Wie Sie es schaffen, noch diesen Herbst mit dem Rauchen aufzuhören

Rauchen gilt zu den schädlichsten Angewohnheiten, die es gibt. Trotzdem fällt es vielen Rauchern schwer, das Rauchen dauerhaft aufzugeben.
  • Rauchen gilt zu den schädlichsten Angewohnheiten, die es gibt. Trotzdem fällt es vielen Rauchern schwer, das Rauchen dauerhaft aufzugeben.
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Rauchen gehört zu den schädlichsten Angewohnheiten, die es überhaupt nicht gibt – dies wird mittlerweile von so vielen Studien belegt, dass daran kein Zweifel mehr bestehen sollte. Und auch die überwiegende Mehrheit aller Raucher sind sich dessen bewusst. Das Aufhören fällt ihnen aber trotzdem schwer.

Sind Sie auch ein Raucher, der Schwierigkeiten damit hat, den Tabak hinter sich zu lassen? In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einige Ansätze vorstellen, die Ihnen haben helfen können, noch diesen Herbst mit dem Rauch aufzuhören.

Verhaltenstherapie unterstützt Sie dabei, das Rauchen aufzugeben

Die Psychotherapie nutzt die so genannte Verhaltenstherapie dazu, um eine Vielzahl an Süchten zu bekämpfen, darunter auch das Rauchen. Der Erfolg ist dabei zwar bei Weitem nicht immer garantiert, aber gerade wenn ein gutes Verhältnis zwischen dem Patienten und dem Therapeuten besteht, sind die Erfolgsaussichten in der Regel relativ gut. Neben dem guten Verhältnis zum Therapeuten muss bei Patienten freilich aber auch ein großer Willen sein, das Rauchen nachhaltig hinter sich zu lassen. Wenn diese beiden Umstände gegeben sind, kann eine Therapie die Erfolgschancen, das Rauchen erfolgreich hinter sich zu lassen, um mindestens 20 bis 30 Prozent erhöhen – das haben wissenschaftliche Studien ergeben.

Mehr dazu: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/wege-aus-der-nikotinsucht-rauchen-hat-eine-funktion-1.1730425

Ein Ersatz für das Rauchen kann Sie Schritt für Schritt rauchfrei machen

Als einer der erfolgreichsten Wege, eine schlechte Angewohnheit, wie zum Beispiel eine Sucht loszuwerden, gilt es noch immer, diese Angewohnheit durch eine neue Angewohnheit zu ersetzen Am einfachsten fällt dies, wenn die neue Angewohnheit der alten Angewohnheit, in diesem Fall also dem Rauchen, so stark wie möglich ähnelt. Es bieten sich daher zahlreiche Formen der Nikotin-Ersatztherapie an, die den Vorteil haben, dass auch die körperlichen Entzugserscheinungen nicht so stark sind und die Abhängigkeit von Zigaretten und Nikotin Stück für Stück zurückgefahren werden kann. Als besonders beliebt und erfolgreich gelten dabei beispielsweise E-Zigaretten, aber auch die Nicorette und spezielle Medikamente, die für diesen Zweck entwickelt wurden. Eine solche Therapie kann auch selbst durchgeführt werden, die höchsten Erfolgschancen bestehen jedoch, wenn ein Mediziner Sie auf Ihrem Weg begleitet.

Mehr dazu:

http://www.nicht-rauchen-kann.de/statt-zigarette-alternativen-tipps.html
https://www.e-smokey24.de/

Hypnose und Akupunktur – wissenschaftlich umstritten, aber dennoch beliebt

Eine dritte Möglichkeit liegt in Hypnose und Akupunktur. Beide Möglichkeiten erfreuen sich großer Beliebtheit und zahlreiche ehemalige Raucher berichten davon, wie Sie mit Hilfe von Hypnose oder Akupunktur dauerhaft rauchfreit wurden. Wissenschaftlich sind sowohl Hypnose als auch Akupunktur aber durchaus umstritten. So wird deren grundsätzliche Wirkungsweise von vielen Wissenschaftlern in Frage gestellt und ein großer Teil der messbaren Ergebnisse auf den Placebo-Effekt geschoben. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass mit Hypnose oder Akupunktur behandelte Patienten dazu tendieren, schneller rückfällig zu werden als Ex-Raucher, die auf einem der anderen Wege rauchfrei geworden sind. Trotzdem ist es mehr als legitim, auch einer dieser beiden Methoden eine Chance zu geben, denn auch hier gibt es eine große Zahl an dokumentierten Erfolgen. Und gerade wenn Sie zu den Menschen gehören, die zum Beispiel für Hypnosen sehr empfänglich sind, könnte diese Form der Therapie genau die richtige für Sie sein.

Mehr dazu: http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/sucht/id_47402846/rauchfrei-durch-akupunktur-so-geht-s.html

Besonders wichtig ist es, nicht aufzugeben

Laut Ärzten sei es aber in aller Linie wichtig, nicht aufzugeben. Versuchen Sie Methode für Methode, bis Sie eine gefunden habe, die Sie wirklich rauchfrei macht. Und wenn Sie zwischenzeitlich einmal rückfällig werden sollten, lassen Sie sich davon nicht aus dem Konzept bringen. Versuchen Sie vielmehr, einfach fortzufahren wie gehabt – als Nichtraucher. Dann haben Sie die besten Chancen noch diesen Herbst und Winter rauchfrei zu werden und es auch zu bleiben.

Autor:

Mario Gerber aus Aschaffenburg

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