Gedanken zur 1. Woche 2021
Die Poesie zum Lockdown

Kaum hatte das Jahr begonnen
So steht es zum alten, nicht im Widerspruch
Im Einklang mit sich selbst, gewonnen
das Leben, stetig ohne Anspruch

Das Jahr, möge es so beginnen
wie es zuließ, das alte
mit Sorgen und Not, mit all seinen Sinnen
Der Sinn dessen, was uns erschließt, ohne Vorbehalte

Nun kommt er, der Lockdown
dem Virus geschuldet, den Menschen so nah
Durch Hoffnung erblindet und von Angst erfüllt jedermann, alle Frau´n
Von Einschränkungen belegt, ist jedem wohl klar

Das Jahr beginnt, so wie es endete, daher die Bitte
Die Liebe zum Leben suchend, flehend die Freiheit
der Lockdown uns vor der Pandemie bewahrte, die richtigen Schritte
getan so wie im März, im letzten Jahr – auf die Impfung warten, dankend: die Wahrheit

(Andrea Faggiano, Obernburg)

Autor:

Andrea Faggiano aus Obernburg am Main

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