Handwerk wird immer gebraucht – Freisprechungsfeier der Kreishandwerker Miltenberg 2019

Die Prüfungsbesten
David Fleischmann, Dennis Vill, Linda Wißmann, Andrè Balog-Hedrich, Jim Reichelt, Sophia Bachmann, Celine Osti, Fatima Gubetini mit Monique Haas und Nick Braunwarth.
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  • Die Prüfungsbesten
    David Fleischmann, Dennis Vill, Linda Wißmann, Andrè Balog-Hedrich, Jim Reichelt, Sophia Bachmann, Celine Osti, Fatima Gubetini mit Monique Haas und Nick Braunwarth.
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„Es wird immer schwieriger, Jugendliche für einen Ausbildungsberuf im Handwerk zu gewinnen“, stellte Kreishandwerksmeisterin Monique Haas in ihrer Eröffnungsrede der Freisprechungsfeier fest. Um so erfreulicher ist es, dass am vergangenen Montag, 24.September 2019 insgesamt 70 junge Menschen im Bürgerzentrum in Elsenfeld ihren Gesellenbrief entgegen nehmen durften. „Wer einen Beruf im Handwerk wählt, der hat einen Beruf mit Zukunft denn Handwerk wird immer gebraucht.“ betonte Monique Haas und forderte dazu auf: „Helfen Sie das Handwerk voranzutreiben.“

Eine Freisprechung im Goldregen

Neben zahlreichen Gästen aus der Wirtschaft, der Handwerkskammer, der Politik, der Schulen, Banken und Versicherungen und auch aus der Kreishandwerkerschaft hatte es sich auch der langjährige Kreishandwerksmeister Erich Stappel nicht nehmen lassen zur Freisprechungsfeier zu erscheinen.
Doch bevor es an den „schönsten Punkt des Abends“ ging – der offiziellen Freisprechung der Junghandwerkerinnen und Junghandwerker – war zunächst Hausherr und Bürgermeister Matthias Luxem mit seinen Grußworten an die jungen Menschen an der Reihe. Ihm folgten Dieter Ehrenfels Vizepräsident der Handwerkskammer, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Landrat Jens Marco Scherf und Armin Bick, stellvertretender Schulleiter der Berufsschule Miltenberg-Obernburg.
Corinna Härtner stellte stellvertretend für die Freigesprochenen fest: „So ein Abschluss muss hart erarbeitet werden. Wir haben jetzt unsere Grundausbildung und die Herausforderungen werden nicht weniger. Allerdings haben wir durch unsere Ausbildung jetzt einen soliden Werkzeugkasten, den wir nutzen können.“ Dann war es endlich soweit: Die Junggesellinnen und Junggesellen wurden freigesprochen. Hierfür hatten sich Monique Haas und ihr Stellvertreter Nick Braunwarth sich einen besonderen Gag einfallen lassen. Eine kurzfristig organisierte Konfettikanone tauchte die frisch Freigesprochenen in einen Goldregen.
Anschließend wurden zunächst die Prüfungsbesten auf die Bühne gebeten, die eine Auszeichnung erhielten. Dann ging es an die Übergabe der Zeugnisse einzeln aufgeteilt nach Gewerk. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Trio Herzton unter der Leitung von Christopher Abb. Für das leibliche Wohl der Gäste war durch die Metzgerinnung bestens gesorgt.

Autor:

Miriam Weitz aus Obernburg am Main

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