Eichenbühl im Erftal

Beiträge zum Thema Eichenbühl im Erftal

Kultur
Das Eichenbühler Bergrennen 2026 ist mehr als ein sportlicher Wettkampf gegen die Uhr. Es ist ein Ritual des zweiten Septemberwochenendes, ein Treffpunkt für Rennsportbegeisterte, eine Bühne für Technik und Können und zugleich eine Herausforderung für ein Dorf, das für wenige Tage Gastgeber einer großen Motorsportfamilie wird. Attraktiv ist das Rennen gerade deshalb: weil Pokale, Rekorde und Geschwindigkeit auf Nähe, Ehrenamt, Festzelt, Landschaft und lebendige Tradition treffen.
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Bildergalerie und Essay.
Eichenbühler Bergrennen-Countdown: Aktuelles und Hintergrund-Informationen.

Eichenbühler Bergrennen 2026: Wenn der Berg wieder ruft. Vom 11. bis 13. September 2026 steht Eichenbühl erneut im Zeichen des Motorsports: Das 57. Bergrennen verwandelt den Ortseingang, das Fahrerlager und die Strecke hinauf nach Umpfenbach in eine Mischung aus Technik, Tempo, Festzeltstimmung und Otts-Ereignis. Schon vor dem Rennwochenende treffen die ersten Fahrerinnen und Fahrer ein – nicht mit Sack und Pack im sprichwörtlichen Sinn, sondern mit Anhängern, Rennfahrzeugen, Wohnwagen,...

Kultur
Das Eichenbühler Bergsportrennen zeigt auch 2026, warum dieser Berg seit Jahrzehnten ein Fixpunkt im süddeutschen Motorsport ist.
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Bildergalerie und Essay.
Der Berg ruft, verlangt Präzision, Mut und Respekt

Vorbericht zum Eichenbühler Bergsportrennen: 12. und 13. September 2026 Eichenbühl. Am Wochenende des 12. und 13. September 2026 wird der Eichenbühler Berg erneut zum Schauplatz eines der traditionsreichsten Motorsportereignisse im süddeutschen Raum. Das Bergsportrennen, seit den 1960er‑Jahren fest im regionalen Veranstaltungskalender verankert, verbindet auch in diesem Jahr historische Wurzeln mit moderner Rennsportkultur. Die Geschichte des Rennens reicht zurück in eine Zeit, in der...

Kultur
Es wurde geschwätzt, gelacht, getanzt und das gemütliche Beisammensein bis in die Puppen zelebriert. Ein absolut gelungener Samstagabend, der am nächsten Morgen vermutlich für zwei Dinge sorgte: schwere Beine bei den Fußballern und schwere Köpfe bei den Partykönigen. Der FC Heppdiel hat mal wieder bewiesen, dass er sowohl sportlich als auch feiertechnisch in der Champions League spielt!
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Bildergalerie und Essay.
Sengende Sonne, stramme Senioren und fette Beats beim FC Heppdiel.

Bier, Schweiß und Tränen: Der epische Kampf um das hölzerne Längenmaß. EICHENBÜHL | Wer geglaubt hatte, beim Sportfest des FC Heppdiel stünde der runde Lederball im Mittelpunkt des soziokulturellen Interesses, sah sich zur sportlichen Primetime eines Besseren belehrt. Während auf dem Rasen noch vereinzelt versucht wurde, die Schwerkraft und den Ball zu kontrollieren, verlagerte sich das wahre Drama des Tages längst an die logistische Hauptschlagader des Festzelts. Es ging um nicht weniger als...

Gesundheit & Wellness
Stefan Klein , ein begeisterter Radsportler aus der Odenwaldregion ist sieben Tage per Rad unterwegs - als Pendler zur Arbeit und zurück sowie in der Freizeit.
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Bildergalerie und Essay.
Warum sollte man Radfahren ? Ergebnisse, Erlebnisse, Eindrücke.

Radsport: Der einfachste Tritt zu mehr Lebensqualität. Das Fahrrad ist weit mehr als ein reines Fortbewegungsmittel. Es ist eines der effektivsten Rezepte für ein gesundes, vitales Leben. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, aktiviert den gesamten Körper und investiert direkt in das eigene Wohlbefinden. Das Schöne daran ist, dass Radsport keine Altersgrenzen kennt und jede Generation gleichermaßen begeistert. Ein zentraler Gewinn liegt im Schutz des Herz-Kreislauf-Systems. Durch die gleichmäßige...

Kultur
 Erzbischof em Prof. Dr. Ludwig Schick aus Bamberg mit Wallfahrtsleiter P. Josef Bregula OFMConv. in Walldürn mit Ministrantinnen. Foto Roland Schönmüller
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Aufbruch, Augenhöhe, Alltagsnähe: Wenn die Basilika zum Wohnzimmer wird.

WALLDÜRN. Es gibt diese Sonntage, an denen die schwere barocke Luft einer Basilika plötzlich leicht wird. Am dritten Sonntag der Hauptwallfahrtszeit passierte in Walldürn genau das. Unter den Augen von Hunderten Gläubigen und Pilgergruppen aus Viernheim, Miltenberg und Eichenbühl verwandelte sich das ehrwürdige Gotteshaus in einen Ort ohne museale Erstarrung. Mittendrin: Erzbischof em. Prof. Dr. Ludwig Schick, ein Mann, der Theologie nicht von oben herab doziert, sondern auf Augenhöhe lebt....

Natur & Tiere
Das Wiesenvögelchen sucht die Wärme, die der Tag noch hinterlassen hat, und findet im dichten Gefüge der Wiese einen Lebensraum, der zugleich Schutzraum und Bühne ist. Zwischen Halmen und Blüten, im ruhigen Übergang vom Tag zum Abend, wird aus einer beiläufigen Beobachtung ein genauer Blick auf die feine Abstimmung von Art, Jahreszeit und Landschaft.
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Wiese, Wärme, Wiesenvögelchen.

Das Wiesenvögelchen, auch als Kleiner Heufalter bekannt, zählt nicht zu den spektakulären Faltern der Sommerwiese. Gerade deshalb eignet es sich so gut als Figur eines späten Juniabends, wenn das Licht weicher wird, die Wärme noch im Gras steht und die Margeriten mit ihren offenen Blütenflächen das Bild der Wiese prägen. In solcher Umgebung tritt der Falter nicht hervor, sondern fügt sich ein — unauffällig, aber präzise. Seine Anwesenheit erzählt von jener stillen Ökologie des Sommers, in der...

Kultur
Am frühen Fronleichnams-Abend, als vielerorts die zweiten Messen beginnen sollten, kippte das Wetter. Der Regen kam nicht plötzlich, aber entschieden. In Eichenbühl etwa wurde rasch klar, dass kein Weg mehr hinausführte: Die Prozession fiel ins Wasser, der Abschlusssegen musste in der Kirche gesprochen werden.
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Fronleichnam am Abend.

Fronleichnam – Regen, Ritual, Rückhalt. Am Vormittag schien alles wie aus dem liturgischen Bilderbuch geschnitten. Der Festgottesdienst füllte die Kirchenbänke, die Monstranz glitt wie ein goldener Atemzug durch den Raum. Draußen warteten bereits die Stationen: Hausaltäre mit weißen Tüchern, Blumenaltäre in kräftigen Farben, flankiert von jungem Birkengrün, das im Wind raschelte wie eine leise Zustimmung. Die Prozession setzte sich in Bewegung, getragen von Gesang, Schritten, Erwartung. Ein...

Kultur
Auffällig ist in diesem Jahr die Präsenz der Jugend. Gruppen junger Erwachsener, die lachend ankommen und plötzlich still werden, wenn sie den Blutschrein betreten. Jugendliche, die den Weg als Herausforderung sehen und zugleich als Möglichkeit, sich selbst zu begegnen. Man spürt, dass das Pilgern für viele von ihnen eine neue Bedeutung bekommt. Nicht als Pflicht, sondern als Freiheit. Nicht als Tradition, die man erfüllt, sondern als Erfahrung, die man sucht. Es ist eine Bewegung, die weit über Walldürn hinausreicht, sichtbar in Frankreich, in den USA, überall dort, wo junge Menschen wieder nach spirituellen Wegen greifen, die ihnen Halt geben.
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Auf nach Walldürn!

Die Wallfahrtszeit im Jahr 2026 hat begonnen. Walldürn. Der Tag erwacht in einem weichen Licht, das sich über die Dächer von Walldürn legt, als wolle es die Ankommenden behutsam empfangen. Die Straßen wirken wie frisch geöffnet für jene, die sich auf den Weg gemacht haben, und die Schritte der Pilger mischen sich mit dem leisen Murmeln der Stadt. Es ist Wallfahrtszeit, und man spürt sofort, dass dieser Ort in diesen Wochen anders atmet. Die Luft trägt Geschichten, alte wie neue, und jeder, der...

Kultur
Marienkapelle in Windischbuchen
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Ist die Marienverehrung, besonders jetzt im Mai, noch aktuell?

Maria Maienkönigin – Maiandachten und Marienverehrung: Ein Essay über Tradition, Kunst und Gemeinschaft. Betrachtung eines katholischen Frühlingsrituals. Der Mai ist ein Monat, der wie kein anderer für Blüten, Licht und Neubeginn steht. Während die Natur zu neuem Leben erwacht und die Gärten in ein Fest aus Farben und Düften taucht, richtet sich der Blick vieler Gläubiger auf Maria, die Maienkönigin. Es ist ein Monat, in dem die Verehrung der Gottesmutter in katholischen Gemeinden eine...

Natur & Tiere
Das Kaltenbachtal ist mehr als nur eine Landschaft – es ist ein kollektiver Sehnsuchtsraum. Hier weben sich Erinnerungen, Gegenwart und Zukunft ineinander wie das Licht, das am Morgen zwischen den Ästen tanzt.
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Im Frühling im Kaltenbachtal zwischen Miltenberg und Walldürn.

Wohin das Herz sich zieht, wo leise Sehnsucht blüht, ins Tal das Leben glüht.  „Auf ins Freie“.  Der Frühling legt seine leichten Hände über das Kaltenbachtal zwischen Eichenbühl-Pfohlbach und Walldürn-Reinhardsachsen. Abseits der Hauptverkehrsstraßen, geschützt von sanften Hängen und alten Wäldern, erwacht hier ein Odenwaldtal mit drei Mühlen, das der Lärm der Welt nur aus der Ferne streift. Es ist ein Tal, in dem das Leben langsamer pulsiert, wo die Stimmen der Generationen mit dem Wind...

Kultur
Im Anschluss zog die Gemeinschaft ins benachbarte Pfarrheim, wo das traditionelle Fastenessen wartete: Brötchen, Honig, Apfel-Gelee, Butter, Eier und Quarkspeisen zu Kaffee oder Tee sorgten für Genuss und Gesprächsstoff. 

„Dieses Fastenessen bringt uns zusammen und stimmt optimistisch“, fand eine 74-jährige Seniorin aus Heppdiel. 

Ein älterer Herr aus Windischbuchen, Anfang 80, ergänzte zufrieden: „Solche Begegnungen machen die Fastenzeit lebendig.“
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Fasten, Freude, Fröhlich – Festliche Feier in Sankt Mauritius.

Ein besonderer Gottesdienst zur Lätare in der Fastenzeit. Freitagmorgen, der 06. März 2026 – die katholische Pfarrkirche Sankt Mauritius öffnet ihre Türen für eine außergewöhnliche Lätare-Fastenmesse. Drei Dutzend Besucher erleben, wie Kerzenschein und die erste Märzsonne den Kirchenraum in warmes Licht tauchen. Trotz melancholischer Gesänge und dem Verzicht auf Orgelbegleitung entsteht eine überraschend sympathische und heitere Atmosphäre, die an das adventliche Gaudete erinnert. Pfarrer Artur...

Kultur
Die Flammen steigen, knistern, tanzen.

Sie verzehren nicht nur Stroh und Stoff, sondern auch das, was man loslassen möchte: Übermut, Ärger, Müdigkeit, Winterlast.

Und in diesem kurzen, warmen Licht liegt etwas Tröstliches:
Ein Neubeginn, der sich nicht aufdrängt, sondern einfach geschieht.
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Fulminanter Faschings-Abschied.

Puppe – Prozess – Pyro: Der letzte Akt des Faschings.  Wenn der Winter noch einmal tief durchatmet und die Straßen zwischen Odenwald und Main ein wenig leerer wirken, dann beginnt jener Abend, an dem das Lachen ein letztes Mal aufglimmt, bevor es sich in Rauch verwandelt.  Die Faschingspuppe – aus Stroh, Stoff und einem Hauch Übermut – steht im Mittelpunkt eines Rituals, das seit Generationen zwischen Satire und Sentiment pendelt. Ein Dorf im Ausnahmezustand der Heiterkeit. Schon beim Einbruch...

Kultur
Valentin lässt grüßen!
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Valentin lässt grüßen! Tipps zur kreativen Gestaltung dieses besonderen Tages.

Valentin – Verliebt, Verbunden, Verwurzelt. Ein Heiliger zwischen Rosen und Widerstand. Der 14. Februar trägt einen Namen, der seit Jahrhunderten nachklingt: Valentin, Priester und später Märtyrer, wirkte im 3. Jahrhundert in Rom. Die Legende erzählt, er habe heimlich Liebende getraut – Soldaten, denen die Ehe verboten war, und Paare, deren Verbindung nicht in die politische Ordnung passte. Er schenkte ihnen Blumen aus seinem Garten, segnete ihre Zuneigung und stellte sich damit gegen die...

Kultur
Geheimtipp: Wer noch keinen Baum hat, kann am kommenden Wochenende (4. Advent) noch in Guggenberg im Odenwald zwischen Eichenbühl und Hardheim / Walldürn die festliche Atmosphäre genießen.
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Mit der Nordmanntanne aus dem Odenwald zum besinnlichen Fest.

Weihnachtsfeier am Waldrand in Guggenberg.  Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine ganz besondere Zeit voller Traditionen, Wärme und Gemeinschaft. In Guggenberg, einem kleinen Ort am Rande des Waldes, wird diese Zeit auf eine besonders stimmungsvolle Weise gefeiert: Mit einer Weihnachtsfeier am Waldrand, bei der die Nordmanntanne aus dem Odenwald im Mittelpunkt steht. Die Nordmanntanne aus dem Odenwald – Ein Symbol der Weihnacht.  Die Nordmanntanne ist in Deutschland der beliebteste...

Kultur
Auf dem Heimweg von der Frühmesse. Gestaltung: Roland Schönmüller
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Das Friedenslicht – Hoffnung „to go“.

Licht, Liebe, Leben – Ein adventliches Miteinander in der Pfarreiengemeinschaft.  Zum vorweihnachtlichen Zusammenkommen in Eichenbühl, Erftal und Höhen.   Lichterglanz und Begegnung: Advent in seiner schönsten Form . Es gibt Abende, an denen scheint selbst die Kälte vor den Kirchentüren in und um Eichenbühl Halt zu machen, weil drinnen etwas Wärmeres lodert als jedes Feuer: das Licht der Gemeinschaft. Genau solche Veranstaltungen gab es bei den jüngsten vorweinachtlichen Zusammenkünften in der...

Kultur
Advent heißt wohl auch Abenteuer
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Kerzen, Kälte, Klang: Rorate-Reportage.

Ein Morgen wie gemalt Noch vor dem ersten Hahnenschrei, um sechs Uhr früh in der ersten Adventswoche, füllt sich die Kirche, beispielsweise in Richelbach, in Bürgstadt oder in Heppdiel. Kein elektrisches Licht, nur Kerzen, die flackernd auf den Kirchenbänken und am Altar stehen. Schatten tanzen über die Gesichter, während die Gemeinde das alte Adventslied anstimmt: „Tauet Himmel den Gerechten“. Die Frühmesse dauert eine Stunde – getragen von Stille, Gesang und dem besonderen Zauber der...

Kultur
Zwischen Raureif und Reifenwechsel, Gedächtnistagen und Gebäckregalen, zwischen Spinnweben und Lichterglanz zeigt sich: Wer den November zu schätzen weiß, entdeckt den Zauber im „grauen“ Monat – und trifft dabei jede Menge skurriler Gestalten.
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November – Zwischen Nebelschwaden, Gedenktagen und Lebkuchenglück.

Eine satirisch-humorvolle Reportage über den Monat, der mehr kann als grau sein.   November – Wenn der Alltag in den Winterschlaf geht (oder es zumindest versucht).  Der November ist der Monat, der es sich zwischen den Stühlen gemütlich macht: Es ist nicht mehr richtig Herbst und noch nicht ganz Winter. Morgens hängt der Nebel wie ein verschlafener Schal über den Feldern, Spinnweben glitzern wie Diamanten an den Hecken und der Raureif knirscht unter den Schuhen. Die Temperaturen balancieren...

Kultur
Die stillen Tage kommen - auch im Hauptfriedhof in Miltenberg
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Im November ist uns der Friedhof näher als sonst.Warum?

„Die stillen Tage kommen“ – Eine Friedhofsreportage mit allen Sinnen Zwischen Nebel und Chrysanthemen: Wie Reformationstag, Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag das Gedenken verwandeln. Die Luft ist kühl, das Licht gedämpft. Der Miltenberger Hauptfriedhof liegt still, nur das Rascheln der Blätter und das nahe Läuten der Kapellenglocke durchbrechen die Ruhe. Es sind die stillen Tage – jene Wochen zwischen Reformationstag und Totensonntag, in denen sich das Land, nicht nur...

Kultur
Fronleichnams-Prozession 2025 : Unterwegs in Miltenberg-Schippach mit Musik, Fahnen, Feuerwehr, Vereinen, Pfarrer und Gläubigen - wieder ein traditionsreicher Brauch, der nachhaltige Eindrücke bei jung und alt hinterlässt.
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Fronleichnam: Gott geht über Land.

Fronleichnam: „Der Herrgott geht über Land“.  Landkreis Miltenberg / Eichenbühl / Riedern / Schippach. Sonniges Bilderbuchwetter bescherte Petrus den Gläubigen bei ihren Fronleichnams-Prozessionen in Stadt und Land. Nach den Gottesdiensten in den Kirchen zogen am Fronleichnamstag jung und alt, Fahnen- und Vereinsabordnungen, Ministrantinnen und Ministranten, Blasmusik, Feuerwehrleute sowie der jeweilige Geistliche mit Monstranz unter einem sogenannten "Himmel“ zu den mit farbenprächtigen...

Kultur
Wer offenen Auges durch unsere Städte, Marktgemeinden und Dörfer geht, dem ist das Bild des Maibaums wahrscheinlich ziemlich gut bekannt.
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Warum wird bei uns ein Maibaum aufgestellt?

Die Tradition des Maibaums ist in der Region sehr beliebt. Der 1. Mai naht und somit auch eine der beliebtesten Traditionen bei uns: das Maibaum-Aufstellen. Dieser Brauch geht wohl nach Ansicht von Volkskundlern bis ins 16. Jahrhundert zurück. Er ist in fränkischen und bayerischen Kommunen seit dem 18. Jahrhundert ein sichtbares Zeichen für das Selbstbewusstsein in den freien Gemeinden. Der exakte Ursprung dieser Tradition ist bis heute unklar. Erste Hinweise auf Maibäume sind aber schon im...

Kultur
Martinsumzug in Miltenberg-Schippach am vergangenen Sonntagabend.  Foto Roland Schönmüller
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Leuchtende Lichter, Laternen, Lampions im Landkreis Miltenberg.

Der heilige Martin - europäische Persönlichkeit von Format und Symbolfigur des Teilens. Landkreis Miltenberg. Wer einmal die leuchtenden Augen der Kinder gesehen hat, die an einem Martinsumzug teilgenommen haben, wer erlebte, mit welcher Freude die Kleinen zuvor die bunten Lampions bastelten und auch der Geschichte des Heiligen Martin lauschten, der spürt, dass dieser Heilige ein ganz besonderer Freund der Kinder sein muss. Patron der Reisenden. Mehr als 1700 Jahre nach der Geburt des Heiligen...

Kultur
2023 verabschiedet sich . Nachweihnachtliche Szenerie in Miltenberg am Main.
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Von wegen Wehmut! Es geht auf Silvester 2023 zu! Grund genug zur Reflexion, zum Rausgehen und zum baldigen Rutsch ins neue Jahr!

Szenen, Schnappschüsse, Stimmungen aus der Region "zwischen den Jahren". 'Einen guten Rutsch' wünscht mir Altbürgermeister Joachim Bieber im Vorbeigehen in der nachweihnachtlichen Miltenberger Fußgängerzone . Er hat es eilig. Mehr Zeit  für ein Gespräch haben wir beide wohl beim Neujahrsempfang im Alten Rathaus am 7. Januar 2024. Betriebsamkeit herrscht überall in und vor den Geschäften: Umtausch und der Kauf von Sonderangeboten sind die Hauptaktivitäten vieler Besucherinnen und Besucher der...

Kultur
Eindrucksvoll gestalteten sich die besinnlichen Andachten und exemplarischen Gräbersegnungen durch die Geistlichen mit Lektorinnen, Lektoren, Ministrantinnen und Ministranten, zum Beispiel in Miltenberg mit Stadtpfarrer Jan Kölbel.
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Allerheiligen / Allerseelen: Gut besuchte Friedhofsandachten und Gräbersegnungen in Stadt und Land.

Erste Impressionen aus der Region zum November-Start.  Angenehmes Herbstwetter herrschte am Mittwoch, 1. November 2023.  Viele Gläubige im Maintal, Spessart und Odenwald besuchten nach den Vormittagsgottesdiensten in den Kirchen am Nachmittag die Friedhöfe in den Städten, Marktgemeinden und Dörfern des Landkreises. Eindrucksvoll gestalteten sich die besinnlichen Andachten und exemplarischen Gräbersegnungen durch die Geistlichen mit Lektorinnen, Lektoren, Ministrantinnen und Ministranten, zum...

Kultur
Der Monat Mai macht mit seinen vielfältigen Facetten besondere Wirklichkeits-Ebenen sichtbar.

Nehmen wir uns bei jedem Wetter ein wenig Zeit, sei es eine halbe oder eine Stunde, um jenseits von Hast und Lärm über das Gemüt wieder Freundschaft mit der Natur zu knüpfen.

Das ist eine Kur für die Seele!
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Auf in den Wonne-Monat!
O Mai!

Hoffnungsvolle Impressionen aus der Region im Übergang vom April zum Mai. Wonne-, Blumen-, Liebes und Marien-Monat: O Mai! Der fünfte Monat ist eine Kur für die Seele! Endlich Mai!“ - „Der Mai ist mein Lieblingsmonat!“ – „Im Mai möchte ich geboren sein oder wenigstens heiraten!“ – solche ernst gemeinten Aussagen stammen von jungen und jung gebliebenen Zeitgenossen. Warum ? Nun, der fünfte Monat gilt als Frühlingsmonat, als fröhlichster unter allen zwölf Monatsbrüdern. Voller Magie und Mystik....

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