Wie werden sich die US-Amerikaner entscheiden?
Wahlen in den USA

Am 3. November findet die Präsidentschaftswahl in den USA statt. Das Ergebnis ist offen - auch wenn die Umfragen den demokratischen Kandidaten Joe Biden vorn sehen.In der neuen Woche erfahren wir es, dann wählen die Vereinigten Staaten ihren nächsten Präsidenten. Dann wird entweder Donald Trump im weißen Haus bestätigt oder Joe Biden wird im Januar, mit 78 Jahren der mit Abstand älteste Präsident werden, der je ins Amt eingeführt wurde.

Diese Wahl ist nicht nur entscheidend für die USA, sondern auch für unsere Zukunft. In welcher Welt wollen wir leben? In einer Welt mit HASS und Verachtung anderen Menschen gegenüber oder in einer Welt die uns die Frage stellt, ob das richtig ist, was wir bis jetzt nach dem zweiten Weltkrieg gemacht haben.Wir leben in einer Welt die sich dauernd steigern und immer mehr Kapital generieren soll, damit die Wirtschaft konkurrenzfähig bleibt. Aber ist das der Weg der uns in eine gute Zukunft bringt?

Wir haben mittlerweile den Erderschöpfungstag am 22 August. Länder wie China und Saudi-Arabien könne nicht mehr in ihrem eigenen Land die Landwirtschaft betreiben damit Sie für ihre Völker die Nahrung sichern. Stellen wir uns vor, wenn alle Länder auf der Welt den gleichen Standard haben wie wir in Europa. Wann wäre dann der Welt-Erderschöpfungstag? Vielleicht im Januar?Der Weg den Präsident Trump und seine Anhänger gehen, wird uns alle in den Abgrund stürzen! Wenn große Staaten wie die USA, China, Russland und Deutschland Milliardengeschäfte mit Waffen machen, wird unsere Welt dadurch nicht sicherer. Durch die vielen Kriege wie im Jemen, Irak und Afghanistan verlieren viele ihre Heimat, ihre Wurzeln und anderen Staaten werden zu der neuen Zufluchtsstätte. Diese Völkerwanderung bringt uns langfristig an den Abgrund der Menschlichkeit.Sollte Trump abgewählt werden, kann die Welt vielleicht einen Moment durchschnaufen. Denn der US-Präsident hat die Klimaschutzpolitik abgelegt, die allgemeine Gesundheitsversicherung infrage gestellt und die Maßstäbe der politischen Kultur dramatisch nach unten verschoben. Das ist nicht wenig für die Präsidentschaft eines Mannes, dem die Komplexität von Außenpolitik nie klargeworden zu sein scheint. Nur sehr knapp konnte etwa im Iran ein Konflikt mit unabsehbaren regionalen und globalen Folgen verhindert werden. Man sollte auch Iran dafür danken, dass sie nicht wie Trump verrückt gespielt haben und so ein größerer Konflikt vermieden werden konnte.
Ohne die USA geht es aber auch nicht. Mit einem Präsidenten Joe Biden würden die USA an die Verhandlungstische der Welt zurückkehren. Eine global abgestimmte Klimapolitik hätte wieder eine Chance, den Vereinten Nationen würde wieder zugehört und die Weltpolitik hätte die Gelegenheit sich vom Rechtsruck der letzten Jahre zu erholen. Seit der Corona-Pandemie ist das weltpolitische Gewicht verschoben. Die USA sind zwar noch immer das mächtigste Land der Erde, aber China holt in rasanten Schritten auf. Denn schon in diesem Jahr ist die chinesische Volkswirtschaft die größte dieser Welt, die spürbar und sichtbar wächst.Es wird Zeit, dass wir verstehen, dass uns allen diese Erde gehört. Wir müssen mehr in unsere Zukunft investieren weil wir nur diesen einen Planet haben auf dem wir leben. Statt Menschen zu klassifizieren und Mauern zu bauen, muss allen klar sein, dass wir alle gleich sind. Wenn wir nun alle gleiche Bedingungen zum Leben hätten, würde es auch weniger Kriege geben und damit weniger Flucht und damit auch weniger Geflüchtete. In diesen Punkten ist auch die Europäische Union gefordert.

Leserbrief von Farid Vidia

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