Von wegen Bengelchen, nein - Engelchen waren in der Altstadt unterwegs: Faszinierender Miltenberger Engelszauber am 17. Dezember 2016

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Himmlischer Umzug am Samstag, dem 17.12.2016, am Vorabend des Vierten Advents, vom Engelplatz zum Marktplatz.

Erste Impressionen. Weitere Fotos und Informationen folgen!

Manchmal werden Wünsche Wirklichkeit - und das schon vor Weihnachten

Der zweite Miltenberger Engelszauber faszinierte noch mehr Besucher aus nah und fern

Miltenberg. Wer am vergangenen späten Samstagnachmittag in der Altstadt zwischen Engelplatz und Schnatterloch unterwegs war, traute vielleicht seinen Augen nicht. War es nur ein Traum oder tatsächlich Wirklichkeit?

Scharen von weißen, kleinen Rauschgoldengeln kamen einem da entgegen, in Gruppen und mehr als hundert an der Zahl. Es waren Kinder aus Miltenberg aus den Kindergärten und Grundschulen.

Mit dabei waren Urmel und Klärchen, zwei kraftvolle Rösser: sie zogen eine offene Kutsche - daraus winkten St. Nikolaus und Knecht Ruprecht.

Dahinter lächelten in einer zweiten Kutsche (angeführt von den Pferden namens Zottel und Brummel) das Christkind und weitere quirlige Engelchen - „ein Bild für Götter“, rief eine begeisterte Passantin.

Applaus gab es immer wieder auf der Strecke , mal links, mal rechts entlang der Hauptstraße von jungen und jung gebliebenen einheimischen Bürgern, aber auch von ahnungslosen Touristen, die eigentlich nur den Weihnachtsmarkt besuchen wollten.

Jubelrufe also allerorten, hochgehaltene Handys, die das himmlisch anmutende Geschehen fotografisch festhielten und Engelchen ganz in weiß, mit schimmernden Rauschgoldjacken und wedelnden Flügeln - eine magisch anmutende, fast surreale Szenerie!

Organisator des imposanten Umzuges war wieder die rührige M-City-Werbegemeinschaft, die die Idee für diesen vorweihnachtlichen Publikumsmagneten in zweiter Auflage erfolgreich in die Tat umsetzte.

Poetisch klangen die Namen der Engelsgruppen
, was die Phantasie der Besucher eifrig beflügelte: Himmelspostamt, Himmelswerkstatt, Weihnachtsbäckerei oder Engelsmusik.

Am Marktplatz schließlich rückte das Christkind in den Mittelpunkt, verlas die Weihnachtsbotschaft und beschenkte alle kleinen Rauschgoldengel einzeln mit einem geheimnisvollen Präsent.

Was darin war, wird nicht verraten! Jedenfalls strahlten die kleinen Himmelsboten beim Öffnen noch ein wenig mehr als beim Umzug.

Fazit:

Miltenberg war am Vorabend des vierten Adventssonntags für rund zwei Stunden in einen besonderen Zauber eingetaucht, den man sich auch das übrige Jahr immer wieder wünscht: magisch, zwischen Himmel und Erde und eben fast wie in einem (Weihnachts-) Märchen.

Autor:

Roland Schönmüller aus Miltenberg

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