Bildergalerie

Beiträge zum Thema Bildergalerie

Kultur
Rekonstruktion Roland Schönmüller
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Bildergalerie und Essay.
Kelten bei uns - neue Erkenntnisse.

„Am Main, wo die Zeit zweimal fließt“. Miltenberg / Aschaffenburg. Es gibt Momente, in denen eine Stadt innehält, weil der Boden unter ihr zu sprechen beginnt. Aschaffenburg erlebte einen solchen Moment, als Arbeiter im Frühjahr 2026 am Regenüberlaufbecken nördlich der Willigisbrücke auf eine Konstruktion stießen, die nicht in diese Zeit gehörte – und doch genau hierher. In acht Metern Tiefe lag eine Anlage aus Eichenholz und Trockenstein, so sorgfältig gefügt, als hätten die Hände, die sie...

Mann, Frau & Familie
Die Region rund um Miltenberg bietet zu Pfingsten viele schöne Möglichkeiten für naturnahe, erholsame und abwechslungsreiche Ausflüge. Besonders attraktiv sind Ziele, die Landschaft, Bewegung, Kultur und bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinden.
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Bildergalerie und Essay.
Tipps für einen Pfingstausflug bei uns in der Region.

Empfehlungen für einen Pfingstausflug im Raum Miltenberg, Eichenbühl, Bürgstadt, Monbrunn und Wenschdorf. Die Region rund um Miltenberg bietet zu Pfingsten viele schöne Möglichkeiten für naturnahe, erholsame und abwechslungsreiche Ausflüge. Besonders attraktiv sind Ziele, die Landschaft, Bewegung, Kultur und bewussten Umgang mit der Umwelt miteinander verbinden. Hier einige passende Empfehlungen mit Vorteilen, Besonderheiten sowie gesundheitlichen und umweltfreundlichen Aspekten. 1. Miltenberg:...

Kultur
Mit Musik, Tanz und Folklore faszinierte die Weltkirche auf dem Würzburger Katholikentag.
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Bildergalerie und Essay-
Katholikentag Würzburg 2026 - im Ausnahmezustand der Freundlichkeit.

Mut – Miteinander – Morgenkraft. Würzburg im Mai 2026 war eine Stadt, die sich selbst übertraf. Zwischen Dom und Mainufer lag eine Leichtigkeit, die man sonst nur aus südlichen Ländern kennt. Doch hier war es nicht die Hitze, sondern etwas anderes: eine stille, aber spürbare Bereitschaft, einander wahrzunehmen. Fremde lächelten einander zu, als hätten sie sich verabredet. Kinder jagten Seifenblasen über die Wiesen. Jugendliche diskutierten über Demokratie, digitale Zivilcourage und Klimafragen....

Kultur
Kalt erwischt
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Die Begegnung mit den Eisheiligen: kalter Atem und heiße Nerven.

Frost-Fünfer im Frühsommer – ein Erfahrungsbericht zu den fünf widerspenstigen Kalendertagen. Die Eisheiligen sind jene fünf Kalendertage, die sich im Odenwald, im Spessart und im Maintal aufführen wie eine schlecht gelaunte Boyband auf Abschiedstournee: Sie kommen zu spät, sie sind zu laut, und sie bringen garantiert schlechte Stimmung mit. Man könnte meinen, der Mai sei längst ein freundlicher Monat – aber kaum hat man die Gartenmöbel rausgestellt, stolpern Mamertus und seine Kumpane herein...

Garten
Impressionen vom Sonntagnachmittag in Gottersdorf. Foto Roland Schönmüller
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Bildergalerie und Essay.
Gottersdorf zwischen Himmel und Erde.

Gottersdorfer Pflanzentage: Wo selbst die Gießkanne Haltung zeigt. Walldürn. Man hätte meinen können, in Gottersdorf sei an diesem Wochenende nicht einfach Markt gewesen, sondern eine Art friedlicher Aufstand des Chlorophylls. Im Odenwälder Freilandmuseum öffneten die Garten- und Pflanzentage am 9. und 10. Mai ihre grünen Tore, und rund 40 Aussteller boten von 10 bis 18 Uhr, alles an, was wächst, rankt, blüht, duftet oder dem heimischen Beet ein neues Selbstbewusstsein verleihen kann: Rosen,...

Kultur
Vielleicht ist das die wahre Magie des Mai:
dass er uns für einen Moment glauben lässt, die Welt sei nicht nur erklärbar, sondern auch verzauberbar.
Dass jeder Schritt ein leises Klingen auslöst.
Dass jeder Atemzug ein Versprechen trägt.
Dass jeder Morgen ein Märchen sein könnte, wenn wir ihn nur lange genug anschauen.
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Vom Zauber eines alltäglichen Anfangs.

Mai-Morgen-Magie – ein Essay. Der Mai betritt den Tag nicht, er schwebt hinein. Noch ehe ein Vogel sich räuspert, liegt über den Wiesen eine Traumhaut, dünn wie Atem, silbrig wie ein vergessenes Märchen. Es ist diese Stunde, in der die Welt so tut, als sei sie noch nicht ganz wach – und gerade deshalb am wahrhaftigsten. Man meint, die Landschaft habe über Nacht ein geheimes Abkommen mit der Fantasie geschlossen. Die Gräser stehen wie kleine Hofdamen Spalier, jede Tautropfenperle ein winziger...

Kultur
Gleichzeitig ist sie ein Bild für Vergänglichkeit. Ein Windstoß, ein Kinderlachen, ein unachtsamer Schritt – und die Kugel löst sich auf, als wäre sie nie gewesen. Doch gerade diese Flüchtigkeit macht sie zu einem Symbol der Gegenwart: Wer eine Pusteblume betrachtet, spürt, wie kostbar der Moment ist, bevor er sich in Luft auflöst.
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Außer Puste.

Pustepoesie – Provinzpfade – Paradiespartikel Im Odenwald beginnt die Geschichte der Pusteblume nie einfach als botanische Verwandlung, sondern als ein Stück Kindheit, das im Gras liegen geblieben ist. Bevor sie zur schwebenden Sphäre wird, war sie ein Löwenzahn – dieses freche, sonnengelbe Straßenkind der Wiesen, das sich zwischen Hornbach-Hochfläche, Maintalwind und den roten Sandsteinrändern des Spessarts breitmacht, als gehöre ihm die Welt. Und irgendwie tut sie das auch. Wer hier groß...

Kultur
Magischer Mai-Morgen
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Mairegen bringt Segen.

Der Spruch „Mairegen bringt Segen“ stammt aus dem deutschen Volksmund und bezieht sich auf den Regen im Monat Mai. Die Bedeutung liegt darin, dass der Mairegen als besonders günstig für das Wachstum der Pflanzen und die Landwirtschaft angesehen wird. Im Mai beginnt die Natur zu sprießen, und der Regen sorgt dafür, dass Felder, Gärten und Wiesen ausreichend mit Wasser versorgt werden, was zu einer reichen Ernte führen kann. Die Symbolik des Mairegens steht für Fruchtbarkeit, Erneuerung und...

Kultur
Der Maikäfer ist mehr als ein Insekt – er ist der Frühlings-Flügelflitzer, der mit Charme, Chanson und Chitin den Mai zum Erlebnis macht.
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Wer ist der Gentleman im Garten?

Der Maikäfer – Mopsiger Musterknabe mit Musik im Marsch.   Wenn im Mai die Sonne schmunzelt und die Blätter brummen, wackelt der Maikäfer mit den Flügeln – ein fröhlicher Frühlings-Frechdachs, der als „mopsiger Musterknabe mit Musik im Marsch“ die Herzen höherschlagen lässt. Kein Wesen vereint mehr Witz, Wunder und Wandel als unser brauner Brummer, der zwischen Blatt und Blüte stets auf Abenteuer aus ist. Sein Aussehen? Ein glänzender Panzer, puschelige Beine, prächtige Antennen – ein echter...

Kultur
Mai-Szenerie  - Aquarellskizzen Roland Schönmüller
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Blüten, Blick, Begegnung.

Der Freudenberger Parksee zeigt Anfang Mai jene stille, aber eindringliche Form des Frühlings, die sich nicht aufdrängt und doch überall spürbar ist. Der Weg, weich wie ein Teppich aus Moos und feinem Gras, führt dicht am Wasser entlang und wirkt, als hätte er den Winter unbeschadet überstanden. Jeder Schritt ist gedämpft, und doch erzählt die Landschaft bereits von Aufbruch. Eine Bachstelze eröffnet den Tag. Sie trippelt über den Kies, leichtfüßig, aufmerksam, als würde sie den See persönlich...

Kultur
Der Maibaum, als Zeichen der Fruchtbarkeit und des Gemeinsinns, wird vielerorts in den Himmel gestemmt und ist Mittelpunkt zahlreicher Dorf- und Stadtfeste.
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Was fällt Ihnen zum Thema "Mai" ein? Was bedeutet "Wonnemonat"?

Der Mai – Kulturgeschichte des Wonnemonats. Zwischen Frühlingssehnsucht, Brauchtum und Neubeginn. Kaum ein Monat wird in der europäischen Kulturgeschichte so sehr mit Hoffnung und Lebensfreude assoziiert wie der Mai. Während der Winter mit seinen dunklen Tagen endgültig weicht, feiern Menschen seit Jahrhunderten das Erwachen der Natur und das Wiedererwachen der eigenen Lebensenergie. Der Mai steht für ein Erwachen im doppelten Sinne: Blühende Wiesen, leuchtend grünes Laub und der Gesang der...

Kultur
Nach der Sanierung und Segnung des neuen Brunnens in Eichenbühl sprudelt das frische, kühle Nass wieder im Ortszentrum  (Siehe auch eigener Bericht ) !
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Welche Rolle spielen Wasser, Quelle, Brunnen sowie Gewässer im Frühling, insbesondere im Mai?

Bedeutung von Wasser, Quelle und Brunnen im Frühling. Der Mai, der Monat der Erneuerung und des Erwachens, ist wie ein Fest des Lebens, das sich auf geheimnisvolle Weise in der Landschaft und in den Herzen der Menschen widerspiegelt. Im Zentrum dieses Frühlingszaubers stehen Wasser, Quelle und Brunnen – Symbole des Lebendigen, des Fließens, des immerwährenden Kreislaufs. Ob inmitten der lärmenden Stadt oder auf dem stillen Land: Der Brunnen wird zum Treffpunkt, zum Ort der Begegnung und der...

Kultur
Marienkapelle in Windischbuchen
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Ist die Marienverehrung, besonders jetzt im Mai, noch aktuell?

Maria Maienkönigin – Maiandachten und Marienverehrung: Ein Essay über Tradition, Kunst und Gemeinschaft. Betrachtung eines katholischen Frühlingsrituals. Der Mai ist ein Monat, der wie kein anderer für Blüten, Licht und Neubeginn steht. Während die Natur zu neuem Leben erwacht und die Gärten in ein Fest aus Farben und Düften taucht, richtet sich der Blick vieler Gläubiger auf Maria, die Maienkönigin. Es ist ein Monat, in dem die Verehrung der Gottesmutter in katholischen Gemeinden eine...

Kultur
Zwischen 18 und 22 Uhr öffnen zwanzig Geschäfte ihre Türen ein Stück weiter als sonst, bereit für jene besondere Mischung aus Bummellust, Frühlingslaune und kleinen Verwöhnmomenten, die die Ladies Night seit Jahren prägt. Sektgläser klirren, Rabattaktionen locken, und die Stadt verwandelt sich in ein flanierendes Mosaik aus Farben, Stimmen und neugierigen Blicken. Wer durch die Altstadt geht, wird nicht nur einkaufen, sondern eintauchen – in ein Lebensgefühl, das irgendwo zwischen Wertheim und Via Veneto schwebt.
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Bildergalerie und Essay.
Am 8. Mai 2026 verwandelt sich Wertheim in eine Nacht der Frauen.

Dolce‑Dämmerung – Damen‑Dynamik – Innenstadt‑Inspiration Ein feuilletonistischer Vorbericht zur Ladies Night in Wertheim Wertheim, 30. April 2026 – Es gibt Abende, die schon im Voraus ein leises Leuchten verheißen. Die Ladies Night am Freitag, 8. Mai, gehört zu jenen Terminen, an denen die Wertheimer Altstadt spürbar aufblüht, als würde sie sich für ein paar Stunden in eine italienische Piazza verwandeln. „La Dolce Vita“ lautet das Motto – und man darf davon ausgehen, dass es nicht nur auf...

Kultur
Volkslieder sind im Mai mehr als bloß musikalische Begleiter; sie sind die Klangfarbe des Frühlings selbst. Mit „Alle Vögel sind schon da“ oder „Der Mai ist gekommen“ wird das, was draußen blüht, gleich noch ein bisschen blühender – zumindest im Gemüt.
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Bildergalerie und Essay.
Im Wonnemonat Mai: Über Volkslieder, Frühlingsstimmung und Lebensfreude.

Charmant und leichtfüßig – warum im Mai die Musik nicht nur in den Ohren, sondern auch im Herzen klingt. Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus – und mit ihnen auch das Herz zahlreicher Musikliebhaber. Es ist, als würde Mutter Natur ihren Dirigentenstab schwingen und das große Frühlingsorchester eröffnen. Der Mai, dieser Wonnemonat voller Versprechen und zarter Sonnenstrahlen, lockt nicht nur Spaziergänger aus dem Winterschlaf, sondern auch Melodien aus den Tiefen der Volksseele....

Kultur
Die Pusteblume ist mehr als nur eine botanische Kuriosität; sie ist ein Sinnbild für Aufbruch und Neubeginn. Wie ein Löwenzahnsame, der auf Reisen geht, trägt jeder von uns seine Hoffnungen und Sehnsüchte in die Welt hinaus.
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Bildergalerie und Essay.
Löwenzahn, Pusteblumen – Zeitreisen im Wind.

Ein feuilletonistischer Essay über Kindheit, Wünsche und die Magie des Vergänglichen.   Es gibt Momente im Leben, die sich in die Erinnerung einbrennen wie das flüchtige Licht eines Sommers. Der Löwenzahn, einst unscheinbar am Wegesrand, verwandelt sich plötzlich zur Pusteblume – und mit einem einzigen Atemzug wird aus Kinderspiel ein Symbol für das Vergehen der Zeit. Wenn wir die weißen, feinen Samen in die Luft pusten, schicken wir nicht nur Wünsche hinaus in die Welt, sondern auch kleine...

Kultur
Farbenprächtiger Übergang
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Rot - Feuer - Fulminanter Wechsel : Walpurgisnacht mal anders gestalten, fern von Spuk und Streichen.

Die Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai legt sich wie ein flimmernder Schleier über den Odenwald, den Spessart und das Maintal, als würde die Landschaft selbst für einen Moment den Atem anhalten. Zwischen den letzten kühlen Aprilnächten und dem ersten warmen Maiabend entsteht jener schmale Spalt im Jahr, in dem die Menschen seit Jahrhunderten das Dunkle verabschieden und das Helle begrüßen. Man spürt es auf den Höhenzügen des Odenwaldes, wo der Wind noch einmal scharf durch die Buchen...

Kultur
Bewegung, Dynamik, Fortschritt.
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Markusprozession leitet alljährliche Wallfahrtstradition sowie vorpfingstliche Bittgänge ein.

Hinaus ins Freie!  Rund um den 25. April, wenn der April sein finales Kapitel öffnet und die Landschaft zwischen zartem Frühling und letzten Wetterlaunen schwankt, entfaltet sich im Odenwald ein Ritual, das seit Jahrhunderten Bestand hat: die Markusprozession. Sie ist kein lautes Fest, kein spektakuläres Ereignis, sondern ein stiller, aber kraftvoller Gang durch Felder und Fluren – ein Übergangsritus, der den Menschen mit der Landschaft verbindet und den Kalender mit Bedeutung auflädt. Am Hang...

Kultur
Blindschleiche an einem warmen Apriltag im Erftal
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Eichenbühl ist - nicht nur jetzt im Frühling - ein lohnenswertes Wander- und Ausflugsziel.

Frühlingsfreude, Fichtenflüstern, Feldfarben.   Ein poetischer Pressebericht zum Frühlingsbeginn in Eichenbühl im Erftal.   Wenn zarte Sonnenstrahlen über das Erftal tanzen und die Felder rund um Eichenbühl sich in ein leuchtendes Farbenmeer verwandeln, dann hält der Frühling mit leisen Schritten Einzug. Zwischen rauschenden Fichten und blühenden Wiesen erwacht der Ort an der Erf zu neuem Leben – ein Naturschauspiel, das in seiner Schönheit Herz und Sinne berührt. Eichenbühl blickt auf eine...

Kultur
Maibaum in Großheubach
33 Bilder

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Maibaum - noch zeitgemäß?

Maibaum‑Magie, Männer‑Mut, Mai‑Moment. Der Maibaum steht da wie ein aufgerichteter Ausruf des Dorfes: sichtbar, stolz, ein bisschen übertrieben – und gerade deshalb so unwiderstehlich. Jedes Jahr wiederholt sich dieses kleine Heimat‑Theater, halb Ritual, halb Muskelspiel, halb Gesellschaftskomödie. Und obwohl manche behaupten, der Brauch sei nicht mehr zeitgemäß, beweist er sich gerade dadurch als erstaunlich modern: Er bringt Menschen zusammen, die sonst nur aneinander vorbeiscrollen würden....

Kultur
Gelb  - magisch, mystisch, märchenhaft.
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Mögen Sie die Farbe Gelb?

Goldwitz – Gelbgewitter – Gemütsglühen. Ein Essay über eine Farbe, die den Frühling nicht nur begleitet, sondern inszeniert. Der Frühling hat eine Lieblingsfarbe, und diese Lieblingsfarbe hat keinerlei Interesse daran, unauffällig zu sein. Gelb breitet sich über Felder, Wiesen und Bachränder aus, als hätte die Natur beschlossen, einmal im Jahr kollektiv zu übertreiben. Raps leuchtet wie eine frisch polierte Bühne, Dotterblumen glänzen, als hätten sie heimlich Solarzellen verbaut, Löwenzahn...

Kultur
Wie ein Bühnenwechsel erfolgt der Übergang vom April in den Mai.
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April-Finale und Mai-Einstand.

Markusprozession, Mainzauber, Maiglanz. Der April zieht sich über Odenwald, Maintal, Spessart und Tauberland zurück wie ein alter Wanderer, der noch einmal prüfend über die Schulter blickt. Ein letzter Schauer, ein letzter Sonnenblitz, ein Windstoß, der sich wichtig nimmt – und dann öffnet sich der Vorhang für den Mai, der schon mit dem Licht spielt, bevor er überhaupt die Bühne betritt. Die Markusprozession – ein wanderndes Gedächtnis. Die Markusprozession ist in dieser Landschaft mehr als ein...

Kultur
Das Markenzeichen des April ist seine Wandelbarkeit. Heute Sonne, morgen Schnee, übermorgen Hagel – und das gerne alles an einem einzigen Tag. Der April nimmt das Konzept der „Stimmungsschwankung“ ganz wörtlich. Man sagt, er sei launisch, aber vielleicht ist das nur seine Art, uns zum Staunen zu bringen und die Wettervorhersagen auf die Probe zu stellen.
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April – Der Monat der Überraschungen.

Ein feuilletonistischer Essay über Launen, Weisheiten und Wetterkapriolen. Der April ist wie ein guter Freund mit schlechtem Einfluss: Immer für eine Überraschung gut, nie berechenbar, aber irgendwie liebenswert. Kaum betritt er die Bühne, wird aus dem Winter ein Frühling und aus dem Frühling – na ja, plötzlich wieder Winter. Wer meint, im April schon die Sandalen aus dem Schrank holen zu können, sollte sich besser gleich Regenschirm und Schal griffbereit halten. Monatscharakteristika: Die...

Kultur
Blick auf Bürgstadt am Main.
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Bildergalerie und Essay.
Eintauchen in eine rechtsmainische, fast romantische Parallelwelt.

Mainnachmittag, Menschenmosaik, Maigefühl Der zweite Osterfeiertag 2026 legt sich wie ein warmer Atemzug über das rechtsmainische Ufer zwischen Miltenberg und Collenberg. Es ist ein Nachmittag, der nicht einfach beginnt, sondern sich entfaltet, langsam, wie ein Vorhang, der zur Seite gleitet. Die Sonne steht hoch genug, um die Landschaft in ein helles, fast übermütiges Licht zu tauchen, und tief genug, um den Schatten schon eine Ahnung von Abend zu schenken. Der Steingrübler lehnt sich mit...

Kultur
Spaziergang mal anders
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Bildergalerie und Essay.
Können Sie mit dem Begriff „Osterspaziergang“ etwas anfangen?

Frühlingsflut – Fußvolk – Freiheitsfunken. Der Osterspaziergang beginnt in diesem Jahr wie ein leises Erwachen, das sich durch alle Generationen zieht. Die Großeltern sprechen von früher, als Ostern noch nach Bohnerwachs, Kirchgang und Sonntagsmantel roch, und der Weg hinaus ins Freie ein seltenes Fest war. Die Eltern erzählen von ihren eigenen Jugendtagen, als man sich am Ostersonntag traf, um gemeinsam über Felder zu streifen, die Freiheit des ersten warmen Tages zu spüren und heimlich zu...

Natur & Tiere
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Bildergalerie und Essay.
Rapsblüte startet.

Goldglanz, Gedeihen, Grundgefühl. Es gibt Wochen im Jahr, in denen die Landschaft plötzlich zu sprechen beginnt. Nicht laut, nicht aufdringlich, eher wie jemand, der die Tür einen Spalt öffnet und ein warmes Licht hinausfallen lässt. Wenn der Raps blüht, geschieht genau das. Die Felder, die zuvor noch in den gedeckten Farben des Spätwinters lagen, verwandeln sich in ein flirrendes Gelb, das nicht nur die Augen erreicht, sondern auch die Stimmung hebt. Man meint fast, die Luft selbst sei...

Hobby & Freizeit
Unterwegs bei Mönchberg
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Bildergalerie und Essay.
Die Osterzeit muss nicht langweilig sein. Tipps und Anregungen für jung und alt!

Osterferien daheim. Die Osterferien sind da und in vielen Familien beginnt jene besondere Mischung aus Vorfreude, Ruhe und kreativer Unruhe, die nur diese Jahreszeit hervorbringt. Basteln, Beten, Begegnen – das alles liegt in der Luft, und vier Stimmen aus der Region erzählen, was sie in den kommenden Tagen erwarten. 1. Schulkind (Mädchen, 9 Jahre) „Ich male schon jetzt Eier an. Dieses Jahr darf ich sogar die großen Gänseeier verzieren. In der Pfarreiengemeinschaft üben wir einen...

Kultur
Osterbrunnen am Miltenberger Marktplatz.
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Osterbrunnen bei uns laden zu einem Besuch ein.

Bunte Brunnen, blühende Bänder, beseelte Heimat. Osterbrunnen 2026 im Landkreis Miltenberg – ein erster Pressebericht. Wer in diesen Tagen durch den Landkreis Miltenberg fährt, spürt es sofort: Die Brunnen beginnen zu sprechen. In Miltenberg selbst, wo das Pflaster der Altstadt noch den Atem alter Jahrhunderte trägt, erhebt sich der Osterbrunnen wie ein farbiges Versprechen. Die Bögen aus Buchs, die glänzenden Eier, das leise Plätschern des Wassers – alles wirkt, als habe der Frühling hier...

Kultur
Wer Wildenstein besucht, wird belohnt: Mit einer einzigartigen Verbindung aus Geschichte und Natur, mit spannenden Begegnungen und mit dem Gefühl, Teil einer engagierten Gemeinschaft zu sein. Es lohnt sich, den Blick nach oben zu richten und die Burgruine Wildenstein zu entdecken – nicht nur als Ausflugsziel, sondern als lebendigen Ort voller Inspiration, Begegnung und Begeisterung.
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Bildergalerie und Essay.
Burgruine, Buckelquader, Begeisterung, Begegnung – Wildenstein lädt zu allen Jahreszeiten jung und alt ein

Ein Bericht über die Burgruine Wildenstein bei Eschau und die Burgfreunde Wildenstein e.V. Eschau- Wildenstein. Hoch oben über dem Elsavatal erhebt sich die Burgruine Wildenstein – ein Ort, an dem Geschichte, Natur und Engagement auf besondere Weise zusammentreffen. Die alten Mauern erzählen von vergangenen Zeiten, während der Verein Burgfreunde Wildenstein e.V. mit viel Herzblut und Tatkraft dafür sorgt, dass der Zauber dieses Ortes lebendig bleibt. Wer Wildenstein besucht, findet weit mehr...

Kultur
Eine sehenswerte Ausstellung ( 25. März bis 21. April 2026),   die den Spessart aus einer ungewohnten Perspektive zeigt — und zugleich deutlich macht, wie anspruchsvoll Lost‑Place‑Fotografie tatsächlich ist.
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Bildergalerie und Essay.
Spessart mal anders gesehen.

Verlassene  Vielfalt – Vernissage im Verborgenen. Pressebericht zur Ausstellung „Lost & Dark Places im Spessart“. Vernissage im Foyer des Landratsamtes Miltenberg am 25. März 2026. MILTENBERG. Mit feinem Gespür für regionale Geschichte und fotografische Erzählkraft wurde am Mittwochabend die neue Ausstellung des Fotoclubs Kleinwallstadt im Foyer des Landratsamts Miltenberg eröffnet. Unter dem Titel „Lost & Dark Places im Spessart“ widmet sich die Schau jenen stillen, oft übersehenen Orten, an...

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