2016: Mehr Beschäftigung, mehr Arbeitslose, positiver Trend – 2017: Mehr Digitalisierung

Quote von 3,7 Prozent - die günstigste im Rhein-Main-Gebiet
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Die Agentur für Arbeit Aschaffenburg rechnet 2017 mit unveränderten Arbeitslosenzahlen. „Ich bin optimistisch“, sagte Agenturleiter Harald Maidhof bei der Vorstellung der Jahresergebnisse. „Die Beschäftigung wird leicht zunehmen, die Arbeitslosigkeit wird kaum wachsen, die Nachfrage nach Personal bleibt auf hohem Niveau. Das ist erfreulich, bedeutet jedoch auch, dass die zentralen Herausforderungen größer werden, denen wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern am Arbeitsmarkt begegnen. Wie bringen wir auch Menschen in Arbeit, die Handicaps und Defizite mitbringen? Wie können wir Geflüchtete in den Arbeitsmarkt integrieren? Welche Potenziale können wir erschließen, um die Fachkräfte zu sichern, die die Wirtschaft so dringend braucht?“

2016 hat sich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt fortgesetzt und gefestigt. Die Zahl der Menschen ohne Job nahm im Jahresverlauf stetig ab. Im Durchschnitt waren am Bayerischen Untermain – Stadt Aschaffenburg, Landkreis Aschaffenburg und Landkreis Miltenberg – 7.708 Menschen ohne Arbeitsstelle gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag bei 3,7 Prozent, nur 0,1 Punkte schlechter als 2015. Aschaffenburg hat damit die günstigsten Arbeitslosenquoten im Rhein-Main-Gebiet, die Stadt unter den Städten, die Landkreise unter den Landkreisen.

Zum Stichtag 30. Juni 2016 (das ist der aktuellste Wert) waren 135.430 Männer und Frauen sozialversicherungspflichtig in 10.800 Betrieben beschäftigt. Das sind ein Rekord und ein Plus von 1.642 Personen oder 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Binnen zehn Jahren wurden rund 10.000 Arbeitsplätze neu geschaffen, teilweise Vollzeit in Teilzeit oder geringfügige in sozialversicherungspflichtige umgewandelt.
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Autor:

Agentur für Arbeit Pressestelle aus Aschaffenburg

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