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Osteopathische Behandlung
Osteopathie gegen Stress und Erschöpfung

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter Stress und dessen Folgen. Die Ursachen sind vielfältig: Reizüberflutung, Zeit- und Leistungsdruck, Konflikte in Partnerschaft oder Familie sind nur einige davon. Aus medizinischer Sicht ist Stress eine körperliche Reaktion, die den Organismus kurzfristig besonders leistungsfähig machen soll. Andauernder Stress hingegen kann Körper und Seele ernsthaft schaden. Das Immunsystem leidet, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt und die Wahrscheinlichkeit für psychische Erkrankungen wird größer.

Was Stress im Körper bewirkt

Stress versetzt unseren Körper in Alarmbereitschaft: Das Herz schlägt schneller, der Atem wird beschleunigt. Die Nebennieren schütten Adrenalin und Noradrenalin sowie das Stresshormon Cortisol aus. Gleichzeitig werden im Bereich der Verdauungs- und Sexualorgane die Blutgefäße verengt und die Funktion damit heruntergefahren. Das Immunsystem arbeitet in diesem Alarmzustand nur noch eingeschränkt. Meistens nehmen wir diese Auswirkungen nicht bewusst wahr. Stattdessen fühlen wir uns gestresst und erschöpft. Wer diese Art von Stress nicht durch Entspannungstechniken, Sport oder Freizeitaktivitäten abbauen kann und auch keine Chance hat, ihn zu vermeiden, erkrankt unter Umständen ernsthaft. Die Folgen sind u. a.:

• Schlafstörungen
• Zähneknirschen
• chronische Erschöpfung
• Kopfschmerzen wie Migräne und Spannungskopfschmerzen
• Nervosität, innere Unruhe
• Infektanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem (Abwehrschwäche)
• erhöhte Allergiebereitschaft
• geschwächte Muskelkraft
• Ernährungsprobleme („Frustessen“, Griff zu Fastfood aufgrund von Zeitmangel)
• funktionelle und organische Beschwerden und Erkrankungen

Wie kann Osteopathie bei Stress helfen?

Während sich der Physiotherapeut in erster Linie um lokale Beschwerden kümmert und der Chiropraktiker um Wirbelsäule und Gelenke, arbeitet der Osteopath ganzheitlich und schließt den gesamten Körper und die psychische Verfassung der Patienten in die Behandlung ein. Als Erstes gilt es herauszufinden, woher der Stress rührt. Welche Lebenssituation hat dazu geführt, dass sich der Körper mit Alarmsignalen bemerkbar macht? Ist die Ursache erkannt, wird nach einem geeigneten therapeutischen Umgang gesucht. Osteopathen können mit ihren geschulten Händen die Temperatur und Spannung der Haut ertasten und darüber hinaus erkennen, wie es Faszien und Organen geht. Mit sanftem Druck werden Verhärtungen gelöst und Fehlstellungen korrigiert. Wenn Rücken, Schulter und Nacken entspannt und schmerzfrei sind, kann auch das Nervenkostüm wieder zur Ruhe kommen. Zudem entsteht durch die Behandlung bei vielen Patienten ein Gefühl des “Verstanden-Werdens”, was sich beruhigend auf Körper und Geist auswirken kann.

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