GLÜCK GEHABT ! - Eine wahre Geschichte von einem barmherzigen Angler und einem sicherlich noch glücklicheren Rotauge

Ganz sachte und behutsam entlässt der Angler den Fisch zurück ins Main-Wasser in Miltenberg.
Miltenberg: Brückenstraße 1 |

Das passt ja noch zum gerade zu Ende gehenden Jahr der Barmherzigkeit!

Es ist der vorletzte Tag im Jahr 2016.

Der Nachmittag des 30. Dezembers präsentiert sich kalt, leicht über dem Gefrierpunkt, doch die Sonne scheint über das Maintal in Miltenberg.

Ein Angler hat am Ufer nahe der Alten Mainbrücke in Miltenberg seine Utensilien ausgepackt und freut sich über die wärmenden Dezember-Sonnenstrahlen.

Passanten ziehen vorbei, schauen interessiert dem jungen Hobbyangler zu. Doch sie stören nicht, schmunzeln etwas und denken vielleicht: "Ein Silvester-Fisch wäre für meine Familie auch nicht schlecht!"

Die ursprünglich beschauliche Szenerie ändert sich mit einem Schlag. Die Angelschnur spannt sich, der Pertri-Jünger zieht kräftig die Rute nach oben.

Schnell hat er einen geräumigen Käscher parat und fängt darin einen überaus großen Fisch: es ist ein Rotauge.

Der emsige Main-Angler macht einige Schritte zurück, senkt behutsam den Netz-Behälter auf die Gehweg-Kopfstein-Pflastersteine.

Binnen weniger Sekunden hat sich der Angler entschieden. Sein Motto: "Leben und leben lassen!"

Ganz sachte und langsam entlässt er den Fisch zurück ins Main-Wasser.

"Der ist eine Nummer zu groß für mich! Ich mag lieber kleinere Rotaugen!"
antwortetet er den verdutzten Passantinnen ringsum, die vielleicht den stattlichen Silvesterfisch gern mit nach Hause genommen, gebraten und verspeist hätten.

Doch es ist anders gelaufen!

Fazit:

Das ist kein Angler-Latein, sondern eine wahre Geschichte, die man nicht alle Tage erlebt und das ist eine Episode - wie schon erwähnt - passend zum Jahr der Barmherzigkeit! !
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