Mehr Gesundheit im Arbeitsalltag
Johanniter in Miltenberg nehmen an Präventionsprojekt teil
- (v.l.n.r.): Katja Kuhfus (Herbstzeit Stiftung), Anja Lux (BKK Akzo), Carina Rudolf (Heimleiterin), Christina Vrubl (Fahrdienstleitung), bei der Urkundenübergabe zum Präventionsprojekt unter dem Motto „Ich achte auf mich!“
- Foto: Kristina Berberich / Johanniter
- hochgeladen von Theresa Batta
Gesundheit beginnt im Alltag, auch im Berufsleben. Unter dem Motto „Ich achte auf mich!“ beteiligt sich die Johanniter-Dienststelle Miltenberg an einem Präventionsprojekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Dabei stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Eingebunden sind nicht nur die Mitarbeitenden des Johanniterhauses Miltenberg, sondern auch die weiteren Abteilungen und Bereiche der Dienststelle.
Das von der BKK Akzo Nobel gemeinsam mit der Herbstfreude Stiftung initiierte Projekt hat zum Ziel, Mitarbeitende für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu sensibilisieren, konkrete Impulse für den Berufsalltag zu geben und langfristig gesundheitsförderliche Strukturen in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts sind fünf Gesundheitstage, die gemeinsam mit einem qualifizierten Team durchgeführt werden. Die Angebote werden individuell auf die Bedürfnisse und Arbeitsbedingungen der Dienststelle abgestimmt. Die Mitarbeitenden können aus mindestens 40 verschiedenen Kurzangeboten aus den Bereichen Bewegung, Entspannung und Ernährung wählen.
„Das Besondere am Projekt ‚Ich achte auf mich!‘ ist, dass die einzelnen Bausteine individuell an die Bedürfnisse der Einrichtung angepasst werden. Die vielfältigen Angebote nehmen dabei Rücksicht auf die Dienstpläne und ermöglichen es so vielen Mitarbeitenden wie möglich, die gewünschten Angebote wahrzunehmen“, erklärt Simone Linden, Geschäftsführerin der Herbstfreude Stiftung.
Das Projekt soll nicht bei den Gesundheitstagen enden. Ein wichtiges Anliegen der Initiatorinnen und Initiatoren ist es, Gesundheitsförderung dauerhaft im Arbeitsalltag zu verankern. Dafür arbeitet ein Arbeitskreis aus Leitungskräften und Mitarbeitenden gemeinsam daran, konkrete Maßnahmen und Ideen zu entwickeln, die langfristig in den verschiedenen Bereichen der Dienststelle umgesetzt werden können. Auf diese Weise entstehen bereits während der Projektlaufzeit Strukturen, die auch über den Abschluss des Projekts hinaus Bestand haben sollen.
„Wir freuen uns über die Möglichkeit, das Thema Gesundheitsförderung in unserer Dienststelle stärker zu fokussieren. Die verschiedenen Angebote geben unseren Mitarbeitenden wertvolle Impulse und bieten gleichzeitig die Möglichkeit, gemeinsam konkrete Ideen und Maßnahmen für unseren Arbeitsalltag zu entwickeln“, sagt Carina Rudolf, Einrichtungsleitung der stationären Pflege der Johanniter in Miltenberg.
Autor:Theresa Batta aus Miltenberg |
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