CSU Nilkheim / Leider informiert
Bürgernahe Kommunalpolitik in Aschaffenburg
- hochgeladen von Markus Kremer
Der Stadtrat ist das zentrale politische Entscheidungsgremium einer Stadt. Hier werden wichtige Beschlüsse gefasst, die den Alltag der Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen. Von finanziellen Entscheidungen über Bauvorhaben bis hin zu kommunalen Satzungen – die Arbeit des Stadtrats prägt die Entwicklung unserer Stadt nachhaltig.
Dem Stadtrat gehören insgesamt 44 Stadträtinnen und Stadträte an, die gemeinsam mit dem Oberbürgermeister über die wichtigsten kommunalen Angelegenheiten beraten und entscheiden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Aufstellung des städtischen Haushalts. Dieser legt fest, wie öffentliche Mittel eingesetzt werden, etwa für Schulen, Kindertagesstätten, Straßen, Wohnraum oder Grünflächen. Ebenso entscheidet der Stadtrat über Steuern und Gebühren und übernimmt eine wichtige Kontrollfunktion gegenüber der Stadtverwaltung.
Die Mitglieder des Stadtrats werden von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt und arbeiten überwiegend ehrenamtlich. In Ausschüssen werden Themen fachlich vorbereitet, bevor sie im Plenum beraten und beschlossen werden. Dadurch wird eine transparente und demokratische Entscheidungsfindung gewährleistet.
Seit der Kommunalwahl 2020 war die CSU im Stadtteil Nilkheim/Leider mit drei Stadträten vertreten und setzt sich engagiert für die Belange der Menschen vor Ort ein.
Ein aktuelles Beispiel für diese bürgernahe Arbeit zeigt ein Antrag der CSU-Stadtratsfraktion zu Beginn dieses Jahres. Dabei wurde angeregt, die am Dammer Tor in der Langen Straße errichteten Fahrradständer zu entfernen und die dort bislang bestehende Kurzzeit-Haltezone („Kiss & Ride“) wiederherzustellen. Ziel des Antrags war es, insbesondere Bahnreisenden sowie bringenden und abholenden Personen wieder eine praktikable und sichere Möglichkeit zum kurzen Anhalten zu bieten. Dieses Vorgehen verdeutlicht, wie Stadträte alltägliche Anliegen aus der Bürgerschaft aufgreifen und konstruktiv in die kommunalpolitische Arbeit einbringen.
„Kommunalpolitik bedeutet, Verantwortung für das direkte Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger zu übernehmen. Gerade im Stadtrat können wir konkrete Verbesserungen für Nilkheim und Leider auf den Weg bringen“, betont Angelica Sander, Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Nilkheim/Leider.
Am Wahlsonntag, den 08. März 2026, haben alle Wahlberechtigten die Möglichkeit, ihre Stimmen im zuständigen Wahllokal abzugeben und damit aktiv an der zukünftigen Gestaltung unserer Stadt mitzuwirken.
Autor:Markus Kremer aus Aschaffenburg |
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