Dem Traumjob einen Schritt näher

Bewarben sich vor Ort um ein Praktikum: Angelina und Lara aus Elsenfeld
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Tausende Jugendliche informierten sich am Samstag, den 11.März 2017 über berufliche Möglichkeiten


Der große Ansturm in der Mittelmühle in Bürgstadt zum 10. Berufswegekompass begann am Samstag bereits um 9 Uhr. Die Besucher waren begeistert von den 49 Austellern aus der Region Miltenberg und Aschaffenburg, die über 90 verschiedene Berufsbilder auf der beliebten Ausbildungsmesse vorstellten. Die Unternehmen beantworteten umfangreich die Fragen zahlreicher Jugendlicher und deren Eltern, zu den verschiedenen Ausbildungsberufen, dualem Studium und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Wirtschaftsjunioren der IHK Aschaffenburg, die die Veranstaltung organisiert hatten, freuten sich über das rege Interesse der vielen jungen Menschen. Die jugendlichen Besucher staunten über die vielen Informationsangebote zu gewerblich-technischen, kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen und vielen anderen Berufen, die auf der Messe präsentiert wurden. Angelina (15) und Lara (15) aus Elsenfeld, die sich beide für eine Ausbildung zur Industriekauffrau interessieren, nutzten die Chance und bewarben sich vor Ort um ein Praktikum.

Warum dieses Unternehmen?

„Überzeugend und authentisch“, erklärte Wirtschaftsjunior Simon Eifert, sollte in der schriftlichen Bewerbung und im Gespräch begründet werden, warum sich die Schulabgänger bei einem bestimmten Unternehmen bewerben. Viele weitere wertvolle Tipps rund um das Thema Bewerbung bekamen die Jugendlichen von den Wirtschaftsjunioren auf dem Berufswegekompass. „Unser Bewerbungsunterlagen-Check ist sehr gut frequentiert“, sagte Michael Preissler, Sprecher der Wirtschaftsjunioren und Projektverantwortlicher. Ebenfalls gut
besucht wurden die verschiedenen Vorträge. „Die Chancen sind momentan ausgesprochen gut, ergreifen Sie sie“, appellierte Udo Gries, Ausbildungsberater für die gewerblich-technischen Berufe bei der IHK Aschaffenburg. Er ermutigte die Schülerinnen und Schüler in seinem Vortrag zu einer beruflichen Ausbildung. „Lassen Sie sich auch bei einer Absage nicht entmutigen“. Die Berufsausbildung näherbringen, dafür waren am Samstag auch die IHK-Ausbildungsscouts zuständig. Auszubildende, meist im 2. Lehrjahr, informieren aus erster Hand, an Schulen und in Vorträgen auf Messen, was Schülerinnen und Schüler wirklich interessiert. Maria Bausback, Leiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung der IHK Aschaffenburg: „Die Ausbildungs-
scouts stellen ihren Beruf vor, auf Augenhöhe mit den Schülerinnen und Schülern“.

Autor:

Marlene Deß aus Miltenberg

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