Bildergalerie und Essay.
Blüten, Blick, Begegnung.
Der Freudenberger Parksee zeigt Anfang Mai jene stille, aber eindringliche Form des Frühlings, die sich nicht aufdrängt und doch überall spürbar ist. Der Weg, weich wie ein Teppich aus Moos und feinem Gras, führt dicht am Wasser entlang und wirkt, als hätte er den Winter unbeschadet überstanden. Jeder Schritt ist gedämpft, und doch erzählt die Landschaft bereits von Aufbruch. Eine Bachstelze eröffnet den Tag. Sie trippelt über den Kies, leichtfüßig, aufmerksam, als würde sie den See persönlich...