Beachvolleyball
Platz 7 bei der Deutschen Meisterschaft für Beach-Team Schönfeldt/Schein

Im nationalen Jugend-Beachvolleyball jagt derzeit ein Ereignis das nächste. Nach dem Bundespokal am letzten Wochenende stand für die U17 (Jg 2005 und jünger) mit der Deutschen Meisterschaft gleich ein weiteres Highlight auf dem Programm.
Der Mömlinger Kjell Schönfeldt startete mit seinem Grafinger Partner Ian Schein als bayerischer Vizemeister auf Platz 19 der Setzliste der 32 teilnehmenden Teams. In Vorrundengruppe C trafen die beiden Bayern zunächst auf das hessische Duo Dettbarn/Knoll. Schein/Schönfeldt fanden nicht zu ihrem Rhythmus und mussten gleich zu Beginn eine Tiebreak-Niederlage einstecken. Mit etwas Erholung war das zweite Gruppenspiel dann aber eine sichere Sache gegen das Thüringer Gespann Longard/Stückrad. Auch in der nun folgenden Zwischenrunde gegen das Hamburger Duo Hofmann/Saß ließen die beiden nichts anbrennen und qualifizierten sich somit für die Spielrunde der Plätze 1-16.
Hier trafen die beiden Bayern am Samstag morgen auf das Rottenburger Team Schulz/Wahrlich. Mit einer sehr konzentrierten Leistung holten sich Schein/Schönfeldt den ersten Satz und führten im zweiten Durchgang bereits 14:11. Durch Nachlässigkeiten im Angriff ging der Satz aber noch an die Württemberger, bevor im Tiebreak dann doch die Entscheidung zu Gunsten der Bayern fiel.
Mit dem nächsten Gegner, dem bayerischen Top-Duo Sambale/Vähning und späterem Turniersieger, kam dann auch der Angstgegner, dem Kjell und Ian auch nichts entgegensetzen konnten. Durch den Double Out Modus hatte man aber immer noch die Chance, weiter im Turnier zu bleiben, auch wenn der folgende Gegner der Sieger des Bundespokals vor einer Woche war. Das Team Severloh/Tepp, auch für die DM hoch gehandelt, fand jedoch gegen Ian und Kjell nicht das richtige Mittel und mussten sich den stark aufspielenden Bayern mit 2:0 geschlagen geben. Für Schein/Schönfeldt war der Einzug in die Sonntagsspiele zum Greifen nah, denn im Loser 7 Match wartete das Team Krzikalla/Türpe, gegen die man sich durchaus gute Chancen ausrechnete.
Letztlich konnten Schein/Schönfeldt aber nicht an die vorherige Top-Leistung anschließen, verloren Satz 1 deutlich, kämpften sich zum Satzausgleich und mussten dann doch mit der schwächsten Turnierleistung die Niederlage im Tiebreak einstecken.
Unter dem Strich steht ein sehr guter 7. Platz bei der Deutschen Meisterschaft und die Gewissheit, in Schlagdistanz zu den Top-Teams zu sein. Das Team Kaufmann Max, Porsch Jona vom DJK Freigericht belegte unter 32 Mannschaften Platz 21.

Autor:

Thomas Lieb aus Mömlingen

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