Szene

Beiträge zum Thema Szene

Jugend
Die jungen Darstellerinnen und Darsteller lieferten eine tolle Leistung ab und begeisterten das Publikum. | Foto: KultKasten e. V.
7 Bilder

MusicalWerkstatt
"Das Gespenst von Canterville"

Musical aus dem NICHTS – Kinder und Jugendliche begeisterten in der MusicalWerkstatt des KultKasten e. V. im Jugendzentrum Miltenberg mit „Das Gespenst von Canterville“ das Publikum Ein Musical in nur 10 Tagen? Was wie ein Ding der Unmöglichkeit klingt, ist durchaus ernst gemeint. Der Verein KultKasten e. V. machte genau das bereits zum zweiten Mal nach 2024 mit seiner MusicalWerkstatt in Miltenberg möglich. Wie das? Ganz einfach! Mit einem zuvor thematisch festgelegten Stück, erfahrenen...

Beruf & Ausbildung

Theater-AG am KEG
Szenische Berufsberatung wirbt für Pflegeberuf

Mit dem Abitur in der Tasche lässt sich mit einem Studium auch eine Karriere in der Pflege einschlagen mit vielen beruflichen Möglichkeiten. Was möglich ist, verdeutlichten am vergangenen Freitag zwei Experten und zwei Expertinnen aus der Pflege den neunten und zehnten Klassen des Karl-Ernst-Gymnasiums (KEG). Sabine Seidl, stellvertretende Schulleiterin, erklärte den eher ungewöhnlichen Weg, den die Theater-AG am KEG ging, um die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zu informieren. Auf Initiative...

Mann, Frau & Familie

Der neue Heimatkrimi von Peter Freudenberger
Buchtipp: Stiller und die Kunst des Todes

Peter Freudenberger ließ sich für seinen neuen Roman durch einen Aquarellkurs in London inspirieren. Die Kunst hat es ihm diesmal besonders angetan. Durch seine Frau (bekannte Künstlerin) kennt er sich in der hiesigen Kunstszene bestens aus. Und für die Leser ist es natürlich wunderbar, viele bekannte Plätze wiederzuerkennen.  Aschaffenburg ehrt mit einem Festival den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner, der hier geboren wurde. Doch dann erschüttern Mordanschläge das kulturelle Treiben. In...

Mann, Frau & Familie

Buchtipp: Leinsee

Karl Sund ist noch nicht einmal dreißig und hat sich schon als Künstler in Berlin mit seinen Vakuumplastiken einen Namen gemacht. Er ist der Sohn von August und Ada Stiegenhauer, dem Glamourpaar der deutschen Kunstszene. Doch in der symbiotischen Beziehung seiner Eltern war kein Platz für ein Kind, und so wurde Karl seines Nachnamens beraubt und »zu seinem eigenen Besten« ins Internat abgeschoben. Jahre später in Berlin, der Kontakt zu den Eltern war längst abgebrochen, erhält Karl einen Anruf:...

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