Erfolgsgeschichte der Denkmalpflege
20 Jahre Welterbe Limes in Bayern
- hochgeladen von Herbert Beckmann
Zum Vortrag „20 Jahre Welterbe Limes in Bayern. Eine Erfolgsgeschichte der Denkmalpflege“ von Dr. Markus Gschwind im Römermuseum Obernburg am Sonntag, 18. Januar 2026, um 15 Uhr lädt der Förderkreis Mainlimes-Museum sehr herzlich ein. Der Bildvortrag beendet als Finissage die Sonderausstellung der Deutschen Limeskommission „Der Limes – eine Grenze, die verbindet.
20 Jahre UNESCO-Welterbe“, die seit dem 21. September 2025 im Römermuseum präsentiert wurde.
Schutz, Erhalt, Erforschung und Vermittlung – das sind die Aufgaben, zu denen sich die Bundesrepublik Deutschland mit der Nominierung des Obergermanisch-Raetischen Limes als UNESCO-Welterbe verpflichtet hat. Am 17. Juli 2005 wurde die römische Landgrenze zwischen Rhein und Donau als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“ in die Welterbeliste eingeschrieben. Der Bildvortrag von Dr. Gschwind gibt einen Überblick, was in Bayern in den vergangenen 20 Jahren am Mainlimes und zwischen Mönchsroth an der württembergischen Grenze und Eining an der Donau beim Schutz, der Erforschung und der Vermittlung des Limes alles erreicht wurde.
Der Vortragende Dr. Markus Gschwind ist provinzialrömischer Archäologe und Koordinator für das Archäologische Welterbe im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
Im Anschluss gibt es im Museumscafé Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ins Römermuseum und zur Veranstaltung ist frei.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Eric Erfurth, Leiter Römermuseum und Vorsitzender Förderkreis Mainlimes-Museum
Autor:Herbert Beckmann aus Kleinheubach |
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