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Azubi-Day bei XXXLutz Neubert in Würzburg

Azubi-Day bei XXXLutz Neubert in Würzburg am vergangenen Donnerstag, 15. November. An diesem Tag durften die Auszubildenden in Führungspositionen Verantwortung übernehmen.
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  • hochgeladen von Thomas Poppe



Einen Rollentausch der besonderen Art erlebten Auszubildende in der XXXLutz Filiale in Würzburg beim sogenannten Azubi-Day – Haus- und Verkaufsleiter legten Aufgaben und Telefone in die Hand der Nachwuchskräfte im zweiten und dritten Lehrjahr und ließen diese schalten und walten.

Würzburg. Diesen Perspektivenwechsel bekommt man als Azubi nicht alle Tage: Beim Möbelhaus mit dem roten Stuhl hatten gleich 15 Azubis aus dem Bereich Verkauf die Chance auf einen Blitzaufstieg in eine Führungsposition. Zumindest für einen Tag. Für jede Möbelabteilung und jede der Fachsortimentsabteilungen wurde ein Azubi-Abteilungsleiter eingesetzt – auch die Stellen der ­Verkaufsleiter und sogar die des Hausleiters Reinhard Piegsa bekam eine Verjüngungskur. „Ihr bekommt tiefe Einblicke in unser Aufgabenfeld und werdet sehen, dass es vielleicht doch mehr ist, als nur mit dem Telefon am Ohr ein wenig durch den Markt zu laufen“, schmunzelte Piegsa, wohl wissend, wie überrascht der Nachwuchs schon in den Jahren zuvor über die vielseitigen Aufgaben der Bosse waren.

Die Rollenverteilung fand in diesem Jahr nach dem Motto „Bewirb dich!“ statt. „Die Azubis sollten auch begründen, warum sie die Position haben wollten. Manche haben sich gemeldet, manche waren zurückhaltend und wir sind auf sie zugegangen und haben gesagt, dass wir uns ihn oder sie dort vorstellen könnten“, so Azubiverantwortliche Ines Maierhöfer. Der Azubi-Day war dabei weitaus mehr als nur ein spaßiges Projekt. Es gab auch für die Junioren Vorgaben und Ziele, das Vorjahresergebnis sollte mindestens erreicht werden. Und das ohne viel Hilfe. Zwar gingen die Abteilungsleiter mit den Azubis durch die Abteilungen, ließen diese aber machen. „Ein Eingriff passiert quasi nur als Notbremse, wenn der Neu-Verantwortliche nicht mehr weiter weiß. Wenn eine Beschwerde oder eine Aufgabe kommt, muss der Azubi natürlich erst mal selbst versuchen, eine Lösung zu finden“, erklärt Maierhöfer. So zeigen dann die „Notbremsen“ in der Regel nur Dinge, die ein Azubi einfach noch nicht wissen kann, zum Beispiel bei bestimmten Programmen am Computer. Und so wiederholte sich das positive Fazit der Vorjahre auch 2018: „Die Azubis fanden die Aktion super, machen sehr gerne mit und sammeln tolle Erfahrungen. Das Feedback der Azubis nach dem Tag in der Führungsposition ist dann auch meist einheitlich das gleiche: ,Mensch, das ist wirklich ein anspruchsvoller Job!‘.

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