Essen und Gesundheit
Corona hat das Frühstücksverhalten der Deutschen in der Pandemie verändert

Die Foto-Challenge findet unter dem Motto #Frühstücksvielfalt in den Sozialen Medien statt. Weitere Infos auf https://www.instagram.com/ehrmann_
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  • Foto: Quelle: Ehrmann / TRD Essen und Trinken
  • hochgeladen von Heinz Stanelle

(TRD) Deutschland frühstückt wieder mehr. Die Mehrzeit wird für einen ausgiebigen Morgen mit der Familie genutzt. Das Frühstück gehört für die Mehrzahl der Deutschen wieder zum Ritual für den Start in den Alltag. Während es unter der Woche schneller gehen muss, wird gerade am Wochenende wieder mehr Zeit im Kreise der Liebsten verbracht. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von Almighurt aus der Familien-Molkerei Ehrmann. 82 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass sie unter der Woche zwischen 15 und 30 Minuten frühstücken.

Pandemie verändert Frühstücksverhalten
Noch vor der Pandemie ermittelten die Marktforscher der Nürnberger GfK in der Studie Consumers‘ Choice ’15, dass nur rund die Hälfte der 30-bis 39-Jährigen in der Woche zu Hause frühstückt, Tendenz sinkend. Pandemiebedingt hat sich nun bei einem Viertel der Befragten das Frühstücksverhalten verändert. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie nun mehr Zeit zum Frühstücken haben und 40 Prozent frühstücken häufiger mit Partner und Familie.

Home-Office- und Schooling sowie Kinderbetreuung befeuern den Trend
Die Hauptgründe hierfür sind das Home-Office mit 34 Prozent und die Kinderbetreuung (22 Prozent) sowie das Homeschooling (21 Prozent). „Die Deutschen nehmen sich wieder mehr Zeit zum Frühstücken. Beispielsweise durch das Homeoffice hat insbesondere das Frühstück an Bedeutung gewonnen und wurde wieder intensiver zelebriert“, erklärt Mona Fiebiger, Frühstücksexpertin der Marke Almighurt „Dies spiegelt auch die neue größere Vielfalt auf dem Frühstückstisch wieder“, so die Expertin weiter. „Neben einem fruchtigen Frühstück darf es für die Deutschen vor allem auch mal süß sein. Jeder Zweite greift dazu auf Honig als Süßungsmittel in seinem Joghurt zurück.“

Wer hat den schönsten Frühstückstisch?
Um auch noch den letzten Frühstücksmuffel zu motivieren, sich an ein ausgewogenes Frühstück zu wagen, macht der Hersteller sich im Juli auf die Suche nach dem schönsten Frühstückstisch. Die Foto-Challenge findet unter dem Motto #Frühstücksvielfalt in den Sozialen Medien statt. Fotos können im Juli 2021 auf Instagram unter dem Hashtag #Frühstücksvielfalt bei Almighurt eingereicht werden.

Brötchen, Müsli und Fruchtjogurt
Am Wochenende dagegen nehmen sich 83 Prozent der Befragten mehr als 30 Minuten Zeit am Frühstückstisch. Vor allem Home-Office, die Kinderbetreuung zuhause oder das Homeschooling führen zur Aufwertung der wichtigsten Mahlzeit am Morgen. Zwei Drittel frühstücken sogar 30 bis 45 Minuten gemeinsam mit der Familie. Auf dem Tisch steht dabei eine große Vielfalt an Lebensmitteln. Neben Klassikern wie Brötchen oder Müsli isst jeder dritte Befragte Natur- und jeder fünfte einen Fruchtjoghurt. Bei Kindern ist Fruchtjoghurt sehr beliebt. Besonders die Sorten Himbeere, Heidelbeere und Kirsche. Die bisherigen Fruchtsorten verleihen dem Frühstück neben den Klassikern wie Erdbeere oder Pfirsich-Maracuja nochmal mehr einen saisonalen Frische-Touch.

Frische Pancakes mit beerigem Joghurt-Topping, Power-Müsli verfeinern dem Lieblingsjoghurt. Und auch der klassische Fruchtjoghurt darf vor allem bei Kindern und Jugendlichen am Morgen nicht fehlen. Hier gaben 53 Prozent der befragten Eltern an, dass Ihre Kinder am liebsten dann einen Fruchtjoghurt essen. Die beliebte Kombination von Haferflocken und Joghurt zum Frühstück soll dank der vielfältigen Geschmacksrichtungen von Almighurt auch nie langweilig werden: egal ob mit Kiwi-Stachelbeere, Kirsche, Heidelbeere oder mit Pfirsich-Maracuja.

https://trd-pressedienst.com/mit-der-krankenkasse-im-telefonischen-verwaltungsakt/

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