Gemeinsam Ausbildungsabbrüche verhindern

v.l.n.r.: Frank Weth (HWK), Jessica Euler ( Aschaffenburg), Dr. Maria Bausback (IHK), Johannes Halbig (Berufsschule 2 Schulleiter), Klaus Herzog (Oberbürgermeister), Harald Maidhof  (Agentur für Arbeit), Konrad Kohlhepp  (Johannes-de-la-Salle-Schule), Dieter Trott (Berufsschule 3 Schulleiter), Reinhard Schönweiß (Berufsschule 1 Schulleiter).
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  • v.l.n.r.: Frank Weth (HWK), Jessica Euler ( Aschaffenburg), Dr. Maria Bausback (IHK), Johannes Halbig (Berufsschule 2 Schulleiter), Klaus Herzog (Oberbürgermeister), Harald Maidhof (Agentur für Arbeit), Konrad Kohlhepp (Johannes-de-la-Salle-Schule), Dieter Trott (Berufsschule 3 Schulleiter), Reinhard Schönweiß (Berufsschule 1 Schulleiter).
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Mit dem Ziel, möglichst allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen an den Staatlichen Berufsschulen Aschaffenburgs die Berufs- und Zukunftsperspektiven zu erhalten und ihnen unter größtmöglicher Berücksichtigung ihrer Interessen und ihrer realistischen Fähigkeiten die Unterstützung anzubieten, die sie für die berufliche Integration benötigen, haben die Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg, die Handwerkskammer für Unterfranken, die Stadt Aschaffenburg, die drei Staatlichen Berufsschulen Aschaffenburgs und die Johannes-de-la-Salle-Schule eine enge Kooperation vereinbart.

„Eine abgebrochene Ausbildung kann für einen jungen Menschen ein einschneidendes negatives Erlebnis darstellen, dass in seiner extremsten Folge zu einer beruflichen und gesellschaftlichen Separation führen kann. Abgesehen von den persönlichen Folgen, führt eine gescheiterte berufliche Integration auch zu einer Belastung der Volkswirtschaft, etwa durch die Inanspruchnahme von Transferleistungen“. Die Vertreter aller beteiligten Organisationen konnten sich dieser Ausführung von Oberbürgermeister Klaus Herzog anschließen.

In einem ersten Schritt haben sich die ausbildungsspezifischen Beratungsstellen und -akteure an den Staatlichen Berufsschulen besser vernetzt und eine Kommunikationsstruktur aufgebaut. Die Beratungslehrkräfte der Schulen, die Berufsberater*innen der Agentur, die Jugendsozialarbeiter*innen der Schulen sowie die Ausbildungsberater der Kammern treffen sich in regelmäßigen Abständen um ihre Beratungsleistungen zu optimieren.

Zur Steuerung des Vernetzungsprozesses hat die Stadt Aschaffenburg, gefördert aus ESF-Mitteln des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ der Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Clearingstelle eingerichtet. Zusätzlich übernimmt die Stelle die Funktion einer zentralen Anlaufstelle zur Vermittlung von Ratsuchenden an die geeignetste Beratungsstelle (Clearingfunktion).

Personalressourcen haben auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in Form von zusätzlichen Beratungslehrerstunden und die Agentur für Arbeit in Form von zusätzlichen Präsenzstunden der Berufsberater*innen zur Verfügung gestellt.

v.l.n.r.: Frank Weth (HWK), Jessica Euler ( Aschaffenburg), Dr. Maria Bausback (IHK), Johannes Halbig (Berufsschule 2 Schulleiter), Klaus Herzog (Oberbürgermeister), Harald Maidhof  (Agentur für Arbeit), Konrad Kohlhepp  (Johannes-de-la-Salle-Schule), Dieter Trott (Berufsschule 3 Schulleiter), Reinhard Schönweiß (Berufsschule 1 Schulleiter).
Gemeinsam Ausbildungsabbrüche verhindern.
Autor:

Agentur für Arbeit Pressestelle aus Aschaffenburg

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