Spessart

Beiträge zum Thema Spessart

Kultur
Maibaum in Großheubach
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Maibaum - noch zeitgemäß?

Maibaum‑Magie, Männer‑Mut, Mai‑Moment. Der Maibaum steht da wie ein aufgerichteter Ausruf des Dorfes: sichtbar, stolz, ein bisschen übertrieben – und gerade deshalb so unwiderstehlich. Jedes Jahr wiederholt sich dieses kleine Heimat‑Theater, halb Ritual, halb Muskelspiel, halb Gesellschaftskomödie. Und obwohl manche behaupten, der Brauch sei nicht mehr zeitgemäß, beweist er sich gerade dadurch als erstaunlich modern: Er bringt Menschen zusammen, die sonst nur aneinander vorbeiscrollen würden....

Kultur
Gelb  - magisch, mystisch, märchenhaft.
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Mögen Sie die Farbe Gelb?

Goldwitz – Gelbgewitter – Gemütsglühen. Ein Essay über eine Farbe, die den Frühling nicht nur begleitet, sondern inszeniert. Der Frühling hat eine Lieblingsfarbe, und diese Lieblingsfarbe hat keinerlei Interesse daran, unauffällig zu sein. Gelb breitet sich über Felder, Wiesen und Bachränder aus, als hätte die Natur beschlossen, einmal im Jahr kollektiv zu übertreiben. Raps leuchtet wie eine frisch polierte Bühne, Dotterblumen glänzen, als hätten sie heimlich Solarzellen verbaut, Löwenzahn...

Kultur
Wie ein Bühnenwechsel erfolgt der Übergang vom April in den Mai.
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Bildergalerie und Essay.
April-Finale und Mai-Einstand.

Markusprozession, Mainzauber, Maiglanz. Der April zieht sich über Odenwald, Maintal, Spessart und Tauberland zurück wie ein alter Wanderer, der noch einmal prüfend über die Schulter blickt. Ein letzter Schauer, ein letzter Sonnenblitz, ein Windstoß, der sich wichtig nimmt – und dann öffnet sich der Vorhang für den Mai, der schon mit dem Licht spielt, bevor er überhaupt die Bühne betritt. Die Markusprozession – ein wanderndes Gedächtnis. Die Markusprozession ist in dieser Landschaft mehr als ein...

Hobby & Freizeit
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Spessart-Mainland
Neue Tourismusmarke "Spessart"

Unterschiedliche Auftritte harmonisiert Die Tourismusorganisationen im Spessart und Mainviereck haben sich ein neues Erscheinungsbild gegeben. Federführend war der Tourismusverband Spessart-Mainland. Beteiligt waren auch weitere Verbände und Institutionen, sodass die neue Marke auf einem breiten regionalen Fundament steht. Ziel der einheitlichen Tourismusmarke ist es, die unterschiedlichen Auftritte zu harmonisieren, um damit Verwirrungen bei Gästen und Partnern zu vermeiden. Die...

Kultur
Das Markenzeichen des April ist seine Wandelbarkeit. Heute Sonne, morgen Schnee, übermorgen Hagel – und das gerne alles an einem einzigen Tag. Der April nimmt das Konzept der „Stimmungsschwankung“ ganz wörtlich. Man sagt, er sei launisch, aber vielleicht ist das nur seine Art, uns zum Staunen zu bringen und die Wettervorhersagen auf die Probe zu stellen.
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Bildergalerie und Essay.
April – Der Monat der Überraschungen.

Ein feuilletonistischer Essay über Launen, Weisheiten und Wetterkapriolen. Der April ist wie ein guter Freund mit schlechtem Einfluss: Immer für eine Überraschung gut, nie berechenbar, aber irgendwie liebenswert. Kaum betritt er die Bühne, wird aus dem Winter ein Frühling und aus dem Frühling – na ja, plötzlich wieder Winter. Wer meint, im April schon die Sandalen aus dem Schrank holen zu können, sollte sich besser gleich Regenschirm und Schal griffbereit halten. Monatscharakteristika: Die...

Kultur
Blick auf Bürgstadt am Main.
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Eintauchen in eine rechtsmainische, fast romantische Parallelwelt.

Mainnachmittag, Menschenmosaik, Maigefühl Der zweite Osterfeiertag 2026 legt sich wie ein warmer Atemzug über das rechtsmainische Ufer zwischen Miltenberg und Collenberg. Es ist ein Nachmittag, der nicht einfach beginnt, sondern sich entfaltet, langsam, wie ein Vorhang, der zur Seite gleitet. Die Sonne steht hoch genug, um die Landschaft in ein helles, fast übermütiges Licht zu tauchen, und tief genug, um den Schatten schon eine Ahnung von Abend zu schenken. Der Steingrübler lehnt sich mit...

Kultur
Spaziergang mal anders
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Können Sie mit dem Begriff „Osterspaziergang“ etwas anfangen?

Frühlingsflut – Fußvolk – Freiheitsfunken. Der Osterspaziergang beginnt in diesem Jahr wie ein leises Erwachen, das sich durch alle Generationen zieht. Die Großeltern sprechen von früher, als Ostern noch nach Bohnerwachs, Kirchgang und Sonntagsmantel roch, und der Weg hinaus ins Freie ein seltenes Fest war. Die Eltern erzählen von ihren eigenen Jugendtagen, als man sich am Ostersonntag traf, um gemeinsam über Felder zu streifen, die Freiheit des ersten warmen Tages zu spüren und heimlich zu...

Natur & Tiere
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Bildergalerie und Essay.
Rapsblüte startet.

Goldglanz, Gedeihen, Grundgefühl. Es gibt Wochen im Jahr, in denen die Landschaft plötzlich zu sprechen beginnt. Nicht laut, nicht aufdringlich, eher wie jemand, der die Tür einen Spalt öffnet und ein warmes Licht hinausfallen lässt. Wenn der Raps blüht, geschieht genau das. Die Felder, die zuvor noch in den gedeckten Farben des Spätwinters lagen, verwandeln sich in ein flirrendes Gelb, das nicht nur die Augen erreicht, sondern auch die Stimmung hebt. Man meint fast, die Luft selbst sei...

Hobby & Freizeit
Unterwegs bei Mönchberg
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Die Osterzeit muss nicht langweilig sein. Tipps und Anregungen für jung und alt!

Osterferien daheim. Die Osterferien sind da und in vielen Familien beginnt jene besondere Mischung aus Vorfreude, Ruhe und kreativer Unruhe, die nur diese Jahreszeit hervorbringt. Basteln, Beten, Begegnen – das alles liegt in der Luft, und vier Stimmen aus der Region erzählen, was sie in den kommenden Tagen erwarten. 1. Schulkind (Mädchen, 9 Jahre) „Ich male schon jetzt Eier an. Dieses Jahr darf ich sogar die großen Gänseeier verzieren. In der Pfarreiengemeinschaft üben wir einen...

Kultur
Osterbrunnen am Miltenberger Marktplatz.
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Osterbrunnen bei uns laden zu einem Besuch ein.

Bunte Brunnen, blühende Bänder, beseelte Heimat. Osterbrunnen 2026 im Landkreis Miltenberg – ein erster Pressebericht. Wer in diesen Tagen durch den Landkreis Miltenberg fährt, spürt es sofort: Die Brunnen beginnen zu sprechen. In Miltenberg selbst, wo das Pflaster der Altstadt noch den Atem alter Jahrhunderte trägt, erhebt sich der Osterbrunnen wie ein farbiges Versprechen. Die Bögen aus Buchs, die glänzenden Eier, das leise Plätschern des Wassers – alles wirkt, als habe der Frühling hier...

Kultur
Wer Wildenstein besucht, wird belohnt: Mit einer einzigartigen Verbindung aus Geschichte und Natur, mit spannenden Begegnungen und mit dem Gefühl, Teil einer engagierten Gemeinschaft zu sein. Es lohnt sich, den Blick nach oben zu richten und die Burgruine Wildenstein zu entdecken – nicht nur als Ausflugsziel, sondern als lebendigen Ort voller Inspiration, Begegnung und Begeisterung.
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Bildergalerie und Essay.
Burgruine, Buckelquader, Begeisterung, Begegnung – Wildenstein lädt zu allen Jahreszeiten jung und alt ein

Ein Bericht über die Burgruine Wildenstein bei Eschau und die Burgfreunde Wildenstein e.V. Eschau- Wildenstein. Hoch oben über dem Elsavatal erhebt sich die Burgruine Wildenstein – ein Ort, an dem Geschichte, Natur und Engagement auf besondere Weise zusammentreffen. Die alten Mauern erzählen von vergangenen Zeiten, während der Verein Burgfreunde Wildenstein e.V. mit viel Herzblut und Tatkraft dafür sorgt, dass der Zauber dieses Ortes lebendig bleibt. Wer Wildenstein besucht, findet weit mehr...

Kultur
Eine sehenswerte Ausstellung ( 25. März bis 21. April 2026),   die den Spessart aus einer ungewohnten Perspektive zeigt — und zugleich deutlich macht, wie anspruchsvoll Lost‑Place‑Fotografie tatsächlich ist.
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Bildergalerie und Essay.
Spessart mal anders gesehen.

Verlassene  Vielfalt – Vernissage im Verborgenen. Pressebericht zur Ausstellung „Lost & Dark Places im Spessart“. Vernissage im Foyer des Landratsamtes Miltenberg am 25. März 2026. MILTENBERG. Mit feinem Gespür für regionale Geschichte und fotografische Erzählkraft wurde am Mittwochabend die neue Ausstellung des Fotoclubs Kleinwallstadt im Foyer des Landratsamts Miltenberg eröffnet. Unter dem Titel „Lost & Dark Places im Spessart“ widmet sich die Schau jenen stillen, oft übersehenen Orten, an...

Gesundheit & Wellness
Wetterumschwung mit Temperatursturz und Regenschauer im Anmarsch - Sonnenaufgang 25. März 2026, 6.20 h  bei 8,5 Grad Celsius  in Eichenbühl-Heppdiel im Bayerischen Odenwald, Landkreis Miltenberg
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Es wird kälter und Regen ist im Anmarsch. Einige Tipps!

Wenn der Frühling kurz die Nerven verliert. Es gibt Tage, an denen der Frühling wirkt wie ein junger Praktikant: voller Enthusiasmus, aber ohne jede Routine. Ende März 2026 war wieder so ein Tag. Am Vormittag schien alles auf „Neuanfang“ gestellt. Die Luft war mild, die ersten Krokusse reckten sich wie kleine Farbtupfer aus dem Boden, und die Menschen liefen mit jener Mischung aus Hoffnung und Leichtsinn herum, die nur der Vorfrühling hervorbringt. Man öffnete die Jacke, man lächelte grundlos,...

Kultur
Vom Kreuz zum Licht
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Bildergalerie und Essay.
Palmen, Passion, Perspektiven.

Ein Vorbericht zur Woche, die das Christentum atmen lässt. Die Karwoche ist eine der seltenen Zeiten, in denen Geschichte und Gegenwart sich nicht nur berühren, sondern ineinander greifen wie zwei Zahnräder, die seit Jahrhunderten dieselbe Bewegung vollführen. Sie beginnt mit dem Palmsonntag, diesem paradoxen Tag zwischen Jubel und Ahnung, zwischen dem Rauschen der Zweige und dem Wissen um das, was kommen wird. Schon die frühen Gemeinden im vierten Jahrhundert zogen in Jerusalem mit Palmzweigen...

Kultur
Jeder, ob jung oder alt, trägt seinen eigenen Frühlingsmoment im Herzen – und gemeinsam verwandeln sie das Tal in einen Ort voller Hoffnung und Lebenslust.
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Bildergalerie und Essay.
Frühlings-Frische, Fluss-Flanieren, Familien-Freude.

Frühlingserwachen am Main – Ein tierisch-menschliches Morgenspektakel.  Ein feuilletonistischer Spaziergang voller Humor und Herz. Der Frühling hat sich an den Main geschlichen, ganz leise, mit Tautropfen im Gepäck und einer Extraportion Hoffnung im Herzen. Über Nacht haben die Farben Mut gefasst, und am frühen Morgen liegt eine eigenartige Magie über der Szenerie – irgendwo zwischen trägem Nebelschleier und dem Versprechen, dass der Tag noch mehr zu bieten hat als nur ein paar Grad über Null....

Energie & Umwelt
Ein Komet zieht vorüber. Eine Seniorin aus der Region sieht ein herabstürzendes Fragment ganz nah.
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Ein stiller Gruß aus dem All.

Licht, Lautlos, Lufterscheinung. Meteor über dem Odenwald – Seniorin erlebt kosmischen Moment. Odenwaldregion. Ein ungewöhnliches Himmelsphänomen sorgte für Staunen und Gesprächsstoff: Eine Seniorin aus der Region beobachtete beim Spaziergang ein helles, lautloses Licht, das in geringer Höhe an ihr vorbeizog. „Es war, als würde ein Stück Himmel durch die Büsche fahren“, berichtet sie. Das Licht verschwand so plötzlich, wie es gekommen war. Wissenschaftliche Einordnung. Ein Astrophysiker...

Kultur
Lätare ist der Sonntag, an dem die Fastenzeit kurz lächelt.
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Endlich etwas aufatmen und bitte lächeln ! Was ist das Besondere am vierten Fastensonntag?

Lätare – Mitten in der Fastenzeit ein Sonntag des Aufatmens. Vierter Fastensonntag: Geschichte, Gegenwart, Brauchtum und Stimmen aus den Generationen.  Historischer Hintergrund. Der 4. Fastensonntag, lateinisch Laetare – „Freue dich“ –, gehört zu den ältesten liturgischen Markierungen der österlichen Bußzeit. Schon im frühen Mittelalter galt er als „Kleine Osterfreude“, ein bewusst gesetzter Lichtpunkt in der strengen Vorbereitungszeit auf das Pascha-Mysterium. Die Kirche erlaubte an diesem Tag...

Natur & Tiere
Das Kaltenbachtal ist mehr als nur eine Landschaft – es ist ein kollektiver Sehnsuchtsraum. Hier weben sich Erinnerungen, Gegenwart und Zukunft ineinander wie das Licht, das am Morgen zwischen den Ästen tanzt.
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Bildergalerie und Essay.
Im Frühling im Kaltenbachtal zwischen Miltenberg und Walldürn.

Wohin das Herz sich zieht, wo leise Sehnsucht blüht, ins Tal das Leben glüht.  „Auf ins Freie“.  Der Frühling legt seine leichten Hände über das Kaltenbachtal zwischen Eichenbühl-Pfohlbach und Walldürn-Reinhardsachsen. Abseits der Hauptverkehrsstraßen, geschützt von sanften Hängen und alten Wäldern, erwacht hier ein Odenwaldtal mit drei Mühlen, das der Lärm der Welt nur aus der Ferne streift. Es ist ein Tal, in dem das Leben langsamer pulsiert, wo die Stimmen der Generationen mit dem Wind...

Gesundheit & Wellness
Saharasand ist Naturphänomen, Nervensäge und Narrenspiegel in einem. Er kitzelt den Körper, schaukelt die Seele und weitet den Blick. Und wenn er das nächste Mal kommt, wissen wir: Er bringt nicht nur Staub, sondern auch Stoff – für Gespräche, für Geschichten und für ein kleines bisschen Sternenstaunen.
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Bildergalerie und Essay.
Sahara-Staub bei uns - gefährlich oder harmlos?

Staub, Stimmung, Sternenstaunen. Wie Saharasand Körper, Kopf und Klima kitzelt. Wenn der Morgenhimmel über dem Maintal plötzlich aussieht, als hätte jemand einen vergilbten Diafilm über die Landschaft gelegt, dann ist er wieder da: der Saharasand. Ein transkontinentaler Vielreisender, der seit Jahrtausenden ohne Passkontrolle unterwegs ist und zuverlässig dort landet, wo er nicht eingeladen wurde – auf Autodächern, Fenstersimsen und in den Nasennebenhöhlen der Bevölkerung. Medizinisch...

Politik
Hohe Wahlbeteiligung durch lokale Themen.
 
Ein mögliches Szenario ist, dass lokale Themen wie Infrastruktur, Wohnraum, Umwelt und soziale Angebote eine breite Mobilisierung bewirken. Insbesondere neue Bauprojekte, Verkehrsplanung oder die Zukunft der Schulen könnten viele Bürgerinnen und Bürger zur Wahl animieren. Die Kandidaten, die konkrete Lösungen und Bürgernähe zeigen, profitieren von diesem Engagement.
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Essay und Bildergalerie.
Wählerverhalten am Bayerischen Untermain: Szenarien zur Kommunalwahl 2026.

Analyse möglicher Entwicklungen zum Wahlsonntag am 8. März 2026 im Landkreis Miltenberg. Die Kommunalwahl am 8. März 2026 im Landkreis Miltenberg wirft bereits im Vorfeld zahlreiche Fragen zum Verhalten der Wählerinnen und Wähler am Bayerischen Untermain auf. Verschiedene Szenarien lassen sich anhand regionaler Besonderheiten, politischer Trends und gesellschaftlicher Entwicklungen skizzieren. Szenario 1: Hohe Wahlbeteiligung durch lokale Themen.   Ein mögliches Szenario ist, dass lokale Themen...

Kultur
Sommerzeit: Was spricht dafür? Längere Abende, laue Nächte und mehr Zeit für Freiluftaktivitäten.
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Bildergalerie und Essay.
Sonne, Sommer, Schlaf-Entzug – Die große Stunde schlägt!

Wenn Zeiger springen und Generationen stöhnen: Ein satirischer Blick auf die Sommerzeit 2026. Der alljährliche Tanz der Uhren steht bevor – genauer gesagt am Sonntag, dem 29. März 2026, um zwei Uhr morgens, wenn die Zeiger eine Pirouette drehen und plötzlich drei Uhr anzeigen. Die Nacht schrumpft, der Tag wächst, und ganz Deutschland fragt sich: Warum eigentlich? Symbolik und Anliegen – Mehr Licht, mehr Leben? Die Sommerzeit gilt als Sinnbild für Lebenslust und Sonnenschein. Offiziell soll sie...

Kultur
Im Anschluss zog die Gemeinschaft ins benachbarte Pfarrheim, wo das traditionelle Fastenessen wartete: Brötchen, Honig, Apfel-Gelee, Butter, Eier und Quarkspeisen zu Kaffee oder Tee sorgten für Genuss und Gesprächsstoff. 

„Dieses Fastenessen bringt uns zusammen und stimmt optimistisch“, fand eine 74-jährige Seniorin aus Heppdiel. 

Ein älterer Herr aus Windischbuchen, Anfang 80, ergänzte zufrieden: „Solche Begegnungen machen die Fastenzeit lebendig.“
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Fasten, Freude, Fröhlich – Festliche Feier in Sankt Mauritius.

Ein besonderer Gottesdienst zur Lätare in der Fastenzeit. Freitagmorgen, der 06. März 2026 – die katholische Pfarrkirche Sankt Mauritius öffnet ihre Türen für eine außergewöhnliche Lätare-Fastenmesse. Drei Dutzend Besucher erleben, wie Kerzenschein und die erste Märzsonne den Kirchenraum in warmes Licht tauchen. Trotz melancholischer Gesänge und dem Verzicht auf Orgelbegleitung entsteht eine überraschend sympathische und heitere Atmosphäre, die an das adventliche Gaudete erinnert. Pfarrer Artur...

Kultur
Die Freudenberger Friedhofskapelle
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Bildergalerie und Essay.
Warum sollte man die Freudenberger Friedhofskapelle besuchen?

Drei Generationen vor einem seltenen Lächeln. Wer die Friedhofskapelle St. Laurentius in Freudenberg betritt, steht unvermittelt in einer anderen Zeit: romanischer Chorturmbau des 12. Jahrhunderts, frühgotische Raumfassung, und an den Wänden ein Bildzyklus aus den Jahren 1290 bis 1340, der zu den ältesten im Main‑Tauber‑Gebiet zählt. Die Malereien sind heute vor allem als rötelfarbene Vorzeichnungen erhalten – ein Glücksfall, weil sie den Blick auf die mittelalterliche Werkstattarbeit...

Kultur
Weitblick
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Wahlsonntag, Wochenende, Weitsicht.

Blick, Buße, Bohnenkaffee – Okuli im Jahreslauf. Der dritte Fastensonntag trägt einen Namen, der klingt wie ein lateinischer Augenarzttermin und der doch seit Jahrhunderten eine stille Kraft entfaltet: Okuli. Ein Sonntag, der nicht mit Pauken und Posaunen auftritt, sondern mit einem Satz aus dem 25. Psalm: „Meine Augen schauen stets auf den Herrn.“ Dieser Vers ist weniger Drohung als Einladung. Er fordert nicht, er erinnert. Und er tut das in einer Jahreszeit, in der die Welt zwischen...

Natur & Tiere
Der  Weg zur Nahrung ist oft eine akrobatische Herausforderung. Die Hummel muss sich mit ihren kräftigen Flügeln gegen noch frische Winde behaupten, während die Biene geschickt die filigranen Staubbeutel umkreist.
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Hummel, Honigbiene, Himmelsschmetterling – Frühlingsfrische Flugfreunde.

.  Die erste Nahrungsaufnahme der Bestäuber im Erwachen der Natur.  Ein Märzmorgen in der Region, die Sonne blinzelt zaghaft durch noch winterliche Wolken. Im Vorgarten lockt ein lilafarbenes Krokusmeer – und plötzlich summt es leise: Eine plüschige Hummel landet behutsam auf einer Blüte, taucht tief hinein, ihre kleinen Beine zittern vor Vorfreude. Dieses Schauspiel ist ein Sinnbild für das Frühlingserwachen, das nicht nur uns Menschen, sondern vor allem die geflügelten Bestäuber voller...

Kultur
Der März-Vollmond gilt traditionell als Übergangsmond zwischen Winter und Frühling. Seine historischen Namen – etwa Wurm-Mond, Krähen-Mond, Saft-Mond oder Fasten-Mond – leiten sich aus Naturbeobachtungen ab: dem Auftauen der Böden, der Rückkehr erster Vögel, dem beginnenden Saftfluss in Bäumen und der kirchlichen Fastenzeit. In vielen Regionen markiert er den praktischen Beginn der neuen Saison, weil landwirtschaftliche Arbeiten, Amphibienwanderungen und erste Pflegegänge in der Landschaft einsetzen. Gleichzeitig besitzt er eine kulturelle und symbolische Bedeutung als „Schwellenlicht“, das den Winter verabschiedet und den Frühling ankündigt.
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Mond, Matsch, März.

So beginnt der Reigen, mit einem Stabreim-Trio, das den Ton setzt für einen Vollmond, der über dem Odenwald hängt wie ein helles Fragezeichen über einer Region, die gerade aus dem Winterschlaf stolpert und sich den ersten Frühlingsschritten entgegenstreckt. Der Märzmond ist kein Star am Himmel, aber ein Meister der Übergänge: Er beleuchtet das, was war, und kündigt an, was kommt. Stimmen unter dem Märzmond. Der Hobbyastronom. „Der März-Vollmond“, sagt er und wischt beschlagene Brillengläser...

Kultur
Märchenhafte März-Szenerie beim Frühlingsmarkt in Großheubach.
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Sehr gut besuchter Frühlingsmarkt am 01.03.2026 !

Impressionen vom ersten März-Sonntag in der Marktgemeinde Großheubach: der Frühlingsmarkt zog bei angenehmer Märzensonne und seinen attraktiven Sonderangeboten jung und alt an! Frühlingsfreude, Farbenfest, Familienglück – Der Frühjahrsmarkt 2026 in Großheubach. Ein poetisches Erlebnis für Groß und Klein. Blüten blühten, Blicke begegneten sich, Begeisterung begann – Großheubach lud am ersten Märzsonntag ein zum Frühjahrsmarkt 2026! Im Herzen der Gemeinde am und im Alten Rathaus, wo Generationen...

Kultur
März-Morgensonne: Der März markiert den Übergang vom Winter zur ersten Wärme des Frühlings und ist ein Monat voller Lebendigkeit, Aufbruch und Brauchtum. Inmitten der wechselhaften Wetterlagen erwacht die Natur, und die Menschen sehnen sich nach Licht und Erneuerung.
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März, Morgensonne, Melodien.

Ein Monatsporträt zwischen Tradition und Neubeginn. Der März markiert den Übergang vom Winter zur ersten Wärme des Frühlings und ist ein Monat voller Lebendigkeit, Aufbruch und Brauchtum. Inmitten der wechselhaften Wetterlagen erwacht die Natur, und die Menschen sehnen sich nach Licht und Erneuerung. Brauchtum: Märztage voller Traditionen. Im März werden vielerorts alte Bräuche gepflegt: Das Osterfest steht bevor, und mit dem „Frühlingsputz“ werden Häuser und Höfe auf Vordermann gebracht. Der...

Kultur
Erste Frühlingsboten.
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Bildergalerie und Essay.
Erster März - Loblied, Laudatio, Lichtzuwachs, Lesungen.

Frühlingsflair, Fastenfäden, Verklärungsglanz. Der Sonntag im Licht des 1. März. Der meteorologische Frühling beginnt rechnerisch, während die Landschaft oft noch im Übergang verharrt. Die Luft riecht bereits nach Aufbruch, aber der Boden hält noch an seinem nächtlichen Frost fest. Die Sonne gewinnt täglich Minuten, doch sie wirkt manchmal wie eine Schauspielerin, die zwar im Programmheft angekündigt ist, aber noch hinter der Wolke auf ihren Einsatz wartet. Die ersten Frühblüher wagen sich...

Kultur
Für viele Menschen ist der Friedhof im Vorfrühling ein Ort der inneren Klärung. Ältere Besucher finden hier Trost in der Gewissheit, dass Erinnerung weiterwirkt. Jüngere spüren, dass Neubeginn nicht laut sein muss.
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Bildergalerie und Essay.
Warum sollte man einen Friedhof im Vorfrühling besuchen?

Frühling, Frieden, Familienbande. Ein poetischer Streifzug über den Friedhof im Erwachen der Natur . Wenn die ersten Sonnenstrahlen des Vorfrühlings zaghaft über moosbedeckte Grabsteine tanzen, verwandeln sich die Friedhöfe in der Region in Orte voller Zauber und leiser Hoffnung. Noch liegt ein Hauch von Winter in der Luft, doch zwischen den alten Bäumen und verschlungenen Wegen beginnt neues Leben zu sprießen. Die Atmosphäre ist geprägt von einem stillen Dialog zwischen Abschied und Aufbruch,...

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