Interkulturell

Beiträge zum Thema Interkulturell

Kultur

Interkulturelle Woche 2026
Lesung Mama Superstar – Geschichten von Mut, Liebe und neuer Heimat

In ihrem Buch „Mama Superstar“ erzählen Melisa Manrique und Manik Chander die Geschichten von elf migrantischen Müttern, porträtiert aus der Sicht ihrer Töchter. Die bewegenden Lebenswege handeln von Aufbruch, Mut, bedingungsloser Liebe und der Suche nach Heimat. Bei dieser Lesung am Freitag, 25.09.2026, Martin-Luther-Haus, Martin-Butzer Str.3, 74821 Mosbach, mit anschließendem Gespräch geben die Autorinnen Einblicke in die Entstehung des Buches und ihre Arbeit mit dem Projekt My Migrant Mama....

Kultur

Interkulturelle Woche 2025
Filmabend im Rahmen der Interkulturellen Woche mit dem Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“

Im Rahmen der der Interkulturellen Wochen 2025 lädt die Diakonie Neckar-Odenwald zu einer weiteren Veranstaltung ein. Am 25.09. um 19 Uhr startet im Diakonietreff, Neckarelzer Str.1, Mosbach der Filmabend mit dem Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ begleitet einen Rettungseinsatz des U4R-Bündnisschiffs SEA-EYE 4 im Mittelmeer und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die ihr Weg nach Deutschland geführt hat. Gleichzeitig blickt der Film auf die...

Kultur

Interkulturelle Woche 2025
Frauen auf der Flucht – frauenspezifische Fluchtgründe und ein Blick auf die aktuelle Lage der Frauen in Afghanistan

Im Rahmen der der Interkulturellen Wochen 2025 lädt die Diakonie Neckar-Odenwald wieder zu einen vielfältigen Veranstaltungsprogramm ein. Den Auftakt macht die Abendveranstaltung „Frauen auf der Flucht – frauenspezifische Fluchtgründe und ein Blick auf die aktuelle Lage der Frauen in Afghanistan am 22.09. um 18 Uhr im Diakonietreff, Neckarelzer Str.1, Mosbach. Die Referentin Meike Olszek vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg wird mit einem Fachvortrag starten. Rund 50 Prozent aller geflüchteten...

Kultur

Konzertlesung mit Pianist Aeham Ahmad
Brücken bauen Konzertlesung mit Aeham Ahmad (Pianist aus den Trümmern) und Andreas Lukas (Schriftsteller) in Neckarelz

Am Morgen des 23. September 2015 steigt ein junger Mann in Wien in einen weißen Zug mit roten Farbbändern an den Seiten. Vier Stunden später ist er in Deutschland. Im Gepäck Erlebnisse aus Belagerung, Bombardement, Monaten ohne Strom und Wasser, gefährlichem Fluchtweg. Es ist Aeham Ahmad, der syrisch-palästinensische Pianist. Im Flüchtlingslager Yarmouk schob er sein Klavier auf einem Brett mit Rollen in die Ruinen. Er machte es sich zur Aufgabe, mit seiner Musik Hoffnung zu spenden. Das Bild...

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