3:2-Sieg vor 5.850 Zuschauern
Viktoria Aschaffenburg wirft 1860 München aus dem Toto-Pokal

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ASCHAFFENBURG. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Das gilt nicht nur für die DFB-Pokal-Ausführung, sondern auch für den Toto-Pokal. Regionalligist Viktoria Aschaffenburg hatte Drittligist 1860 München zu Gast und viele Fans beider Teams kamen an den Schönbusch. Fast 6.000 Zuschauer sahen dann einen forschen Start der Aschaffenburger, die sich nicht versteckten, sondern mitspielten und belohnt wurden. Schon nach 20 Minuten stand es 2:0 für die Hausherren, weil zunächst Daniel Cheron und dann Simon Schmidt für den SVA trafen. Ausgerechnet Schmidt, der eine Löwen-Historie hat...

Unter den Augen vieler Ex-Profis wie Rudi Bommer, Marcel Schäfer und weitere Prominenz wie Kurt Klühspieß oder DFB-Vize-Präsident Rainer Koch kamen die Sechziger dann zurück ins Spiel und glichen noch vor der Pause aus. Die zweite Halbzeit war deine eine echte Pokalschlacht. Viele Fans rechneten bereits mit einem Elfmeterschießen, als der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt der Löwen zeigte. SVA-Offensivmann Björn Schnitzer behielt die Nerven, schob ins rechte Ecke ein und ließ den Schönbusch erbeben, wie zuletzt 1987 beim Pokalsieg gegen den 1.FC Köln.

Die Mannschaft von Jochen Seitz brachte die 3:2-Führung nach Hause und feierte unter großen Jubel den Einzug ins Finale des Toto-Pokals. Am 25. Mai trifft der SVA nun auf die Kickers aus Würzburg - ebenfalls Drittligist. Der Sieger nimmt 2019/20 an der 1. Runde des DFB-Pokals teil. Den Aschaffenburg Pokalhelden ist nach diesem tollen Fußballabend alles zuzutrauen.

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