StaplerCup hilft e.V.
8.000 Euro für Aschaffenburger Einrichtungen

V.l.n.r.: Torsten Rochelmeyer, 1. Vorsitzender StaplerCup hilft e.V., Frank Weinrich, behandelnder Arzt in der KJP, Jessica Euler, Vorsitzende des Fördervereins für die KJP, Harry Kimmich, Vorsitzender des Vereins Grenzenlos e.V., Horst Schneider, Kassenwart StaplerCup hilft e.V.
  • V.l.n.r.: Torsten Rochelmeyer, 1. Vorsitzender StaplerCup hilft e.V., Frank Weinrich, behandelnder Arzt in der KJP, Jessica Euler, Vorsitzende des Fördervereins für die KJP, Harry Kimmich, Vorsitzender des Vereins Grenzenlos e.V., Horst Schneider, Kassenwart StaplerCup hilft e.V.
  • Foto: StaplerCup/Ralf Hettler
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Mit viel Engagement und persönlichem Einsatz sammelten die Auszubildenden von Linde Material Handling mit ihren Charity-Aktionen im Rahmen des 14. StaplerCup 2018 erneut Spenden für soziale Organisationen aus der Region Aschaffenburg. 8.000 Euro konnten am 25. Januar 2019 an Vertreter des Fördervereins der Kinder- & Jugendpsychiatrie am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau e.V. sowie des Aschaffenburger Vereins Grenzenlos e.V. übergeben werden.
(Aschaffenburg, 28. Januar 2019) Alljährlich findet im September auf dem Aschaffenburger Schlossplatz der StaplerCup statt. Während Staplerfahrer aus aller Welt bei den Meisterschaften im Staplerfahren um Ruhm und Ehre kämpfen, nutzen die Linde-Auszubildenden des Teams Projektintegrierte Ausbildung, kurz PiA, den Besuch mehrerer Tausend Gäste und Stapler-Fans für die Organisation einer großen Charity Tombola zugunsten des gemeinnützigen Vereins StaplerCup hilft e.V.
2019 wurde als Begünstigte der Aktivitäten die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Aschaffenburg-Alzenau (KJP) ausgewählt, die mit einer Spende von 6.000 Euro unterstützt wird. Der Vorstand des Vereins StaplerCup hilft e.V., vertreten durch den ersten Vorsitzenden Thorsten Rochelmeyer und Kassenwart Horst Schneider, überreichte den symbolischen Spendenscheck an Jessica Euler, Vorsitzende der KJP. In der Einrichtung, die als „offenes Haus“ konzipiert ist, werden Notfälle behandelt, aber auch längere stationären Aufenthalte ermöglicht.Weitere 2.000 Euro erhielt Harry Kimmich für seinen Verein Grenzenlos e.V., der unter dem Motto: „Die Welt können wir nicht verändern, aber unsere Stadt!“ seit 1999 mit verschiedenen Angeboten schnell und unbürokratisch von Armut betroffenen Menschen in der Region hilft.

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