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Endlich wieder gut schlafen
Schlafstörungen??

Gut schlafen - besser Leben!            

Gut geschlafen heute Nacht?
Nein? Was stört Ihren Schlaf?
Einschlafstörungen? Durchschlafstörungen? Morgendliches Früherwachen?

Die Auswirkungen von Schlafstörungen sind verherend und unheimlich kraftraubend.
Wenn Sie positiv, gut gelaunt und gestärkt in Ihren Tag starten möchten, dann ist das nur möglich, wenn Sie gut und ausreichend geschlafen haben!

Bei allen Schlafstörungen gilt immer:
Als erstes zum Arzt! Viele Schlafstörungen haben eine organische Ursache und das muss abgeklärt werden.

Aber die meisten Probleme entstehen durch falsches Verhalten. Deshalb lassen Sie uns in diesem Beitrag über Schlafhygiene sprechen. Ich sage Ihnen aber gleich, Schlafberatung ist ein individuelles Thema. Was für den einen gut ist, kann für den anderen schon wieder schlecht sein.
Sie sollten sich erst einmal einen Überblick über Ihre Gewohnheiten und Ihr Problem verschaffen.
dazu empfehle ich Ihnen ein Schlafprotokoll zu führen. Sie sollten mal genau hinschauen, wie Sie ihren Abend verbringen, was und wann Sie essen (darauf sollten Sie unbedingt achten, wenn die Schlafprobleme wechselhaft sind), wann Sie einschlafen und wann und wie oft Sie in der Nacht wach werden.
Führen Sie Ihr Protokoll 1-2 Wochen, dann erhalen Sie mehr Klarheit was los ist und finden leichter Ihre Ansatzpunkte.

Hier die wichtigsten Facts die Sie beachten sollten:

# 1: Die erste und wichtigste Regel ist: Handy aus! Das Handy muss unbedingt in den Flugmodus oder raus aus dem Schlafzimmer! Die Strahlungen in Kopfnähe stören die Nachterholung des Gehirns massiv!
Für eine gute Regeneration in der Nacht sollte dein Gehirn runter fahren wie ein PC. Alle Anwendungen (Gedanken) müssen geschlossen werden, um das Gehirn zu entlasten.
Das bedeutet, dass Sie die visuellen Reize vor dem Einschlafen reduzieren sollten.
Kein Handynutzung mehr 30 Minuten vor der Schlafenszeit.
Textnachrichten bringen zu viele neue Gedanken in den Kopf.
Facebook (/Soziale Medien) und das Überfliegen diverser Beiträge stellen enorm viele Reize dar, welche Ihr Gehirn in Sekunden verarbeiten muss. Dieser Ablauf geschieht für Ihren bewussten Verstand viel zu schnell, Ihr Unterbewusstsein nimmt allerdings ALLES auf.
Je früher Sie das Handy ausschalten, desto besser kann Ihr Gehirn „runter fahren“ und sich anschließend regenerieren.

#2: Die letzten Gedanken vor dem Einschlafen, beeinflussen die Qualität des Schlafes und der nächtlichen Erholung.
Negative Nachrichten (Tagesschau, Politik-Sendungen), Mord und Gewalt und Problemgespräche im TV wirken sich negativ aus. Achte gut auf dich und überlege dir gut, was du dir zu später Stunde noch „rein ziehst“!

#3: Niemals den Fernseher als Einschlafhilfe nutzen
Dein Unterbewusstsein schläft nie! Auch wenn der bewusste Verstand einschläft, Ihr Unterbewusstsein nimmt alles weiter auf. Erholsam ist dieser Schlaf kaum und in den meisten Fällen wissen Sie nicht einmal was Sie geschaut hast. Aber Ihr Unterbewusstsein verarbeitet es trotzdem.
Wenn Sie eine Einschlafhilfe brauchen, dann hören Sie sich besser eine beruhigende Meditation an. Auch Hörbücher oder informative Podcasts sind nicht zu empfehlen! Es gibt spezielle Einschlaf-Meditationen oder Einschlaf-Hypnosen, die sind sehr viel besser geeignet.

#4: Gewohnheiten bestimmen Ihr Einschlafritual
Sind Sie sich darüber bewusst?
Welche Gewohnheiten haben Sie? Und sind die wirklich sinnvoll?
Das Abendprogramm ist Typsache, genauso wie eine gute/ sinnvolle Schlafenszeit.

Manche Menschen schlafen besser, wenn sie am Abend Sport treiben, wenn sie sich noch mal auspowern, überschüssige Energie loslassen und Stresshormone abbauen.
Für manche Menschen, ist das aber zu viel Aktivität, sie brauchen die Ruhe am Abend um schlafen zu können.
Zu lange ausgeruht und dann bist du nicht mehr müde, wenn du ins Bett gehst?
Sie liegen 4 Stunden im Halbschlaf vor dem Fernseher und sind dann wieder richtig wach? Dann brauchen Sie vielleicht eine aktivere Abendgestaltung.

Spätes Duschen regt den Kreislauf an und ist demnach auch nicht förderlich.
Spätes Essen ist für den einen Körper verträglich für den anderen eine große Belastung.
Schokolade, Chips und Co sind schnell verfügbare Energie und bewirken das Gegenteil von Abendentspannung, sie regen an und bringen Energie....

Eine Tasse Tee am Abend, z.B. ein Einschlaftee oder ein Tee mit einer beruhigenden Wirkung sind sehr zu empfehlen. Zum Beispiel sind Lavendel, Fenchel, Baldrian und Bachblütentees die perfekten Abendbegleiter.

Die Wohnung aufzuräumen ist für den Einen ein wichtiges Rituale, um den Tag abzuschließen, für den Anderen wiederum viel zu viel Aktivität und das System fährt wieder hoch um wieder neue Leistung bringen zu können.

Berufliche Emails checken. Es ist ein Trugschluss, wenn man denkt sich damit auf den bevorstehenden Tag vorzubereiten, um zu wissen was einen am nächsten Tag erwartet. Das Gehirn geht damit sofort wieder in die Aktivität und wenn belastende Informationen dabei auftreten, dann werden diese wiederum Ihren Schlaf negativ beeinflussen.

#5 Alkohol
Alkohol ab einer Menge von mehr als 2 Bier oder mehr als 1 Glas Wein stört die Regeneration in der Nacht erheblich! Der Körper ist hauptsächlich mit dem Abbau des Giftes beschäftigt und hat keine Möglichkeit sich zu regenerieren und zu erholen.

#6 Nimm Sie sich unbeding tagsüber Zeit zum Nachdenken, dann muss das Ihr Unterbewusstsein nicht am Abend oder in der Nacht einfordern.
Häufiges Gedankengrübeln in der Nacht findet man bei Menschen, die sich am Tag ständig ablenken und sich nicht mit ihren Gedanken auseinander setzen!

#7 Positive Gefühle und Dankbarkeit verhelfen Ihnen in einen guten Schlaf
Rituale wie ein Dankbarkeits- oder Glückstagebuch verhelfen Ihnen in eine positive Energie vor dem Einschlafen.

#8 Wenn Sie nicht schlafen können, dann tu Sie so als ob.
In einer tiefen Ruhe ist die Erholung fast so gut, wie in einem leichten Schlaf. Wenn Sie sich aber hin und her werfen, ständig aufstehen, etwas Kaltes trinken oder rauchen, ist an Erholung natürlich nicht zu denken.
Atemübungen, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditationen können Ihnen zu mehr innerer Ruhe verhelfen und führt zu mehr Erholung, dann ist es kein großes Problem, wenn Sie mal wachliegen.
Konzentriere Sie sich auf Ihre Atmung und atme so langsam und tief ein und aus wie Sie können. Mindestens bis 5 beim Einatmen und bis 6 beim Ausatmen zählen.

#9 Ab ins Bett
Auf der Couch und vor dem Fernseher einschlafen ist oft sehr Kontraproduktiv für die Nachtruhe. Höre auf Sie besserauf Ihren Körper und gehen dann ins Bett wenn er danach verlangt, auch wenn es „erst“ 20 Uhr ist.

#10 Der Mittagsschlaf
Häufig ein Teufelskreis.
Wenn Sie am Nachmittag oder frühen Abend 1-2 Stunden schlafen, dann geht das von Ihrem Schlafbedürfnis ab. Viele Menschen haben ein Schlafbedürfnis von 6-8 Stunden. Somit bleiben für die Nacht noch 4-6 Stunden.
Schlussfolgernd liegen viele um 4 Uhr frühs wach, weil sie ausgeschlafen haben. Sind dann nachmittags aber müde, weil sie ja schon so lange wach sind.
Durchbreche den Teufelskreis!
Wie immer gilt: Komm ins handeln!

#11 Zu viel Stress!
Viele Menschen haben zu viel Stress und können deshalb am Abend nicht mehr runter fahren.
Da hilft nur Stressreduktion ;-)

Schlafberatung ist ein sehr individuelles Thema. Gerne berate ich Sie und helfe Ihnen aus Ihrem Stress.
Besser schlafen - besser Leben!

Praxis für Stresstherapie und ganzheitliche Gesundheit - Alexandra Kunkel
Lauersend 26
63927 Bürgstadt
Schauen Sie doch mal auf der Homepage vorbei: www.akukel.de

Weitere Impulse und Anregungen zu den Themen: Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen und morgendliches Früherwachen findest Sie im YouTube Kanal von Alexandra Kunkel.

Video: 024 Schlafstörungen? Sie können nicht einschlafen?

Video: 022 Schlafstörungen? Immer wieder nachts wach?

Video: 023 Schlafstörungen? Was tun, wenn man zu früh wach wird?

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