Energie und Umwelt im TRD Pressedienst
Gewerblichen Stromverbrauch senken und Experten-Tipps rund um das Wassersparen

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie.
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  • Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie.
  • Foto: Quelle: ecoPLUSS / TRD Energie und Umwelt
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Gewerblicher Stromverbrauch lässt sich um bis zu 15 Prozent senken

(TRD/BNP) Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gewinnen in Industrie und Gewerbe bei anstehenden Investitionsentscheidungen immer mehr an Bedeutung und haben aus der Sicht von Experten inzwischen die gleiche Gewichtung, wie die Technologie und die Qualität der Anlagen selbst. Eine ecoPLUSS – Energieeffizienzanlage ist beispielsweise für Unternehmen ab 50.000 kWh jährlichen Verbrauch ausgelegt. Steigende Strompreise und Abgaben werden damit zum Teil kompensiert. Es soll damit gelingen, einen der größten Kostentreiber in den Griff zu bekommen.

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie. Durch Netzqualitätsmessungen vor Ort nach VDE DIN 50160 erhält man Transparenz über das individuelle Einsparpotenzial im Unternehmen.

Immer mehr Unternehmen nehmen die Hürde von höheren Investitionen in Kauf, die sich später auszahlen sollen, wenn es um mögliche Einsparpotenziale in Sachen Energieverbrauch geht. Neu bei ecoPLUSS Systemen ist, dass es ohne Veränderung am bestehenden Betriebsmitteln- und Maschinenpark, ohne Veränderung an Beleuchtung oder anderen Stromabnehmern gelingt, eine sofortige Reduktion des Stromverbrauchs zu erzielen. Die Installation erfolgt an der Hauptverteilung. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Beschaffung zudem mit bis zu 40 % der Investitionskosten inklusive Installation. Hier geht es weiter


Experten-Tipps zum Thema Wassersparen

(TRD/WID) Trinkwasser ist ein kostbares Gut – das vergessen wir im Alltag leider allzu leicht. Dabei schont jeder eingesparte Liter Warmwasser die Umwelt und spart zusätzlich Geld. Die Verbraucherzentrale Bayern hat zusammengefasst, worauf Verbraucher bei der Abrechnung ihres Warmwasserkonsums achten sollten.

In Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizungen werden die Kosten für Heizung und Warmwasser nach Verbrauch verteilt. „Mit Warmwasserzählern in jeder Wohnung kann der persönliche Verbrauch festgestellt und mit üblichen Durchschnittswerten verglichen werden“, so die Verbraucherzentrale.

Eine Faustregel: Sparsam sind Haushalte, die weniger als 30 Liter pro Person und Tag verbrauchen. Wer darüber liegt, hat in der Regel erhebliche Einsparmöglichkeiten, etwa durch den Einbau eines Spar-Duschkopfs. Dieser kostet rund 20 Euro, spart aber bis zu 50 Prozent des Warmwasserverbrauchs ein. Beim Kauf gilt es zu beachten, dass der Duschkopf einen Wasserdurchfluss (Schüttmenge) von weniger als neun Litern pro Minute hat.

Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale können die Verbrauchsdaten der gesamten Heizkostenabrechnung individuell bewertet und die Höhe der Heizkosten der Wohnung geprüft werden. Die Beratung findet derzeit online und telefonisch statt. Termine können unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 809 802 400 vereinbart werden.

Wo das kostbares Wasser versickert

Jeder Deutsche verbraucht pro Tag etwa 3.900 Liter Wasser. Das sind mehr als 25 voll gefüllte Badewannen. Und damit gehören wir noch zu den Wassersparfüchsen. Zum Vergleich: In den USA liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch bei 7.800 Litern Wasser, in Spanien bei 6.700 Litern. Das geht aus Berechnungen des Instituts für „Water Engineering and Management“ der niederländischen Universität von Twente hervor. Hier gehts weiter . . .

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose. Wer nun aber glaubt, Strom sei gleich Strom, der verkennt die geringe, aber stets schwankende Beschaffenheit der elektrischen Energie.
„Durch ein umfangreiches Monitoring soll sich beispielsweise der gewerbliche Stromverbrauch in Gewerbe und Industrie um bis zu 15 Prozent senken lassen“, sagt Pressesprecher Meinrad Müller (Kontakt: presse.pluss.gmbh@gmail.com)

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