Eichenbühl im Erftal

Beiträge zum Thema Eichenbühl im Erftal

Kultur
Die stillen Tage kommen - auch im Hauptfriedhof in Miltenberg
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Bildergalerie und Essay
Im November ist uns der Friedhof näher als sonst.Warum?

„Die stillen Tage kommen“ – Eine Friedhofsreportage mit allen Sinnen Zwischen Nebel und Chrysanthemen: Wie Reformationstag, Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag das Gedenken verwandeln. Die Luft ist kühl, das Licht gedämpft. Der Miltenberger Hauptfriedhof liegt still, nur das Rascheln der Blätter und das nahe Läuten der Kapellenglocke durchbrechen die Ruhe. Es sind die stillen Tage – jene Wochen zwischen Reformationstag und Totensonntag, in denen sich das Land, nicht nur...

Kultur
Eichenbühl-Heppdiel. Die Pfarrkirche St. Mauritius begeht in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: 1625, vor vierhundert Jahren, wurde sie erstmals als selbstständige Pfarrei erwähnt.
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St. Mauritius in Eichenbühl-Heppdiel: Kirchweihfest und 400 Jahre eigenständige Pfarrei.

St. Mauritius in Eichenbühl-Heppdiel: Kirchweihfest und 400 Jahre eigenständige Pfarrei. Einstige Kirchenburg, markanter Herrschaftsmittelpunkt mit mancherlei Geheimnissen. 400 Jahre Pfarrkirche Heppdiel – Verbindung zur Dürner Herrschaftsfamilie in und um Walldürn – Kirchweihfest am kommenden Sonntag ( 21.09.2025). Eichenbühl-Heppdiel. Die Pfarrkirche St. Mauritius begeht in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: 1625, vor vierhundert Jahren, wurde sie erstmals als selbstständige Pfarrei erwähnt....

Kultur
Weihe der Kräuterbüschel in Heppdiel durch Pfarrvikar Krzysztof Winiarz.
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Bildergalerie und Essay.
Mariä Himmelfahrt – Traditionelle Weihe der Kräuterbüschel.

Pfarreiengemeinschaft Eichenbühl St. Antonius Erftal und Höhen begeht Feiertag. Alter Brauch der Würzberden-Weihe - Eindrucksvolles marianisches Deckengemälde in Heppdiel. Eichenbühl. Rechtzeitig ausgesucht und fleißig gesammelt wurden von hiesigen Frauen und Männern die „Zutaten“ zur „Wurzberde“, auch Kräuterbüschel genannt, aus Feld und Flur, vom Wegrand und in Gärten: Blumen, Getreide, Kräuter und weitere heilbringende Pflanzen. Nach der Weihe durch die Geistlichen Pfarrer Artur Fröhlich und...

Glaube & Weltanschauung
Erhard Bleifuß war 56 Jahre Mesner in der Rokoko- Wallfahrtskirche in Schippach, einem Miltenberger Höhenstadtteil und der katholischen Filialkirche St. Wendelin, die zur Pfarreiengemeinschaft St. Antonius Erftal und Höhen gehört.
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Langjähriger Mesner Erhard Bleifuß verabschiedet.

56 Jahre im ehrenamtlichen kirchlichen Dienst Erhard Bleifuß als Mesner verabschiedet Miltenberg-Schippach / Eichenbühl. Erhard Bleifuß war 56 Jahre Mesner in der Rokoko- Wallfahrtskirche in Schippach, einem Miltenberger Höhenstadtteil und der katholischen Filialkirche St. Wendelin in Schippach, die zur Pfarreiengemeinschaft St. Antonius Erftal und Höhen gehört. Nach dem Sonntags-Gottesdienst erhielt er von Pfarrer Artur Fröhlich und Kirchenpflegerin Christiane Schöll viel Lob und ein Präsent...

Kultur
Fronleichnams-Prozession 2025 : Unterwegs in Miltenberg-Schippach mit Musik, Fahnen, Feuerwehr, Vereinen, Pfarrer und Gläubigen - wieder ein traditionsreicher Brauch, der nachhaltige Eindrücke bei jung und alt hinterlässt.
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Bildergalerie und Essay.
Fronleichnam: Gott geht über Land.

Fronleichnam: „Der Herrgott geht über Land“.  Landkreis Miltenberg / Eichenbühl / Riedern / Schippach. Sonniges Bilderbuchwetter bescherte Petrus den Gläubigen bei ihren Fronleichnams-Prozessionen in Stadt und Land. Nach den Gottesdiensten in den Kirchen zogen am Fronleichnamstag jung und alt, Fahnen- und Vereinsabordnungen, Ministrantinnen und Ministranten, Blasmusik, Feuerwehrleute sowie der jeweilige Geistliche mit Monstranz unter einem sogenannten "Himmel“ zu den mit farbenprächtigen...

Kultur
Wer offenen Auges durch unsere Städte, Marktgemeinden und Dörfer geht, dem ist das Bild des Maibaums wahrscheinlich ziemlich gut bekannt.
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Warum wird bei uns ein Maibaum aufgestellt?

Die Tradition des Maibaums ist in der Region sehr beliebt. Der 1. Mai naht und somit auch eine der beliebtesten Traditionen bei uns: das Maibaum-Aufstellen. Dieser Brauch geht wohl nach Ansicht von Volkskundlern bis ins 16. Jahrhundert zurück. Er ist in fränkischen und bayerischen Kommunen seit dem 18. Jahrhundert ein sichtbares Zeichen für das Selbstbewusstsein in den freien Gemeinden. Der exakte Ursprung dieser Tradition ist bis heute unklar. Erste Hinweise auf Maibäume sind aber schon im...

Kultur
Hinweisschild: Meerfräulein-Brünnle  - bei Eichenbühl
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Die sagenhafte Spinnstubenzeit ist längst passé. Aber ein Geheimnis gilt es noch zu lüften!

Eichenbühl. Es geht auf Mariä Lichtmess zu. Die Tage werden wieder länger. Der häusliche Christbaum ist  sicherlich schon abgeräumt und der Weihnachtsfestkreis ist am zweiten Februar zu Ende. Die Spinnstubenzeit unserer Altvorderen ist längst Geschichte. Geblieben sind gesammelte Sagen zur Winterzeit – sie sind nach wie vor geheimnisvoll, zauberhaft und voller Symbolkraft. Sagen lassen sich bekanntlich - im Gegensatz zu Märchen - recht gut lokalisieren. Sie spielen in bekannten Orten unserer...

Kultur
Martinsumzug in Miltenberg-Schippach am vergangenen Sonntagabend.  Foto Roland Schönmüller
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Leuchtende Lichter, Laternen, Lampions im Landkreis Miltenberg.

Der heilige Martin - europäische Persönlichkeit von Format und Symbolfigur des Teilens. Landkreis Miltenberg. Wer einmal die leuchtenden Augen der Kinder gesehen hat, die an einem Martinsumzug teilgenommen haben, wer erlebte, mit welcher Freude die Kleinen zuvor die bunten Lampions bastelten und auch der Geschichte des Heiligen Martin lauschten, der spürt, dass dieser Heilige ein ganz besonderer Freund der Kinder sein muss. Patron der Reisenden. Mehr als 1700 Jahre nach der Geburt des Heiligen...

Kultur
Bild: Blick auf die herbstliche St. Michael-Filialkirche in Guggenberg. Foto Roland Schönmüller
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Zwischen Himmel und Erde: Sankt Michael in Guggenberg: Rundes Jubiläum und Patronatsfest.

Einen Besuch wert! Eichenbühl. Exakt zweihundert Jahre alt ist die kleine St. Michaels-Kirche in Guggenberg. Am vergangenen Sonntag, am 29. September 2024, feierten die dortigen Gläubigen ihr Patronatsfest. Die schmucke Sandsteinkirche wurde 1824 mit eingezogenem Chor erbaut. Das heutige Gotteshaus beherbergt nicht nur Darstellungen des heiligen Michaels, sondern auch einen ehemaligen Altar aus Miltenberg sowie einen neuzeitlichen, sehenswerten Kreuzweg. Von Miltenberg nach Guggenberg. Der...

Kultur
2023 verabschiedet sich . Nachweihnachtliche Szenerie in Miltenberg am Main.
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Bildergalerie und Essay
Von wegen Wehmut! Es geht auf Silvester 2023 zu! Grund genug zur Reflexion, zum Rausgehen und zum baldigen Rutsch ins neue Jahr!

Szenen, Schnappschüsse, Stimmungen aus der Region "zwischen den Jahren". 'Einen guten Rutsch' wünscht mir Altbürgermeister Joachim Bieber im Vorbeigehen in der nachweihnachtlichen Miltenberger Fußgängerzone . Er hat es eilig. Mehr Zeit  für ein Gespräch haben wir beide wohl beim Neujahrsempfang im Alten Rathaus am 7. Januar 2024. Betriebsamkeit herrscht überall in und vor den Geschäften: Umtausch und der Kauf von Sonderangeboten sind die Hauptaktivitäten vieler Besucherinnen und Besucher der...

Kultur
Bildunterschrift: Das „Rosenwunder“ ist die wohl bekannteste Legende über Elisabeth. Sie verwirklichte konsequent den von ihr aufgestellten Kanon der sieben Werke der Barmherzigkeit. Foto Roland Schönmüller
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Bildergalerie und Essay.
„Heilige sind Menschen, durch die das Licht Gottes scheint.“

Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht …“ Namenstag der heiligen Elisabeth von Thüringen (1207 - 1231) am 19. November Elisabeth, Tochter aus königlichem Haus, wurde mit 14 Jahren bereits verheiratet, mit 15 Jahren war sie Mutter, als sie 20 war, starb ihr Mann, Landgraf Ludwig von Thüringen. Nun geriet sie auch selbst in Not, musste die Wartburg verlassen und widmete sich fortan in Marburg den Armen, den Kranken und Verlassenen. Sie weihte ihr Leben Gott, dem Herrn, nach der Regel des...

Kultur
Eindrucksvoll gestalteten sich die besinnlichen Andachten und exemplarischen Gräbersegnungen durch die Geistlichen mit Lektorinnen, Lektoren, Ministrantinnen und Ministranten, zum Beispiel in Miltenberg mit Stadtpfarrer Jan Kölbel.
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Bildergalerie und Essay
Allerheiligen / Allerseelen: Gut besuchte Friedhofsandachten und Gräbersegnungen in Stadt und Land.

Erste Impressionen aus der Region zum November-Start.  Angenehmes Herbstwetter herrschte am Mittwoch, 1. November 2023.  Viele Gläubige im Maintal, Spessart und Odenwald besuchten nach den Vormittagsgottesdiensten in den Kirchen am Nachmittag die Friedhöfe in den Städten, Marktgemeinden und Dörfern des Landkreises. Eindrucksvoll gestalteten sich die besinnlichen Andachten und exemplarischen Gräbersegnungen durch die Geistlichen mit Lektorinnen, Lektoren, Ministrantinnen und Ministranten, zum...

Kultur
Bewegung ist in - auch bei uns in der Region!
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Bildergalerie und Essay.
Urlaubsfeeling bei uns - Unterwegs in der heimatlichen Region. Zwölfter Teil: Natur-Erlebnis pur im Erf(a)tal zwischen Eichenbühl und Hardheim (Odenwald)

Es ist August und Ferienzeit für die Kinder. Das Wetter lädt bei Regen zum häuslichen Verweilen ein. Scheint aber die Sonne, sind die Kids nicht mehr zu halten: „Mami, wir wollen raus ins Freie und was Tolles erleben!“ – heißt es bei den Schülerinnen und Schülern. Zwar warten Spiel- und Bolzplätze in Stadt und Land auf ihren Besuch. Diese sind auch per Rad oder zu Fuß leicht zu erreichen. Doch auch in unserem Gebiet im Main- und Taubertal, im Spessart und im Odenwald gibt es für jung und alt...

Kultur
Der Monat Mai macht mit seinen vielfältigen Facetten besondere Wirklichkeits-Ebenen sichtbar.

Nehmen wir uns bei jedem Wetter ein wenig Zeit, sei es eine halbe oder eine Stunde, um jenseits von Hast und Lärm über das Gemüt wieder Freundschaft mit der Natur zu knüpfen.

Das ist eine Kur für die Seele!
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Auf in den Wonne-Monat!
O Mai!

Hoffnungsvolle Impressionen aus der Region im Übergang vom April zum Mai. Wonne-, Blumen-, Liebes und Marien-Monat: O Mai! Der fünfte Monat ist eine Kur für die Seele! Endlich Mai!“ - „Der Mai ist mein Lieblingsmonat!“ – „Im Mai möchte ich geboren sein oder wenigstens heiraten!“ – solche ernst gemeinten Aussagen stammen von jungen und jung gebliebenen Zeitgenossen. Warum ? Nun, der fünfte Monat gilt als Frühlingsmonat, als fröhlichster unter allen zwölf Monatsbrüdern. Voller Magie und Mystik....

Kultur
Politisch ist Schippach heute ein Miltenberger Höhenstadtteil.

Kirchlich gehören die Schippacher zur Pfarreiengemeinschaft „St. Antonius – Erftal und Höhen“.

Liebevoll pflegen noch heute die Gläubigen ihre sehenswerte Dorf- und Wallfahrtskirche St. Wendelin.
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Bildergalerie und Essay
„Sankt Wendelin, verlass uns nie, schirm unser'n Stall, schütz unser Vieh.“

Vom Viehpatron und Volksfreund St. Wendelin und von der Schippacher Wallfahrtskirche. Am 20. Oktober ist der Tag des heiligen Wendelin. In nahezu jeder ländlichen Kirche kann man ihn entdecken. Vor allem in den letzten Jahrhunderten avancierte er zu einem beliebten katholischen Heiligen. Der Legende nach soll er im sechsten Jahrhundert im Bistum Trier als Missionar gewirkt haben. Das Grab Wendelins befindet sich heute in der Wendalinus-Basilika in der nach ihm benannten Stadt St. Wendel....

Kultur
Herbstlicher Blick vom Centgrafenberg über die Weinberg ins Erftal zwischen Eichenbühl und Bürgstadt am Main.
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Oktober 2022: Herbstliche Impressionen in Stadt und Land.

Der Herbst ist da. Nach dem tagelangen Regen hat der "Goldene Oktober" Einzug gehalten. Bei Ausflügen in der Nah-Region kann man viele Überraschungen erleben. In den Kirchen präsentieren sich wunderschöne Erntegaben in Altarnähe. Am vergangenen Sonntag wurde noch das Erntedankfest  in manchen Gotteshäusern gefeiert. Wohltuend sind auch die Spaziergänge durch die herbstliche Natur, allen voran die Weinbergs-Wanderungen beispielsweise auf dem Fränkischen Rotwein-Wanderweg.  Entdecken lassen sich...

Kultur
Eine Spukgestalt  - auf dem Steinertsberg zwischen Miltenberg und Eichenbühl.Gibt es einen wahren Kern? Ein Sage erzählt davon.
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Bildergalerie und Essay.
Unheimliche Begegnung.

Sage und Wirklichkeit am Beispiel einer überlieferten Geschichte. "Der Miltenberger Engelwirt Vor ein paar hundert Jahren war im Gasthaus zum Engel ein Wirt, der mischte Wasser unter den Wein und setzte den gewässerten Trank Tag für Tag seinen Gästen vor. Wenn ihm aber manchmal doch das Gewissen schlug, suchte er es einzuschläfern mit dem Spruch: "E Schöpple Wein und e Schöpple Wasser gibt auch 'n Schoppen." So trieb es der Wirt viele Jahre lang. Dann starb er plötzlich, und am übernächsten Tag...

Kultur
Blick über Schippach hinweg nach Heppdiel und zur bayerisch-badischen Landesgrenze.
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Bildergalerie und Essay
Haben Sie einen Lieblingsplatz?

Unterwegs im Mai 2022 bei uns und in der Region: Ländliche und städtische Impressionen im Mai  zwischen Sonnenauf- und untergang. Angenommen, ein Fernsehteam ruft bei Ihnen an - liebe Leserin bzw. lieber Leser - und bittet um einen Termin mit Ihnen an Ihrem Lieblingsplatz. Das ist mir in der Tat vor zwei Jahren passiert. Nun hieß es sich schnell zu entscheiden: Was ist wo und warum mein Lieblingsplatz? Nun begann die Qual der Wahl:  Mein Vorschlag 1 an die Fernsehleute   - eine Anhöhe im...

Gesundheit & Wellness
Schneeglöckchen läuten den Frühling ein.
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Bildergalerie und Essay
Endlich Frühling!

Impressionen vom 20. März 2022 aus Miltenberg und Umgebung sowie aus der Region Franken. Viele Überraschungen hatte das vergangene Wochenende parat. Vor allem am Sonntag präsentierte sich ein imposanter Sonnenaufgang. Beim Spaziergang durch die Natur galt es viel in der Flora und Fauna zu entdecken. In den Städten herrschte rege Betriebsamkeit. Anlaufstellen waren vor allem die Cafés und die nun vielerorts geöffneten Eisdielen.  Eine "neue Eiszeit" hat sozusagen wieder begonnen. Leider bahnt...

Kultur
Der heilige Josef ist der Patron der Arbeiter, der Familien und der in Not geratenen Menschen. - Imposantes Glasbild in Niedernberg am Main.
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Bildergalerie und Essay.
Am 19. März ist der Tag des heiligen Josef. - Josefi-Feiern heuer wohl dezent und eher im kleinen Kreis.

Ziehvater, Zimmermann, Zukunftsanpacker. Wer kennt ihn nicht - den heiligen Josef an der Seite von Maria? Schon in der Krippe steht er schützend und mit der Laterne leuchtend vor dem gerade geborenen Jesuskind. Spätere Darstellungen zeigen ihn als aktiven Handwerker mit dem jungenhaften Jesus und dessen Mutter in seiner Werkstatt. Der stille Anpacker. Nicht von ungefähr kommt sein Patronat für die Arbeiter, die Familien und die in Not geratenen Menschen. Seine Erkennungszeichen auf Bildwerken...

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