Im Theater ist alles möglich – Eröffnung der 26. Clingenburg Festspiele im Rosengarten

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Fast scheint es, als ob die Clingenburg Festspiele einen besonderen Draht zu Petrus haben. Denn wie (fast) jedes Jahr sorgten strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad dafür, dass die offizielle Eröffnung in Klingenbergs grünem Wohnzimmer - wie der Rosengarten auch genannt wird - ein voller Erfolg wurde. Für die passende musikalische Untermalung sorgten neben dem Ensemble der Clingenburg Festspiele die Bigband des Musikvereins Klingenberg. Bürgermeister Ralf Reichwein begrüßte die rund 300 Gäste, bevor der erste Vorsitzende der Festspiele, Rainer Markens, das Wort übernahm. Nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen Jahre stellte er fest: „Im Theater ist alles möglich.“
Intendant Wolfgang Hofmann verglich das Theater damit, ein Fest zu feiern und hoffte darauf mit möglichst vielen Gästen dieses Jahr ein Theaterfest zu feiern.
Schirmherr Erwin Dotzel erinnerte in seiner Festrede daran, dass Theater auch zum Nachdenken anregen soll.

Sowohl Erwin Dotzel als auch Bürgermeister Ralf Reichwein, der erste Vorsitzende Rainer Markens und Intendant Wolfgang Hofmann bedankten sich explizit bei allen Ehrenamtlichen, ohne deren unermüdlichen Einsatz die Festspiele so nicht möglich wären.

Sams, Rocky Horror, Tschick und Shakespeare in Love

Dieses Jahr erwartet die Zuschauer neben den neuem Intendanten und neuen Stücken ein weiteres Novum. Bei den Stücken werden insgesamt vier Ebenen auf der Naturbühne bespielt. Das Programm der diesjährigen Freilichtaufführungen verspricht wieder qualitativ hochwertig und unterhaltsam zu werden. Frank N. Furter in Person von Denis Fischer als Hauptdarsteller präsentiert uns seine Rocky Horror Show, Tschick entführt uns in die Weiten des sommerlichen Brandeburgs und Shakespeare in Love sorgt dafür, dass auch die Romantik nicht zu kurz kommt.

Für das Kinderstück, auch für Erwachsene ein Hochgenuss, hat sich Intendant Wolfgang Hofmann etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Dieses Jahr kommt das Sams mit seinen blauen Wunschpunkten auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“. 1973 erschien das erste Buch dieser fantasievollen Kindergeschichte von Paul Maar.Damit auch die „größeren Kinder“ die Gelegenheit haben sich das Sams anzusehen, gibt es übrigens auch eine Abendvorstellung.

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