Nachhaltigkeit
Gibt’s Plastik auch in bio? Wissenschaftsjahr 2020/21 startet Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“.

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Wer kennt es nicht: Nach dem Wochenendeinkauf stehen wir vor dem heimischen Kühlschrank undbestücken ihn mit Lebensmitteln – viele davon verpackt und das in Plastik. Der „(Kunst-)Stoff der tausend Möglichkeiten“ ist leicht, langlebig und vielfältig einsetzbar. Doch Plastik belastet die Umwelt: Der praktische Allzweckstoff wird nämlich aus Erdöl hergestellt, ist biologisch nicht abbaubar und wird häufiger verbrannt als wirklich recycelt. Gibt’s Alternativen?

Der vollständige Verzicht ist natürlich der umweltschonendste, bei Joghurt, Scheibenkäse oderBodylotion wird es da allerdings schwierig. Die Forschung rund um die Bioökonomie – einer kreislauforientierten Wirtschaft – sucht deshalb fleißig nach Lösungen. Eine davon könnte Bioplastik sein. Der ist nachhaltiger als konventionelle Kunststoffe und einige Arten können sogar in der heimischen Küche hergestellt werden. Wie?
Das erfahren Interessierte ab sofort beim bundesweiten Wettbewerb „Mein(e) Plastik ist bio!“ im Wissenschaftsjahr 2020|21. Mithilfe einer Aktionsanleitung lernen sie, Bioplastik aus nachwachsenden Rohstoffen oder natürlichen Reststoffen herzustellen und stoßen dabei auf spannende Fakten zum Thema Recycling und Kreislaufwirtschaft.

Die Teilnahme ist einfach: Aktionsanleitung herunterladen, den Gestaltungsprozess und das Endergebnis via Foto oder Video festhalten und anschließend über die Website des Wissenschaftsjahres bis zum 30. November 2020 einreichen.
Der Kreativität sind bei der Produktion von Kunst- oder praktischenAlltagsgegenständen keine Grenzen gesetzt. Und die mit den kreativsten Einreichungen erwartet unter anderem ein hochwertiges Fahrrad oder ein fair produziertes Smartphone.

Teilnahmemöglichkeiten und weitere Informationen: wissenschaftsjahr.de/2020-21/bioplastik

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