DGB begrüßt Stellenzuwachs in der Stadtverwaltung Aschaffenburg

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Aschaffenburg. In diesen unsicheren Zeiten der Pandemie wertet der DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg 50 zusätzliche Stellen in der Stadtverwaltung zu schaffen, als positives Signal an die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, aber auch in die Wirtschaftsregion bayerischer Untermain.
In den letzten Jahren kam es wegen der steigenden Bevölkerungszahlen und der Intensivierung der Kommunikationswege im Rahmen der Digitalisierung zu einer Aufgabenmehrung und somit zur Arbeitsverdichtung der Beschäftigten. Dazu DGB Kreisverbandsvorsitzender Björn Wortmann: „Um mehr Bürgerfreundlichkeit sowie besseren Service für die Bürgerinnen und Bürger herzustellen, ist es richtig und wichtig, Personal aufzubauen. Gerade in Pandemiezeiten, in denen Beschäftigung in der Region bayerischer Untermain unter Druck steht, sind positive Signale in die Wirtschaftsregion wichtig.“
Sandra Zimmer, zuständige Gewerkschaftssekretärin von ver.di im Bezirk Würzburg Aschaffenburg, begrüßt den geplante Stellenzuwachs ebenfalls: „Mit dem Stellenzuwachs wird es nicht nur möglich sein, Überlastungen der Kolleginnen und Kollegen zu reduzieren, sondern es zeigt, dass man sich der Verantwortung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber bewusst ist. Es darf als ein wichtiges Signal gelten, während der Krise ein Zeichen der Sicherheit auch bei bestehenden Arbeitnehmern zu setzen. Generell ist es dringend nötig, den öffentlichen Dienst als modernen Arbeitgeber weiter zukunftsfähig zu machen und dessen Attraktivität zu steigern. Dies betrifft allerdings auch die Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zur Privatwirtschaft, die teils drastisch höhere Einkommenschancen bietet. Hier muss der öffentliche Dienst weiter nachjustieren. Jedoch darf diese Maßnahme durchaus als Schritt in die richtige Richtung gewertet werden.“

Autor:

Björn Wortmann aus Aschaffenburg

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