Korruption
Mit Panikmache ist niemandem gedient

Korruption und Panikmache
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ÖDP Miltenberg

Mit Panikmache ist niemandem gedient

Die Berichterstattungen zu den Auswirkungen der Schulschließungen verbreiten Katastrophenstimmung: Die Wirtschaftsweisen schlagen Alarm wegen der Bildungslücken, Bildungsökonomen berechnen, wieviel Lebenseinkommen jeder verlorene Monat an Schulbildung kostet und es werden ausführlichst die negativen Folgen auf die Psyche der Heranwachsenden beschrieben. Selbst wenn es stimmt – die Frage ist nur, wem mit einer solchen Darstellung gedient ist. Den Eltern, Schülern und Lehrern sicherlich nicht.

Ja, die augenblickliche Situation ist schwierig, aber es gibt auch ein Danach. Und vielleicht kann trotz oder gerade wegen der Pandemie Neues und Positives entstehen. Manche Jugendliche treffen sich zum Spazierengehen, beobachten Sonnenuntergänge, tun sich in der Küche um, verbringen wieder mehr Zeit mit Eltern und Geschwistern usw. Natürlich ist formale Bildung wichtig und das Versäumte sollte nachgeholt werden. Aber: Bildung braucht Zeit und Geduld. Und diese Zeit muss man den jungen Menschen geben. Und warum sollten nur die Schulen für das Aufholen des Versäumten zuständig sein? Hier entsteht Raum für private Initiativen in unseren Quartieren und Ortsteilen.

Korruption
ist auch in der Kommune eine potenzielle Gefahr für die Demokratie. Dabei können Filz und Vorteilsnahme in vielfältiger Weise auftreten. Deswegen fordert die ÖDP Spenden an u.a Städte, sowie z.b Stadtrats- Parteien und Mandatsträger zu veröffentlichen. Vor allem die Spenden von Firmen sieht die ÖDP kritisch und verzichtet als erste Partei seit ihrer Gründung im Jahr 1982 per Satzung auf Spenden von Firmen und Verbänden. Denn mit solchen Zuwendungen verfolgen die Zahler i. d. R. ihre eigenen Interessen und nicht die der Gemeinschaft. „Die Masken Affäre ist nur die Spitze des Eisbergs“, betont der Miltenberger ÖDP-Chef Wolfgang Winter. „Um die Gesundheits- und Rentenpolitik wäre es deutlich besser bestellt, wenn Konzerne über Parteispenden nicht so viel Einfluss hätten nehmen können.“ Wolfgang Winter ÖDP

Autor:

wolfgang winter aus Sulzbach a.Main

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