Pressebericht der PI Miltenberg vom 21.08.2014

Internet-Ware bezahlt, jedoch nicht erhalten

Ein Schaden in Höhe von 220 Euro entstand durch einen Warenbetrug, bei dem der Geschädigte über ein Internetforum ein Handy kaufte und den geforderten Betrag auf das Konto des angeblichen Besitzers überwies. Dieser schickte dem Geschädigten zuvor einen eingescannten Personalausweis mit angeblicher Adresse in München. Im Nachhinein stellte es sich heraus, dass es sich bei dem Ausweisdokument um eine Totalfälschung handelte. Die Ware ist bei dem Geschädigten nie angekommen. Recherchen ergaben, dass im Bereich München ein ähnlich gelagerter Fall zur Anzeige gebracht wurde.

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