Schnee

Beiträge zum Thema Schnee

Gesundheit & Wellness
Vielleicht liegt darin der eigentliche Zauber. Nicht im Kalorienverbrauch, nicht im Trainingseffekt, sondern in der stillen Behauptung, dass man dem Winter etwas entgegensetzen kann. Ein paar Schritte, ein paar Atemzüge, ein paar Minuten, die nur einem selbst gehören. Und wenn später die Sonne über den Hügeln auftaucht, hat man das Gefühl, ihr etwas voraus zu sein – nicht viel, aber genug, um den Tag mit einem inneren Augenzwinkern zu beginnen.
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Von der Magie der Bewegung im Winter.

„Die leise Republik der Frühaufsteher“ Es gibt eine Stunde am Morgen, in der die Welt noch nicht weiß, dass sie existiert. Eine Stunde, in der die Straßenlampen müde glimmen, der Atem kleine Wolken zeichnet und selbst der Odenwald so tut, als sei er noch nicht ganz wach. Und doch: In dieser Zwischenzeit regt sich eine kleine, unbeirrbare Republik – jene Menschen, die im Winter joggen gehen, bevor der Tag überhaupt begonnen hat. Man erkennt sie an der eigentümlichen Mischung aus Entschlossenheit...

Gesundheit & Wellness
Neuschnee
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Neuschnee verwandelt …

Neuschnee verwandelt die Landschaft in ein leises Provisorium Über Nacht hat Neuschnee die Region in ein helles Provisorium verwandelt. Die vertrauten Wege wirken wie frisch entworfen, die Konturen der Hügel und Dörfer treten weicher hervor, als hätte die Landschaft beschlossen, für einen Moment ihre eigene Skizze zu übermalen. Der erste Schnee des Winters bringt nicht nur eine optische Verwandlung, sondern auch eine symbolische: Er nivelliert Unterschiede, dämpft Geräusche und zwingt den...

Kultur
Was bleibt, wenn das Jahr sich neigt und wir wieder „Markt und Straßen steh’n verlassen“ lesen?
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Essay und Bildergalerie.
Lichter, Lyrik, Lebenslust – Mein Weg zum Weihnachtsgedicht.

Wie Eichendorffs „Markt und Straßen steh’n verlassen …“ mein Herz zur Adventszeit berührt. Kindheit, Klassenzimmer, Klang der Verse.  Wenn das Jahr sich dem Ende neigt und die ersten Schneeflocken vor dem Fenster tanzen, erwacht in mir eine Sehnsucht nach Poesie, die zurückreicht bis in die Kindheit. Erinnern Sie sich noch an jene Schulstunden, in denen wir Gedichte auswendig lernen mussten? Für die einen ein Graus, für die anderen eine große Freude. Ich gehörte zu Letzteren. Schon damals war...

Kultur
Lang sind weiterhin die Wintertage, doch das Tageslicht nimmt zu. Es ist ein weiches Licht, das spannende Akzente im geheimnisvollen Dunkel des Februars setzt.
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Bildergalerie und Essay
Der Februar macht Hoffnung

[b]Lichtmess, Liebesorakel, Lebensrettung. Vom Letzten zum Zweiten: der Februar.[/b] Im altrömischen Kalender war der Februar der zwölfte und letzte Monat im Jahr. Dann stieg er auf zum Zweiten und zum gleichzeitig Kürzesten mit 28 (oder 29 ) Tagen im Gregorianischen Kalender. Unsere Altvorderen hatten für Februarius, dem Reinigungsmonat, andere poetische, bildhafte Namen parat: Taumond, Schmelzmond, Narrenmond oder Hornung, weil sich Vieh in diesem Monat hörnt. Der kürzeste Monat kann...

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