Grandioser Neujahrs-Empfang des CSU-Kreisverbandes Miltenberg in Wörth am Main am Sonntag, dem 17.01.2016

Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat brillierte durch Pünktlichkeit und freie Rede.
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  • Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat brillierte durch Pünktlichkeit und freie Rede.
  • hochgeladen von Roland Schönmüller
Wo: Gut Hünersdorff, Wörth am Main auf Karte anzeigen

Wenn Dr. Markus Söder, seines Zeichens bayerischer Staatsminister, in zwölf Monaten Anfang des nächsten Jahres Gratulations-Grüße in Bild und Wort zu seinem 50. Geburtstag vom Bayerischen Untermain bekommen wird, könnte er sich wieder an den großartigen Neujahrsempfang 2016 im Hofgut von Hünersdorff in Wörth erinnern.

Trotz winterlicher Straßenverhältnisse im Spessart, Maintal und im Odenwald sowie trotz vollem Terminkalender war der bekannte CSU-Politiker am Sonntag drei Minuten vor zehn Uhr pünktlich in Wörth angekommen und hatte schon eine zweistündige anstrengende Autofahrt hinter sich.

Geduldig warteten Menschenschlangen auf ihn und auf den Einlass in den später fast bis auf den letzten Platz gefüllten Versammlungssaal. Von Langeweile war bei den Gästen aber nichts zu spüren, gab es doch untereinander sicherlich viel lokalpolitischen Gesprächsstoff.

„Ich lass mich vorführen!“ schmunzelte Minister Söder beim hastigen Vorbeigehen mit einigen Begleitern an den mehr als hundert im Freien noch wartenden Besuchern.

Drinnen in der warmen, geräumigen und „guten Stube“ des Gutes gab es Neujahrs- Glückwünsche und erste Begrüßungsreden der hiesigen prominenten CSU-Politiker, unter anderem von Berthold Rüth, dem CSU-Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden, außerdem vom CSU-Bundestagsabgeordneten Alexander Hoffmann sowie von Bezirkstagspräsidenten Erwin Dotzel.

Zünftig spielten die Wörther Musikanten
auf, zum Abschluss gaben sie würdevoll auch die obligatorische Bayern- und Deutschland-Hymne zum Besten.

Auch Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat brillierte - souverän in freier Rede, nur mit zwei kleinen Handzetteln mit Namen und inhaltlichen Stichwörtern ausgestattet.

In seiner halbstündigen, wortgewaltigen und gestenreichen Rundumschlags-Rede, setzte er sich vornehmlich mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik und der inneren Sicherheit auseinander.

Wer die augenblickliche Diskussion deutschlandweit mitverfolgt, hörte Bekanntes, nur eben etwas plakativer und populistischer dargestellt, meinten einige Zuhörer.

Kurz ging Dr. Söder auch auf sein zweites Minister-Ressort, die Heimat und Landesentwicklung ein - hier sei ihm die positive Entwicklung im ländlichen Raum und die vorangeschrittene Digitalisierung ein besonderes Anliegen.

Länger als seine Rede dauerte der eigentlich kurze Weg des Nürnberger Gastes vom Rednerpult zum Ausgang: mal ein Smalltalk hier, mal ein nettes Gruppenbild mit (oder ohne Damen) nebenan.

Schnell schob Minister Markus Söder noch ein Interview mit einem Lokalsender ein. Kurz vor zwölf Uhr rauschte der wartende Minister-BMW in Richtung Heimat, nach Nürnberg, zurück.

In Gedanken war der CSU-Politiker vielleicht schon wieder beim nächsten wichtigen Termin, bei der Klausurtagung im Wildbad Kreuth zu Beginn der nächsten Woche.

Fazit:

Der imposante Neujahrsempfang mit mehr als einem halben tausend Gästen im stilvollen Hofgut in Wörth war wohl für alle Besucher ein nachhaltiges Erlebnis.

Der Polit-Event der Christlich-Sozialen Union, alljährlich abwechselnd an einem anderen Ort im Landkreis Miltenberg, wurde durch die Präsenz des prominenten Ehrengastes zum attraktiven Ereignis, das sich niemand der Anwesenden entgehen lassen wollte - auch nicht Bürgermeister Andreas Fath, der schon mit dem Eintrag von Staatsminister Söder ins Goldene Buch der Stadt Wörth wartete.

P.S.:

Auch CSU-Politiker Dr. Markus Söder wird sich daran erinnern, spätestens an seinem 50. Geburtstag am 5. Januar 2017, wenn er postalische Grüße und Gratulationswünsche aus Unterfranken bekommt.

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