Jugendhaus St. Kilian
"Wir schauen positiv in die Zukunft!"

Kinder der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule haben im letzten Jahr am Projekt „WELTfairÄNDERER“ des Jugendhauses teilgenommen.
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  • Kinder der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule haben im letzten Jahr am Projekt „WELTfairÄNDERER“ des Jugendhauses teilgenommen.
  • Foto: Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule Miltenberg
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Diözese führt Betriebsträgerschaft im Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg fort – wichtige Institution für außerschulische Bildungsarbeit – Freude bei Verantwortlichen

Riesengroß war die Freude bei den Verantwortlichen des Jugendhauses St. Kilian in Miltenberg, als die Diözese im Oktober 2021 die Weiterführung der Betriebsträgerschaft bekanntgab. Die langen Monate des Hoffens und Bangens sind endgültig vorbei, die Zukunft des Hauses ist damit gesichert.

Einschränkungen wieder aufgehoben

„Wir schauen positiv in die Zukunft und hoffen, dass es ab Ostern wirklich wieder bergauf geht“, so umreißt Hausleiter Lukas Hartmann die derzeitige Situation. Der Diplom-Pädagoge und Sozialbetriebswirt ist froh, dass die schwierige Zeit im letzten Jahr überstanden ist und hat bereits Pläne für die Zukunft. „Vor zwei Wochen hat das Bayerische Staatskabinett die Einschränkungen für die außerschulische Jugendbildung wieder aufgehoben, das heißt außerschulische Maßnahmen zur Jugendbildung können unter 3G-Bedingungen stattfinden. Das bedeutet auch, dass Schülerinnen und Schüler für beispielsweise Tage der Orientierung sowie zur Teilnahme an Firmlings- oder Freizeitwochenenden ins Haus kommen können, wenn sie nicht geimpft sind. Das hat uns nämlich zwischen dem 24. November letzten Jahres und Mitte/Ende Januar ein bisschen das Genick gebrochen, was unsere eigenen Veranstaltungen anging.“

Zuversichtlich für die Zeit nach den Osterferien

Konkret bedeutet das, dass Gruppen nun wieder kommen dürfen, weil sie in der Schule regelmäßig getestet werden und das als Nachweis gilt. „Das ist für uns das klare Signal, dass zumindest diese Veranstaltungen wie oben angesprochen sicherer stattfinden können“, so Lukas Hartmann weiter. „Zwar gibt es gleichzeitig vom Kultusministerium die Vorgabe und Empfehlung an die Schulleitungen, dass Klassenfahrten bis Ostern untersagt sind bzw. nicht stattfinden sollten. An diesem Beschluss ändert sich trotz der Aufweichung auf 3G auch nichts. Wir gehen daher davon aus, dass die Schulen momentan noch defensiv bleiben, was Klassenfahrten angeht. Wir sind aber zuversichtlich, dass sich Vieles dann auf den Zeitraum nach den Osterferien konzentrieren wird.“

Bildungsangebote werden fortgesetzt - Tagesveranstaltungen mit den Schulen

„Wir haben in den nächsten Wochen und Monaten viele Tagesveranstaltungen mit den Schulen“, fährt der Hausleiter fort. „Das ist das einzige, das momentan geht. Die Tagesveranstaltungen sind die Alternative zu einem mehrtägigen Aufenthalt. Das ist ein Kompromiss, den wir eingehen, um den Kontakt zu den Schulen nicht abreißen zu lassen.Aus unserer Sicht ist es pädagogisch vertretbar, ein Drei-Tages-Programm auf einen Tag zu reduzieren. Das ist aber keine Dauerlösung. Wir möchten schon, dass diese Veranstaltungen wie früher als Mehrtagesveranstaltung stattfinden, weil sie nur in diesem Rahmen – und auch außerhalb der Schule an einem anderen Ort – so funktionieren. Es ist schön, wenn die Schulen das ähnlich sehen.“

Projekte wieder durchführbar

„Grundsätzlich sehen wir die Lockerungen mit 3G aber positiv“, sagt Lukas Hartmann. „Es ist klar, dass wir bis Ostern noch eine Leerlaufphase haben und weniger Übernachtungsgäste im Haus sein werden. Wir gehen aber davon aus, dass wir dann personell mit der Besetzung einer derzeit noch vakanten Stelle wieder eine Perspektive haben, um die Bildungsarbeit zu stemmen und gemeinsam mit den Kollegen der kja Untermain Projekte – zum Beispiel ´WELTfairÄNDERER´ – durchzuführen.

Sozialpädagogin Selina Lieb, Jugendbildungsreferentin der kja (Kirchliche Jugendarbeit) Untermain
  • Sozialpädagogin Selina Lieb, Jugendbildungsreferentin der kja (Kirchliche Jugendarbeit) Untermain
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Das Projekt „WELTfairÄNDERER“

Das Projekt „WELTfairÄNDERER“ war ein wichtiges Projekt, das in Corona-Zeiten vom 28. Juni bis 2. Juli letzten Jahres zum ersten Mal im Jugendhaus durchgeführt werden konnte. Ziel des Projektes war es, junge Menschen zu sensibilisieren, wie sie mit sich, mit anderen und mit der Umwelt umgehen. Das Projekt, das seinen Ursprung in Bischöflichen Jugendamt des Bistums Mainz hatte und in dem bereits viele weitere Diözesen aktiv sind, verstand sich als ein Bildungsprojekt für Schüler und Schülerinnen aller Schularten sowie an berufsbildenden Schulen. Jugendbildungsreferentin Selina Lieb von der kja (Kirchliche Jugendarbeit) Untermain war Teil des Organisationsteams und denkt gerne an das Projekt zurück. „Ich fand am Projekt den Alltagsbezug gut, der für die Kinder und Jugendlichen zu spüren war. Es waren kleine Schritte, die wir ihnen an die Hand geben konnten. Das versuchten die vielen engagierten Teamerinnen und Teamer, die die Workshops hauptsächlich durchgeführt haben, immer auch auf Augenhöhe nach dem Motto ´Wie kann ich meinen Alltag stückweise so verändern, dass es unserer Natur, unserer Umwelt guttut´.“ Die teilnehmenden Schulen waren vom Projekt und seiner Umsetzung begeistert.

Wiederholung in diesem Jahr geplant

„Aufgrund des großen Erfolgs im letzten Jahr wird das Projekt ´WELTfairÄnderer´ für dieses Jahr wieder geplant“, legt Selina Lieb weiter dar. Die Sozialpädagogin steht derzeit noch am Anfang der Planungen. „Wir haben den diesjährigen Termin, der in der vorletzten Juni-Woche vom 20. bis 24. Juni stattfinden wird, bereits an die Schulen weitergegeben, wobei der Fokus wiederum auf den Miltenberger Schulen liegen wird. Das kommt daher, dass dieses Projekt ein Nachfolger des ´Respekt´-Projekts ist, das ebenfalls schwerpunktmäßig den Miltenberger Schulen angeboten wurde.“

Fokus auf Miltenberger Schulen

„Die Schulen konnten bereits angeben, wann sie daran teilnehmen möchten“, fährt Selina Lieb fort. „Wir werden im Laufe des Frühjahrs den Kontakt mit den Schulen, den jeweiligen Klassen und Klassenlehrern wieder aufnehmen und ähnlich aufziehen wie letztes Jahr. Das heißt, es wird eine Infoveranstaltung für die Lehrkräfte geben, in der sie mehr über die verschiedenen Projektthemen erfahren können.“

Ein wertvoller Ort für Jugendbildung

Neben diesem Projekt werden im Jugendhaus natürlich wieder Tage der Orientierung und Tutorenschulungen angeboten. Aktuell finden einzelne Veranstaltungen an den Schulen statt. „Unsere Hoffnung liegt auf der Zeit nach Ostern“, stimmt Selina Lieb Lukas Hartmann zu. „Das Jugendhaus ist ein sehr wertvoller Ort für die außerschulische Jugendbildung und sollte es auch bleiben, ganz unabhängig von Schulklassen oder Gruppen, die zu Firmwochenenden schon seit Jahren hierher kommen. Viele Menschen haben einen persönlichen Bezug zum Jugendhaus und unsere Gäste kommen aus allen möglichen Ecken der Diözese.“

Offen für alle

Dass das Jugendhaus St. Kilian über sein Bildungsangebot hinaus auch für andere Gruppen sehr interessant ist, zeigte sich in den vergangenen Tagen. „Als es im letzten Jahr um die Rettung des Hauses ging, stellte sich die Frage, welche Zielgruppen an Gästen wir bisher noch nicht so stark in den Fokus genommen hatten“, erklärt Lukas Hartmann abschließend. „Die Vorgabe der Arbeitsgruppen mit Vertretern aus Politik und Diözese war dann, sich spezieller auf die Zielgruppe der Wanderer und Radwanderer einzustellen. Als Ergebnis unserer Bemühungen erhielten wir vor wenigen Tagen die Auszeichnung als Qualitätsgastgeber bei ´Wanderbares Deutschland´. Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel, denn sie zeigt eindrucksvoll, dass wir ein offenes Haus sind, in dem man eine schöne Zeit verbringen kann. Zu uns kommen immer wieder kirchenexterne Gruppen wie Familien, Sport- oder Musikvereine, weil bei uns nichts ´übergestülpt´ wird. Jede Gruppe – gleich welcher Art, die mit der Grundhaltung des Hauses und der Wertigkeit etwas anfangen kann, ist herzlich bei uns willkommen. Wenn diese Gäste zufrieden wieder gehen, ist das für uns die schönste Anerkennung unserer Arbeit!“

Das sagen Teilnehmer des Projektes „WELTfairÄNDERER“:

Joop Gollenbeck, Lehrer an der Mittelschule Miltenberg

Joop Gollenbeck, Lehrer an der Mittelschule Miltenberg:
„Im letzten Schuljahr habe ich – übrigens zum ersten Mal – mit meiner damaligen achten Klasse bei einem Projekt des Jugendhauses St. Kilian in Miltenberg teilgenommen. Es handelte sich um das Projekt ´WELTfairÄNDERER´. Ich habe mich bewusst für dieses Projekt entschieden, weil die Einrichtung in der Nähe liegt. Die informative, transparente und sehr gute Planung seitens des Jugendhauses ist mir schon im Vorfeld positiv aufgefallen. Die Zusammenarbeit gestaltete sich äußerst angenehm. Das Thema Nachhaltigkeit, um das es im Projekt ging, war bekannt, wir haben zuvor im Unterricht darüber gesprochen. Das Projekt selbst war super – gut konzipiert seitens des Personals und mit kreativen Teamerinnen und Teamern, die das Thema toll umgesetzt haben. Die Schülerinnen und Schüler waren gefordert, teils in spielerischer Form. Ich war beeindruckt. Da während Corona so wenig außerhalb der Schule stattgefunden hat, war das Projekt auch insofern super, dass die Jugendlichen mal aus dem Klassenzimmer und der Schule herausgekommen sind. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Julika Bauer, Lehrerin an der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule Miltenberg:
„Mit dem Jugendhaus St. Kilian arbeitet unsere Schule des Öfteren zusammen. Ich war im letzten Schuljahr mit meiner damaligen siebten Klasse zum ersten Mal dort. Wir haben beim Projekt ´WELTfairÄNDERER´ teilgenommen. Schon im Vorfeld zeigte sich das Vorbereitungsteam des Jugendhauses sehr interessiert an unserer Schule. So konnte das Projekt passend für unsere Schülerinnen und Schüler gestaltet werden. Diese hatten sich für die beiden Workshops ´Virtuelles Wasser´ und ´Obst und Gemüse´ entschieden. Das Ganze war sehr anschaulich präsentiert und hat vom Alter und vom Niveau her hervorragend für die Klasse gepasst. Die Kinder wurden stark eingebunden, zwischendurch wurden Spiele gemacht und in der Pause konnten die Kids Baumwolltaschen bedrucken. Wir haben auch Material mitbekommen, so dass wir nach der Vorbereitung in der Schule und der Teilnahme am Projekt auch noch im Nachgang darüber sprechen konnten. Die Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus war sehr gut und intensiv, das ganze Projekt bestens organisiert, absolut Corona-konform und wir waren komplett für uns. Mir hat es super gefallen und ich empfehle es gerne meinen Kollegen der jetzigen siebten Klasse weiter!“

Hintergrund:

Endgültige Schließung drohte

Als Bischof Dr. Franz Jung im Dezember 2020 bei einer Pressekonferenz ankündigte gab, dass man die Trägerschaft von vier Tagungshäusern der Diözese aufgebe und für das Jugendhaus Sankt Kilian in Miltenberg Ende 2021 eine endgültige Entscheidung über den Fortbestand treffen wolle, war die Bestürzung groß. Es drohte die Schließung des traditionsreichen Hauses zum Jahresende 2021, wenn kein Kooperationspartner zu finden sei. „Es besteht dringender Handlungsbedarf“, betonte Bischof Jung damals. „Die Coronakrise hat die finanziell angespannte Lage der Diözese Würzburg verschärft.“ „Gerade im Blick auf Chancen für die kommende Generation müssen wir uns jetzt verschlanken und radikal verändern, um jungen Menschen Zukunftsperspektiven in der Kirche aufzeigen zu können“, bekräftigte Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran bei dieser Pressekonferenz.
Das Damoklesschwert der endgültigen Schließung des Hauses ist nun abgewehrt. Im Oktober 2021 sagte die Diözese, dass der Tagungsbetrieb im Jugendhaus fortgeführt werde. Die Verhandlungen mit Stadt und Landkreis Miltenberg seien konstruktiv gewesen, teilte das Bistum weiter mit, aber eine mögliche Übernahme der Immobilie in kommunaler Trägerschaft sei für die Kommunen nicht realisierbar. Jetzt sucht die Diözese einen externen Investor für die Immobilie in Miltenberg.

Hintergrund:

Das Projekt „WELTfairÄNDERER“

Die Projektidee, die dahinter steht, ist folgende: Junge Menschen sollen sensibilisiert werden, wie sie mit sich, mit anderen und mit der Umwelt umgehen. Das Projekt versteht sich als ein Bildungsprojekt für Schüler und Schülerinnen aller Schularten sowie an berufsbildenden Schulen. Die Ziele des Projekts aus dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) – Bundesministerium für Bildung und Forschung – werden wie folgt formuliert: „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) steht für eine Bildung, die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt. Die Umsetzung der UNESCOProgramme für BNE werden in Deutschland seit 2015 federführend vom BMBF koordiniert."
Seinen Ursprung hat das Projekt im Bistum Mainz. Dort war es das Bischöfliche Jugendamt, das dieses Projekt erstmalig durchführte. Inzwischen sind mit Rottenburg-Stuttgart, Freiburg, Eichstätt, Bamberg, Würzburg und Augsburg viele weitere Diözesen im Projekt aktiv. Im letzten Jahr fand das Projekt zum ersten Mal in Kooperation mit der Diözesanen Fachstelle für Jugendarbeit und Schule der kja Würzburg im Jugendhaus St. Kilian in Miltenberg statt. Insgesamt 165 Schülerinnen und Schüler aus acht Klassen im Alter von acht bis sechzehn Jahren nahmen daran teil. Sie kamen aus der Grundschule Miltenberg, der Johannes-Hartung-Realschule, der Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule, der Mittelschule Miltenberg und dem Johannes-Butzbach-Gymnasium.
In vier thematischen Schwerpunkten ging es um die Leitfrage, wie die Welt durch das Denken, Handeln und Tun jedes Einzelnen „fair-ändert“ werden kann. Diese Schwerpunkte waren soziale Fairness (Was heißt fairer Umgang mit den Mitmenschen?), ökologische Fairness (Was heißt fairer Umgang mit der Natur?), ökonomische Fairness (Was heißt faire Verteilung des Geldes und kritischer Konsum?) und ethische/theologische Fairness (Warum überhaupt fair sein?).

Autor:

Andrea Kaller-Fichtmüller aus Miltenberg

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