen. Bei noch offenstehenden Fragen stand der Arbeitskreis der Öffentlichkeitsarbeit den Familien zur Verfügung, aber auch Schüler der Montessorischule beantworteten Fragen und berichteten im Schulhof über ihre Erfahrung an der Schule.

Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage, bietet die Montessorischule für nächstes Jahr bereits eine Warteliste für den Info-Tag an. Die Schulleitung, der Vorstand und die Schulfamilie haben sich sehr über das Interesse gefreut.

Für die Schulfamilie ist der Info-Tag auch etwas ganz besonderes, jede Familie hat sich darüber in der Vergangenheit selbst informiert und erste Eindrücke mit nach Hause nehmen können, auch wenn es vor der Corona-Pandemie ein Tag der offenen Tür mit noch mehr freier Informationseinholung war.

Somit trägt die Montessorischule Soden seit Jahren regelmäßig dazu bei, dass Familien sich besser orientieren können. Familien können sich ganz gezielt bei der Entscheidungsfindung mit der Pädagogik auseinandersetzen.

Es ist der Schulleiterin, Frau Schröner, sowie auch der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Sauer, sehr wichtig, dass die Montessorischule in Soden keine Konkurrenz zu anderen Schulen in der Region darstellt, sondern in der Schullandschaft auf Augenhöhe mit anderen Schulen steht. Das Elternhaus sollte hinter der Montessoripädagogik stehen, da sich die Eltern und Schule als Kooperationspartner sehen. Aus diesem Grund ist die Elternarbeit an der Schule ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Schulleben, diese erstreckt sich vom Elternbeirat, Vorstandsarbeiten und das Mitwirken in den zahlreichen Arbeitskreisen. Die Mitwirkung an unterschiedlichen Festen und Projekten sind dadurch ein bereichernder Beitrag der Mitarbeit.

Auf der Website der Schule heißt es „Dadurch wird man zum aktiven, gestaltenden Teil der Montessorischule und hat die Möglichkeit mitzuhelfen und mitzuerleben. Nur wer aktiv teilnimmt, kann eine Situation beeinflussen und wird so zu einem Vorbild für sein Kind.“

Eltern einzelner Arbeitskreise arbeiten außerdem mit SchülerInnen zusammen. Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit hat u.a. einen Kollegen von der Schülerseite, diese Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Beitrag dar, um voneinander zu profitieren und auch einen anderen Blickwinkel einnehmen zu dürfen. Davon profitieren beide Seiten. Die SchülerInnen können sich ausprobieren und auch die Eltern der Arbeitskreise profitieren von der Schülersichtweise und deren Arbeiten.

Die Schülerfirma Monte Müse startete letztes Schuljahr als Pilotprojekt, die gewonnenen Erkenntnisse in der siebten und achten Jahrgangsstufe soll den SchülerInnen einen umfangreichen Einblick in wirtschaftliches Handeln ermöglichen. Angelehnt ist dies am Erdkinderplan nach Montessori.

Ganz nach Maria Montessori:
„Entwicklung ist wie ein Flug in Richtung wachsender Unabhängigkeit. Sie fliegt wie ein Pfeil geradeaus, schnell und zuverlässig.“

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