SPD Nilkheim
SPD Nilkheim für einen Trinkwasserbrunnen am Geschwister-Scholl-Platz

Neben dem Gedenk-Brunnen ein Trinkbrunnen?
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  • Neben dem Gedenk-Brunnen ein Trinkbrunnen?
  • Foto: Wolfgang Giegerich
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Sauberes und jederzeit verfügbares Trinkwasser, unabhängig vom Einkommen, ist besonders in Zeiten des Klimawandels und der vermehrten Hitze-Sommer ein schützenswertes Gut und ein Grundrecht. Für uns in der SPD,  so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dr. Reinhard Böhlau, steht die Gesundheit der Menschen an oberster Stelle. Dafür steht unser soziales Aschaffenburg.

Das Trinkwasser in Aschaffenburg hat eine hervorragende Qualität und ist überall in der Stadt verfügbar. Als nachhaltige Stadt möchten wir ein Angebot schaffen und das Trinkwasser allen zugänglich machen. So kann auf eine nachhaltige Weise Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden, indem die Nutzung und Entsorgung von teurem Flaschenwasser reduziert wird. Das hat auch einen positiven Effekt auf den CO2-Fußabdruck jeder/jedes Nutzer*in. Durch das Auffüllen der eigenen Trinkflasche reduzieren wir die Müllberge durch Einwegflaschen und schützen unsere Umwelt.

Auch wir in Nilkheim, so  Böhlau, wünschen uns einen Trinkwasserbrunnen, ähnlich dem am Wasserwerk, am Reisemobilstellplatz oder an der Straße zwischen Glattbach und Schweinheim.Als Standort in Nilkheim bietet sich Nilkheims Zentrum, der Geschwister-Scholl-Platz an, z.B. neben dem Geschwister-Scholl-Denkmal. Ein ansprechender und passender Trinkwasserbrunnen könnte die Aufenthaltsqualität des Platzes, die weiterhin zu wünschen übrig lässt, verbessern, besonders in heissen Sommern, auch für die dort spielenden Kinder.

Stadtrat Wolfgang Giegerich regt an, mit der Gestaltung die Aschaffenburger Steinmetzschule zu betrauen. Diese hat entsprechende Erfahrung. Am Geschwister-Scholl-Denkmal ist eine Wasserzufuhr bereits vorhanden und die Kosten damit begrenzbar. Viele kennen aus Italien an Plätzen Trinkwasserbrunnen, in Form der Nasoni (übersetzt „große Nasen“), allein in Rom über 2500 (seit 150 Jahren). Hält man die Handfläche an den unteren Auslass und blockiert den Ausfluss, spritzt das Wasser über eine kleine ca. pfennigroße Öffnung an der oberen Rundung etwa 20 cm nach oben, so dass man direkt den Mund daranhalten und trinken kann. Am unteren Auslass füllt man die eigene Wasserflasche.

In Wien gibt es 1000 Trinkwasserbrunnen. Das fließende Wasser spült in Zeiten geringen anderweitigen Verbrauchs die Kanäle und verhindert die Bildung übler Gerüche.Der nächste heisse Sommer kommt besti

Autor:

wolfgang giegerich aus Nilkheim

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