Kultur
Gegen das Vergessen
Jette Marx – Das Schicksal der letzten Jüdin in Eschau
„Das Wachhalten der Erinnerung ist heute wichtiger denn je“ – mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Gerhard Rüth rund 50 Besucher im EHRE-Haus am Nachmittag des 9. November, dem Datum der Reichsprogromnacht1938. Der konkrete Anlass für restlos besetzten Raum im stilvoll gestalteten „Haus der Begegnung und der regionalen Entwicklung“: Joachim Pfeifer hat mit viel Empathie und Sorgfalt die jüdische Geschichte seines Heimatortes erforscht. In zwei selbst erstellten Filmen, die mit Hilfe der KI...