Vorstandsmitglieder empfehlen einstimmig gemeinsame Kandidatin
FREIE WÄHLER MSP/MIL starten mit Jessica Klug in den Bundestagswahlkampf

Am 17.2.2021 besiegelten die Vorsitzenden der FREIEN WÄHLER Kreisvereinigungen Miltenberg (Thomas Zöller, links) und Main-Spessart (Peter Utsch, rechts) mit ihrer gemeinsamen Bundestagsdirektkandidatin Jessica Klug (Mitte) den Wahlkampfauftakt für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26.9.2021
  • Am 17.2.2021 besiegelten die Vorsitzenden der FREIEN WÄHLER Kreisvereinigungen Miltenberg (Thomas Zöller, links) und Main-Spessart (Peter Utsch, rechts) mit ihrer gemeinsamen Bundestagsdirektkandidatin Jessica Klug (Mitte) den Wahlkampfauftakt für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26.9.2021
  • Foto: Fotos: Jana Zöller, Pietro Sutera
  • hochgeladen von Freie Wähler im Landkreis Miltenberg

Die FREIE WÄHLER-Kreisvorsitzenden von Main-Spessart und Miltenberg läuteten am 17.2.2021 gemeinsam mit ihrer Bundestagsdirektkandidatin den Wahlkampfauftakt für die Bundestagswahl 2021 ein. Die Vorstandsmitglieder der beiden Kreisvereinigungen hatten sich zuvor digital einstimmig auf die Direktkandidatin geeinigt: Die 24-jährige Stadt- und Kreisrätin Jessica Klug aus Eisenbach, die in ihrem Heimatort Obernburg am Main (Landkreis Miltenberg) auch 3. Bürgermeisterin ist, soll für die FREIEN WÄHLER in den Bundestag. Abhängig von den pandemiebedingten Entwicklungen soll die stellvertretende Bundesvorsitzende und unterfränkische Bezirksvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER im Frühjahr 2021 von den Mitgliedern nominiert werden.

Mit jungem und weiblichem Elan erfolgreichen FREIE WÄHLER-Kurs auch für Berlin

Für den Vorsitzenden der Kreisvereinigung Main-Spessart, Peter Utsch, ist die Bundestagskandidatur mit Blick auf die jahrzehntelange erfolgreiche Arbeit der FREIEN WÄHLER in Kommunalparlamenten sowie dem Bayerischen Landtag folgerichtig. Ausdrücklich begrüßt er, dass die Initiative diesmal sehr stark von Seiten der JUNGEN FREIEN WÄHLER ausgehe.

Thomas Zöller, Vorsitzender der Kreisvereinigung Miltenberg, freut sich sehr, mit Jessica Klug eine kompetente Kandidatin gefunden zu haben, mit der die FREIEN WÄHLER Miltenberg seit Jahren sehr gute Erfahrung, unter anderem in ihren Funktionen als Ortsvorsitzende und Kreisgeschäftsführerin gemacht haben. „Mit Jessica Klug sehen wir die ganz große Chance, kommunale Ideen auch nach Berlin zu tragen. Im Jahr 2008 haben wir es bei der dritten Landtagswahlbeteiligung in den Landtag geschafft und werden nun auch bei der dritten Beteiligung an den Bundestagswahlen mit Jessica Klug die 5%+x knacken.“ Zöller betont, dass die FREIEN WÄHLER mit Jessica Klug neben den männlichen Direktkandidaten der anderen Parteien den Wählern eine unschlagbare Kombination aus den Attributen jung und weiblich sowie überdurchschnittlichem Engagement und beeindruckender politischer Erfahrung bieten.

Klug steht für zukunftsfähiges Deutschland und bürgernahe Politik der Mitte

Jessica Klug ist dankbar für den deutlichen Rückenwind aus beiden Landkreisen und bereit für eine starke Wahlkampagne. Sie bewarb sich aus ihrer Überzeugung heraus, dass im Bundestag eine vernünftige Partei der Bürger fehle. „Wir FREIEN WÄHLER sind die Kümmerer vor Ort und kämpfen für solide Basispolitik. Wir haben unter anderem das erste rechtsgültige Volksbegehren im Freistaat Bayern (Abschaffung der Studiengebühren) durchgesetzt. Auch auf Bundesebene muss spürbar mehr Bürgerwille durchgesetzt werden.“
Statt der Großkonzerne müssten die Menschen vor Ort politische Veränderungen vor ihrer Haustüre spüren. Nur so könne wieder mehr Fokus auf die Stärke der Landkreise und Gemeinden gerichtet werden. Nur vor Ort und gemeinsam mit den Bürgern seien gesellschaftliche Herausforderungen tatsächlich an der Wurzel zu packen. „Wir sind in den letzten Jahren von einer Zerreißprobe unserer Gesellschaft in die nächste gerutscht. Die Regierung moderiert Themen meist weg, anstatt sachbezogen zu handeln. Wir brauchen keinen Kampf um die besten Parteibücher. Wir brauchen eine nachhaltige und lösungsorientierte Bundespolitik für die Menschen, im sinnvollen Gleichgewicht von Umwelt, Wirtschaft und Sozialem. Es ist Zeit für einen Richtungswechsel“.

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