Spatenstich für das Gewerbe- und Industriegebiet Weidenhecken in Wörth

Landrat Jens Marco Scherf und Bürgermeister Andreas Fath (5. und 6. von links) mit den Verantwortlichen beim Spatenstich für Wörths neues Gewerbegebiet.
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  • hochgeladen von Liane Schwab

„Der liebe Gott ist ein Wörther, daher haben wir heute so viel Sonne“, mit diesen Worten begrüßte der Wörther Bürgermeister Andreas Fath die Anwesenden zum Spatenstich in den Weidenhecken. Auf dem 25 ha großen Areal soll mit einem Gesamtvolumen von 11,7 Millionen Euro ein Gewerbe- und Industriegebiet entstehen. Laut Bürgermeister Fath sollen auf dem Gebiet, das sowohl private als auch städtische Flächen beinhaltet bis Herbst 2020 Parzellen in unterschiedlicher Größe (1500 qm – 22.000qm) entstehen. Andreas Fath betonte das große Potential dieses Projektes: „Dieses Gebiet wird für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sorgen. Mit der besonderen Nähe zur B 449 hat es eine besonders schnelle Verbindung zum Drehkreuz Frankfurt Rhein/Main – zumal nun auch der WIKA-Kreisel nun in Angriff genommen wird. Jedes Gebäude, dass in den Weidenhecken gebaut wird, soll mit einem Glasfaserdirektanschluss versehen werden.“

Landrat Jens Marco Scherf erklärte, dass er sich bereits 2008 Gedanken um dieses Gebiet gemacht hat. „Einerseits müssen wir verantwortungsvoll mit unsern Flächen umgehen, andererseits braucht die heimische Industrie diese Flächen, sonst droht die Abwanderung. Dieses Projekt ist nicht nur für Wörth, sondern auch für den Landkreis von großer Bedeutung“.

Matthias Henfling von KFB hat bereits vor 5 Jahren den Auftrag als Erschließungsträger bekommen. „Es waren viele Fallstricke und Probleme zu lösen, aber die ausgesprochen gute Verkehrsanbindung ist ein Alleinstellungsmerkmal dieses Gebiets“, so seine Aussage.
Auch Klaus Peter Grümbel von der Baugesellschaft MK Grümbel dankte für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschte wie seine Vorredner eine unfallfreie Bauzeit.

„Es ist ein besonderer Tag für Wörth. Ich arbeite gerne mit Wörth, denn hier ist die Welt noch in Ordnung“, betonte Manfred Halbig vom Ing.-Büro Hossfeld & Fischer. Laut Manfred Halbig muss das Regenwasser abgeführt werden, so dass ein Regenwasserrückhaltebecken nötig ist. „Mit dem Kanal gab es Probleme. Mittlerweile haben wir eine Lösung gefunden, die ich aber hier nicht veröffentlichen werde“. Herr Halbig versprach regelmäßige, wöchentliche Treffen bei denen alle Fragen geklärt würden.

Autor:

Liane Schwab aus Miltenberg

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