SPD Aschaffenburg-Leider
Viele Anregungen beim Bürgergespräch der SPD in Leider

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Wo drückt der Schuh in Leider? Zu wenige halten sich an Tempo 30. LKWs fahren über die Augasse in den Hafen. LKWs haben keine Parkfläche im Hafen und parken in den Wohnstraße. Rechts vor Links wird ignoriert. Die Beleuchtung in verschiedenen Straßen ist ungenügend. Und eine ganze Liste weiterer Anregungen erhielten die SPD-Stadträte Herbert Kaup und Erika Haas, die dieses Bürgergespräch nun schon zum wiederholten Mal organisiert hatten.

Vertreter der Stadtverwaltung standen Rede und Antwort und präsentierten geplante Maßnahmen wie die Sanierung der Toiletten in der Erthal-Schule und dem Dessauer-Gymnasium, die Planungen zur Buslinie 18 Leider-Nilkheim-ROB oder das Beschilderungsnetz zum Radverkehr. Zum Parken von LKWs in den Wohnstraßen antwortete der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Giegerich, dass hier verschiedene Anträge gestellt worden seien um die Situation am Waldfriedhof zu verbessern, vor allem aber der Hafen und die dortigen Firmen Parkgelände bereit stellen müsse.

SPD-Stadträtin Erika Haas berichtete von den Bemühungen, die Straßenbeleuchtung im Leiderer Stadtweg, auf dem Weg vom Friedhof an den Main, die Mainwegbeleuchtung von der Karlbader bis zu Graslitzer Straße und von der erfolgreichen Erneuerungder Beleuchtung am Kindergarten.

SPD-Stadtrat Herbert Kaup gab einen Überblick über den Stadtteil: Wir in Leider haben 3396 Einwohner. Die Wanderungsbewegung für 2017 = 185 Zuzüge und 157 Wegzüge, insgesamt 28 mehr Einwohner. 26 % der Bevölkerung sind 65 Jahre und älter. Das sind 896 Bürger. Mit Migrationshintergrund sind es 938 Leiderer. Das sind 28 % der Bevölkerung. Wir wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger in Leider mitmachen, in der Vereinen und anderen Organisationen.

In Leider findet man heute schon verschiedene Leerstände, etwa das ehemalige Gasthaus "Zum weißen Ross". Friseure gibt es keine mehr. Die Mainpromenade spielt eine wichtige Rolle als Naherholungsgebiet für die Leiderer Bürger. Deshalb haben haben wir Leiderer Stadträte beantragt, dass auch unser Stadtteil in das Sanierungsprogramm "Soziale Stadt - Ortskern Leider" aufgenommen wird.

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