BUNDESTAGSWAHLKAMPF 2021
Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die Agenda 2010

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(TRD/BNP) Der aktuelle SPD-Finanzminister und Kanzlerkandidat erscheint als Senkrechtstarter  angesichts der bestehenden Krisen im Vergleich zu Baerbock und Laschet noch als das kleinste Übel. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Als Generalsekretär der SPD war der Arbeitsrechtler 2003 Architekt der Agenda 2010 von Kanzler Gerhard Schröder.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) fragte Olaf Scholz damals, ob der Ansatz richtig war, Jobs mit Löhnen, von denen man nicht leben kann, durch den Staat aufzustocken.

„Die Erfahrung soll leider deutlich gezeigt haben, dass ein solches System zu Missbrauch durch manche Unternehmen geführt hat. Es wirkt dabei wie eine Einladung zur Lohndrückerei, wenn es keine Auffanglinie durch einen festen Mindestlohn gibt.“

Seine damalige Politik kann heute als eine Einladung zum Lohndumping verstanden werden. Das soll sich in Zukunft auch nicht ändern Man beabsichtigt lediglich bei einem 12 € Mindestlohn eine „Auffang-Linie“ zu schaffen. Zum Verständnis: 12 Euro Mindestlohn bedeuten bei 45 Jahren 40-Stunden-Woche eine Brutto-Rente von 880,90 Euro. Das soll die Grenze sein, die Herr Scholz für vertretbar hält. TRD - Pressedienst Kategorie Zeitgeschehen, Politik und Historik

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