Ausstellung
Schreinernachwuchs präsentiert Können & Kreativität
- hochgeladen von Schreinerinnung Miltenberg-Obernburg
16 Auszubildende zeigten bei der Gesellenstück-Ausstellung in Miltenberg ihre selbst gefertigten Möbel
Am 19. Juli 2026 verwandelte sich das Foyer der Berufsschule Miltenberg in eine Ausstellung des modernen Schreinerhandwerks. Obermeister Werner Tausch von der Schreinerinnung Miltenberg-Obernburg begrüßte die Auszubildenden, ihre Familien sowie zahlreiche Gäste. „Ihr könnt stolz sein auf das, was ihr bisher geleistet habt. Mit dem Gesellenstück, das ihr heute der Öffentlichkeit zeigt, habt ihr bewiesen, dass ihr kreative Macher seid“ sagte Tausch.
Er rief zudem die Nachwuchskräfte dazu auf, ihren weiteren Berufsweg aktiv zu gestalten. Hierzu zählen neben dem fachlichen Wissen auch Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und ein respektvoller Umgang mit Kunden und Kollegen.
Unter den Gästen waren der stv. Landrat Günther Oettinger, die stv. Leiterin der Berufsschule Frau Linhart, sowie Kreishandwerksmeisterin Monique Haas. Neben den Fachlehrern, vertreten durch Frau Kempf, Frau Kurzweil und Herrn Henn, dankte der Obermeister außerdem dem Prüfungsteam um Herrn Völker, Herrn Barth und Herrn Berberich. Auch Herr Münch (Firma Jordan) und der stv. Obermeister Karl Heinz Konrad waren als Gäste dabei.
Bei der Ausstellung wurden sowohl Innungspreise als auch Auszeichnungen für „Die Gute Form“ vergeben. Bei den Innungspreisen stehen fachliches Wissen und Können im Mittelpunkt. Bei der „Guten Form“ bewertete die Jury insbesondere das Aussehen, die Formgestaltung, den praktischen Nutzen und die „Pfiffigkeit“ des Möbelstücks. Mit dem „Echt Gut Preis“ werden herausragende Leistungen von Auszubildenden gewürdigt, deren Ausbildungsbetrieb nicht Mitglied der Innung ist.
Innungsbester: 1. Leonard Wolz 2. Felix Tutzer 3. Antonia Becker
Gute Form: 1. Leonard Wolz 2. Arek Hepp 3. Antonia Becker
Echt Gut: Stella Umscheid
Die Freisprechungsfeier mit feierlicher Übergabe der Gesellenbriefe findet am 28.09.2026 im Bürgerzentrum Elsenfeld statt.
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