„Von Normalität noch weit entfernt“
Keine Entwarnung bei Handel, Gastronomie, Pflege und im Dienstleistungssektor – Verantwortliche fordern verlässliche Perspektiven!

Die Geschäftsleute in Miltenberg hoffen, dass sie bald wieder öffnen und ihre Kunden begrüßen dürfen.
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  • Die Geschäftsleute in Miltenberg hoffen, dass sie bald wieder öffnen und ihre Kunden begrüßen dürfen.
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Die Corona-Pandemie verlangt uns derzeit immer noch sehr viel ab. Zwar sinken die Inzidenzwerte und die Einschränkungen können gelockert werden, doch im ganzen Corona-Dschungel blickt schon lange kein Mensch mehr durch. Was darf ich jetzt eigentlich und was nicht? Kann ich wieder Shoppen, ins Kino oder mit Freunden im Restaurant essen gehen?

Schon so oft wurden die Corona-Regeln geändert, dass ein Überblick kaum möglich ist. Die Leidtragenden dieses Durcheinanders sind die Geschäftsleute. Denn nach wie vor sind die meisten Geschäfte geschlossen oder bieten zumindest „Click & Collect“ und in der Gastronomie tut sich außer Abhol- und Lieferservice immer noch sehr wenig. Im Pflegebereich ist die Belastungsgrenze bei den Pflegekräften schon lange überschritten. Ein Ende ist (noch) nicht in Sicht.

„Wie gehen Sie mit den Belastungen der Corona-Pandemie um?“ „Welchen Herausforderungen sehen Sie sich gegenüber, welche Sorgen plagen Sie?“ „Was braucht es aus Ihrer Sicht jetzt konkret von der Politik?“ Diese Fragen haben wir Kunden und Geschäftspartnern gestellt. Dabei wurde deutlich, dass viele Unternehmen auf Perspektiven hoffen, um verlässlich agieren zu können. Alle haben ausgefeilte Konzepte, die sich schon vor einem Jahr mehr als bewährt haben. Sie hoffen auf ein Zeichen der Politik, um endlich wieder ihren Geschäften nachgehen zu können. Ein schnelleres Impftempo, Perspektiven für die Öffnung von Geschäften und Restaurants, Weitsicht, Klarheit, Nachvollziehbarkeit in den Entscheidungen und eine Begegnung auf Augenhöhe – das sind die Kernaussagen.

Sandra Kern, Leiterin der Unternehmenskommunikation in der Helios Klinik in Erlenbach und Miltenberg
  • Sandra Kern, Leiterin der Unternehmenskommunikation in der Helios Klinik in Erlenbach und Miltenberg
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Sandra Kern, Leiterin der Unternehmenskommunikation in der Helios Klinik in Erlenbach und Miltenberg:
„Die Corona-Pandemie hat beim gesamten Klinikpersonal Spuren hinterlassen, insbesondere jedoch bei denjenigen, die regelmäßig mit infizierten Patient:innen Kontakt haben. Da neben der physischen auch die psychische Belastung nicht zu unterschätzen ist, bietet die Klinik Kriseninterventionsbegleitung in Form von Seelsorgern, Psychologen, Supervisors und Telefonsprechstunden an. Lichtblicke wie eine steigende Impfrate im Landkreis geben uns Hoffnung auf eine Entspannung der Situation und eine hoffentlich baldige Rückkehr zur Normalität.
Auch wenn die Versorgung infektiöser Patienten einerseits zum Alltag gehört, ist der damit verbundene pflegerische Aufwand, der seit mehr als einem Jahr intensiv betrieben wird, sehr hoch. Diese Dauerbelastung bringt auch den erfahrensten Mitarbeiter irgendwann an seine Grenzen. Als Akuthaus müssen wir zudem einen Mittelweg zwischen Pandemiegeschehen und der Patientenversorgung finden. Das fordert nicht zuletzt ein hohes Maß an Flexibilität und Professionalität.“

Ute Thomas, Einrichtungsleitung im Seniorenpflegeheim Haus Theresa GbR in Großwallstadt
  • Ute Thomas, Einrichtungsleitung im Seniorenpflegeheim Haus Theresa GbR in Großwallstadt
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Ute Thomas, Einrichtungsleitung im Seniorenpflegeheim Haus Theresa GbR in Großwallstadt:
„Privat versuche ich, mich an die ständig veränderten Gesetzesvorgaben zu halten. Geschäftlich ist das, für mich als Einrichtungsleitung, eine noch größere Herausforderung. In der Pflege muss man sich an extrem viele ständig wechselnde Gesetzesvorgaben halten. Dies beeinflusst den Tagesablauf in einer Pflegeeinrichtung sehr stark. Wir bieten z.B. seit Dezember 2020 für alle Besucher kostenlose Schnelltests an. Der Vorlauf hierfür sind die Telefonate, die mit den jeweiligen Besuchern wegen der Terminvergaben geführt werden müssen, da wir für die Besuche extra ein Besucherzimmer eingerichtet haben. Alle Besuche und die Ergebnisse der Schnelltests müssen lückenlos dokumentiert werden. Pflegekräfte, die die Schnelltests durchführen, wurden von einem Arzt geschult. Alle Pflegekräfte werden mehrmals wöchentlich mit einem Schnelltest getestet. Bis Ende April hatten wir noch das mobile Team vom BRK, das bei uns einmal in der Woche die PCR-Tests bei allen Angestellten durchgeführt hat. Das war eine hervorragende Unterstützung. Warum dies eingestellt wurde, ist von meiner Seite aus nicht nachvollziehbar.
Mein größtes Bestreben ist es, dass das Virus nicht mehr in die Einrichtung kommt. In der Zeit, in der die Bewohner aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen isoliert in ihren Zimmern leben mussten, keine Besuche empfangen und keine Beschäftigung mehr erhalten konnten, haben viele Bewohner stark abgebaut. Das war für mich eine sehr belastende Situation, die ich so aus meiner über 33-jährigen beruflichen Tätigkeit noch nie kannte und so auch nicht mehr erleben möchte. Meine Mitarbeiter hatten nach der Isolation der Bewohner große Mühe, diese wieder zu motivieren und zu aktivieren. Die ganze Zeit der Isolation war Schwerstarbeit für mein Team. Aus meiner Sicht muss das Impftempo weiter an Fahrt aufnehmen. Die Gefahr, dass sich das Virus in einer Pflegeeinrichtung verbreitet, ist leider noch nicht gebannt. In einigen Einrichtungen im Landkreis ist das Virus immer noch vorhanden oder schon wieder ausgebrochen. Daran erkennt man, dass das Impfen viel zu langsam vor sich geht. Leider wurde von Seiten der Politik, im Vergleich zu anderen Ländern, die Beschaffung von FFP2-Masken, Schnelltests und Impfstoffen in ausreichender Zahl verschlafen, worunter die Pflegeeinrichtungen besonders zu leiden hatten.
In der Pandemie sieht man, dass die Pflegekräfte unabdingbar sind. Hier reicht das ´Klatschen´ und ´Ständchen spielen´ nicht aus. Wertschätzung für diese Arbeit heißt, dass sich die Politik Gedanken machen muss, wie sie Pflegekräfte gewinnen kann. Ich hätte einige Vorschläge wie z.B. die Veränderung der Gesetze zur ´Anerkennung von ausländischen Pflegekräften´, ein besserer und bezahlbarer Stellenschlüssel in den Pflegeheimen und somit letztendlich eine bessere, bezahlbare Pflege für die Pflegebedürftigen. Auch in allen Krankenhäusern sollten meiner Meinung nach, ebenso wie in Seniorenheimen, verbindliche Stellenschlüssel für alle Fachbereiche eingeführt werden. Zudem sollten die Gehälter der Pflegekräfte noch gesteigert werden, um diesen Beruf attraktiver zu machen. Denn obwohl die Probleme in der Pflege schon groß sind, stehen wir erst am Fuße des Berges, den wir in Zukunft zu bewältigen haben werden, wenn in Deutschland die Gesellschaft immer weiter altert und im Jahr 2030 etwa jeder dritte Bundesbürger über 60 Jahre alt sein wird. Sollte die Politik nicht bald ´aufwachen´ und die Probleme der heutigen Zeit und der Zukunft mit sinnvollen, praxisnahen Lösungen bekämpfen, erleben wir in Deutschland in absehbarer Zeit ein Fiasko in der Pflege.“

Michael Kunisch, Inhaber Elektro Kunisch in Obernburg

Michael Kunisch, Inhaber Elektro Kunisch in Obernburg:
„Zur derzeitigen Situation gibt es nicht viel zu sagen. Wir erfüllen alles brav, was sich die Politik ausdenkt. Das ist nicht immer einfach, da sich die Vorgaben in kurzen Abständen ändern und oft nur noch schwer zu verstehen sind. Das Damoklesschwert hoher Strafen schwebt über uns. Aldi und Co haben die Macht, gegen Beschlüsse der Politik zu klagen und tun das erfolgreich, das bringt mir kein Lächeln ins Gesicht.
Unsere derzeitige Herausforderung ist, dass die Kundschaft oft schlichtweg nicht mehr weiß, was im Moment erlaubt ist. Dann bestellen viele doch lieber online. Die Ergebnisse von Amazon und Co belegen das. Eine Beratung per E-Mail, WhatsApp oder anderes ist aufwendiger und kann einen direkten Kontakt nicht immer ersetzen. Meine Sorge ist, ob die Verantwortlichen wirklich wissen, wie viele Schulden sie uns und vor allem unseren Kindern und Enkeln aufbürden. Eine Besteuerung von Amazon könnte hier helfen, schon manche Löcher zu stopfen. Diese Situation ist grundsätzlich ein Fauxpas gegenüber jedem, der verdient und Steuern zahlt.
Wir wollen wieder unser Ladengeschäft öffnen und das mit allen vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen, mehr nicht. Die Zahlen der letzten Monate zeigen, dass der Handel, welcher bis jetzt (vielleicht völlig unnötig) geschlossen war, nicht für die Inzidenzzahlen verantwortlich ist. Uns Bürgern muss mehr auf Augenhöhe begegnet werden, die meisten Menschen sind vernünftig.“

Christina Lafrenz, Inhaberin Buchhaus in Elsenfeld

Christina Lafrenz, Inhaberin Buchhaus in Elsenfeld:
„Ich denke in der derzeitigen Situation nur an den nächsten Tag oder plane auch einmal eine Woche durch. Aber eine längerfristige Planung ist nicht möglich, denn es können sich ja täglich Gesetze oder Beschlüsse ändern. Das wirft ohnehin alle Pläne wieder durcheinander. Nur bedingt hilfreich ist der ´Trost´, dass es gerade allen so geht. Wir müssen eben unglaublich flexibel sein und schnell reagieren.
Momentan ist die größte Herausforderung, gelassen zu bleiben und eben nicht daran zu denken, was wohl in zwei, drei Wochen sein wird. Sich ständig Gedanken zu machen, ändert an den äußeren Umständen nichts. Zwischenzeitlich hatte ich die ´Sorge´, dass der Einzelhandel nun am Boden ist und alle zu online-Käufern werden.
Ich wünsche mir von der Politik Weitsicht, Klarheit und Nachvollziehbarkeit in den Entscheidungen. Auch wenn sich die Politiker mehr Gedanken über die Auswirkungen der Entscheidungen in der Praxis machen würden, käme uns entgegen. Wir haben mit widersprüchlichen Gesetzestexten zu kämpfen, aus denen klar hervorgeht, dass die Maßnahmen nicht zu Ende gedacht sind. So geht Vertrauen in die Politik verloren.“

Helga Stich, Inhaberin Weingut und Gutsausschank Stich in Bürgstadt
  • Helga Stich, Inhaberin Weingut und Gutsausschank Stich in Bürgstadt
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Helga Stich, Inhaberin Weingut und Gutsausschank Stich in Bürgstadt:
„An der derzeitigen Lage können wir nichts ändern. Wir haben sogar noch großes Glück mit unserem Beruf, denn die Reben im Weinberg müssen bewirtschaftet werden. Unseren Wein verschicken wir derzeit, was mit einem enormen Mehraufwand verbunden ist. Was uns allerdings fehlt, ist, dass die Gastronomie geschlossen ist.
Unsere Herausforderung besteht darin, die laufenden Kosten, die ja nicht weniger werden, mit weniger Umsatz zu decken. Wir haben Umsatzeinbußen durch fehlende Lieferungen an die Gastronomiebetriebe in Höhe von rund 30 Prozent. Allerdings treffen uns die Umsatzrückgänge nicht so hart wie die Gastronomie, da wir Privatkunden und den Handel beliefern können.
Ich bin der Meinung, dass die Impfungen zügiger vorangehen müssten, um aus der Pandemie zu kommen. Das geht meiner Meinung nach zu langsam. Ich habe das Gefühl, die Politiker ´spielen´ mit der Wirtschaft. Wir als produzierender Betrieb haben es in Deutschland ohnehin schwer durch Gesetzesauflagen und Bürokratie. Das Internetgeschäft dagegen boomt. Ich befürchte, dass viele Geschäfte – gerade in den Innenstädten – nach Corona nicht mehr aufsperren. Was die Politik beschließt, finde ich schlimm. Mir bleibt allerdings die Hoffnung, dass es noch einen guten Spätsommer bzw. Herbst in diesem Jahr geben wird.“

Boris Großkinsky, Inhaber Fahrschule Großkinsky in Miltenberg

Boris Großkinsky, Inhaber Fahrschule Großkinsky in Miltenberg:
„Aufgrund der aktuellen Situation versuche ich, mich mit positiven Dingen in der Freizeit zu beschäftigen, wobei durch den Stau an Fahrschülern aufgrund des Lockdowns aktuell auch sehr viel zu tun ist. Insgesamt gilt es, positiv eingestellt zu bleiben, auch wenn das nicht immer einfach ist.
Der Stau an Fahrschülern ist aktuell die größte Herausforderung, die wir jedoch bestmöglich meistern. Die Tatsache, dass wir wegen der Inzidenz über 100 keine Berufskraftfahrerweiterbildung anbieten dürfen, bereitet mir Sorgen, weil auch hier jetzt wieder ein Stau entsteht und uns die Planbarkeit fehlt.
Was dringend nötig ist, sind belastbare Perspektiven für weitere Öffnungen. Die Menschen brauchen Ziele und auch für uns ist es wichtig, im BKF-Bereich planen zu können. Ich sage aber auch ganz offen, dass ich diese Entscheidungen der letzten Monate nicht hätte treffen wollen.“

Stefan Kempf, Unternehmer aus Wertheim

Stefan Kempf, Unternehmer aus Wertheim:
„Ich schau täglich die aktuellen Zahlen an und versuche, meinen Betrieb dementsprechend vorzubereiten. Die ´tote´ Zeit nutzen wir, um Optimierungen und kleine Renovierungen durchzuführen. Außerdem appelliere ich an alle Mitarbeiter und Bekannte, sich an die Kontaktbeschränkungen zu halten, damit der Virus in seiner Ausbreitung eingedämmt wird und wir bald wieder ein normales Leben führen können.
Die Gastronomie hat nun insgesamt 11 Monaten (mit Unterbrechung) geschlossen. Das ist nicht nur eine riesengroße Belastung für die Mitarbeiter, sondern auch für mich als Betreiber und Arbeitgeber. Ohne die staatlichen Hilfen würde es uns gar nicht mehr geben. Aber auch diese kommen schleppend und nicht so unbürokratisch wie versprochen. So plagen einen immer wieder Sorgen, dass man seine Mieten und Rechnungen irgendwann nicht mehr bezahlen kann.
Wir brauchen nun verlässliche Öffnungsperspektiven. Also keinen Schnellschuss – wie vor wenigen Tagen in Bayern diskutiert – und an Inzidenzen gekoppelt, damit man in 2 Wochen möglicherweise wieder schließen muss. Jetzt gilt es, noch 3 bis 4 Wochen auf die Zähne zu beißen und dann im Juni mit vernünftigem Hygienekonzept und ohne die ständige Angst einer weiteren Schließung oder eines Lockdowns zu öffnen. Die Impfungen sind dann schon so weit fortgeschritten, dass wir diese Pandemie hoffentlich überwunden haben werden.“

Carina Breunig, Inhaberin Modehaus Breunig in Klingenberg

Carina Breunig, Inhaberin Modehaus Breunig in Klingenberg:
„Die Situation im Einzelhandel ist sehr schwierig und belastend. Die dritte Saison ohne durchgängigen Verkauf hinterlässt ihre Spuren. Optimistisch haben wir im Frühjahr 2020 unsere Sommerartikel für Frühjahr/Sommer 2021 geordert. Nach dem Ende des Lockdowns im März konnten wir mit strengen Hygienemaßnahmen, Terminvergabe und Adresserfassung die Kunden wieder im Geschäft begrüßen und bedienen. Leider wurde uns auch das wieder zunichte gemacht. Momentan funktioniert Einkaufen im Einzelhandel nur mit Negativ-Test. Das bedeutet für den Handel einen erneuten Lockdown. Wer lässt sich extra testen, um ein Shirt oder ein paar Schuhe zu kaufen? Auf diese Ungleichbehandlung sprechen uns unsere Kunden auch an. Sie können nicht verstehen, warum der Einzelhandel kaputt gemacht wird und im Gegenzug der Online-Handel und das Non-Food-Angebot bei den Discountern noch verstärkt wird.
Für den Einzelhandel muss schnellstens wieder Click und Meet erlaubt sein – unabhängig vom Inzidenzwert und ohne Test. Die getroffenen Hygienemaßnahmen wie Terminvergabe und Einlassbeschränkungen haben gut funktioniert. Von Normalität sind wir noch weit entfernt, könnten aber wenigstens einen Teil unserer Ware verkaufen. Wir brauchen für unseren Einkauf Planungssicherheit. Die erste Ware für Frühjahr/ Sommer 2022 muss jetzt schon geordert und verbindlich abgenommen werden.“

Autor:

Andrea Kaller-Fichtmüller aus Miltenberg

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